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Arina Tarcitus


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Kommentare 5

  • Lucius Sombre 9. Februar 2015, 16:08

    Um dieses Thema noch durch die Mutti-Variante zu ergänzen:
    "...und wenn wir nach Hause kommen..."
    "...und wenn wir nach Hause kommen..."
    Gerhard Körsgen
  • Lisa Elisabeth Stamm 9. Februar 2015, 13:01

    :-)



    lg Lisa Stamm
  • Arina Tarcitus 7. Dezember 2014, 22:29

    Es muss ja immer die Menschen geben, die Recht haben-egal, wie viel Mist sie von sich geben ;) Dickschädel eben...nur zu blöd, dass ihr Mann es immer noch nicht kapiert zu haben scheint, ist bestimmt schon sein 100000 Versuch :)
  • Poitasch 7. Dezember 2014, 22:18

    Die Frau scheint unbelehrbar, Oder sie hat in der Schule schon nicht zugehört. Haha, feine Szene. LG Tom
  • Lucius Sombre 27. September 2014, 9:14

    Liebe Arina,
    eigentlich denkt man ja, das Theater ahme das Leben nach, aber es gibt auch Momente, in denen eher das Umgekehrte zu gelten scheint: Das Leben ahmt das Theater nach. Jedenfalls in diesem Bild: es ist, als führten die beiden ein Schauspiel auf, das Theater der Pedanterie. Eine köstliche Szene: wie er ihr mit erhobenem Zeigefinger Vorhaltungen macht, sie kritisiert und ihr Vorschriften zu machen versucht, während sie alles an sich abprallen lässt, indem sie mit stolz erhobener Brust voranschreitet. Schön und subversiv ist dabei, wie sich die Machtbeziehung umkehrt: Scheinbar ist er der Mächtige, beansprucht jedenfalls diese Position für sich, wird aber in Deinem Bild gerade in der Lächerlichkeit dieser Machtanmaßung entlarvt.

    So sehr also die Sympathie des Betrachters ihr gehört, so bringt der Titel doch noch eine andere Dimension hinzu: Ihr Widerstand scheint kein einmaliges, individuelles Ereignis zu sein, sondern das "eingespielte" Team verweist darauf, dass auch sie ihre Rolle in einem Eheritual spielt. So wird ihr scheinbarer Gewinn doch zu einem Verlust - mag sie auch die Siegerrolle innerhalb des Machtspiels spielen, so ist sie ihm doch viel näher, als es den Anschein hat, denn beide sind Verlierer: beide verstrickt in ihrem Machtspiel und ohne einen einzigen Blick für das Große des Lebens, für seinen intensiven Genuss, der mit den Jahren unwiderruflich vorbeizieht, während sie in ihrem sinnlosen Machtspiel befangen bleiben. Das dunkle, glänzende, gegen ihre Szene gleichgültige Wasser wäre dann die Dimension, gegen die sich das kleine, blind, ohnmächtige Machtspiel abhebt. Auch wenn man dem Bild ein bisschen mehr Schärfe wünschen würde, fasziniert es mich, weil man im genaueren Betrachten und Nachdenken immer stärker die Genauigkeit der Beobchtung und die in diesem Bild enthaltene Reflexionstiefe erkennt.
    Herzliche Grüße
    Lucius

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Kamera Canon EOS 600D
Objektiv Sigma 18-250mm f/3.5-6.3 DC OS HSM
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/200
Brennweite 128.0 mm
ISO 500