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Alexander R.H.


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Eingang Völkerkundemuseum München

Das 1862 gegründete Staatliche Museum für Völkerkunde in der Maximilianstraße in München ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland. Es verfügt heute über 160.000 Ethnographica und Kunstwerke außereuropäischer Völker, 135.000 fotografische Dokumente und eine über 100.000 Bücher umfassende Fachbibliothek. Ausgehend von den eigenen Sammlungen zeigt das Haus Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen aus Afrika, Amerika, Asien, Australien, dem Orient, der Südsee und Europa auf. Das Museum steht für Weltoffenheit, kulturellen Dialog und Respekt vor den Menschen aus der ganzen Welt. Die ständigen Ausstellungen (Afrika, Lateinamerika, Nordamerika, Ozeanien und Orient) sowie themenbezogene Sonderausstellungen und Veranstaltungen laden dazu ein, die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen und der sie prägenden Menschen zu entdecken.

Der Museumsbau wurde 1859 bis 1865 von Eduard Riedel als Bayerisches Nationalmuseum errichtet, dessen Sammlungen allerdings seit 1900 in einem neuen Museumsbau an der Prinzregentenstraße untergebracht sind. Seit 1926 ist das Völkerkundemuseum im Haus an der Maximilianstraße beheimatet.

Quelle: Wikipedia

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