Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.   Weitere Informationen   OK

Was ist neu?

Reto Boltshauser


Free Mitglied, us em schöne oberland

ein wildlife-pic wie ein lotto sechser...

...aufgenommen in der piper pan, kalahari, botswana

solche angriffe finden jeden tag in verschiedenen formen überall auf der welt statt, ohne das der mensch einfluss nehmen kann oder soll. es ist grausam wie das gejagte tier leiden muss in dem es langsam erstickt wird. aber so ist die natur...fressen und gefressen werden.
aber es ist grosses glück, wenn man eine solche attake beobachten kann und es lässt das fotografenherz höher schlagen.

ich danke allen votern für dieses grandiose ergebnis. ich freue mich ungeheuer. ich habe nicht im geringsten damit gerechnet, das ein solches bild die galerie schafft.
nicht jedermann/frau kann sich mit schlangen anfreunden...und viele haben mitleid mit dem hasen gehabt. aber so brutal ist halt die natur.

herzlichen dank an ulf k für den vorschlag.

Kommentare 145

  • SarahSunday 26. April 2010, 15:57

    ...grausam weil der Hase sterben musste, aber so ist die Natur...
  • SarahSunday 26. April 2010, 15:55

    Schlangen sind meine Lieblingstiere.
  • Philip Steinhoff 4. August 2007, 19:35

    Unglaublich.sowas möcht ich auch mal in freier wildbahn sehn....ganz große klasse.
    Gruß Philip
  • StarCori Photo NRW 28. Juli 2007, 19:04

    Ein Glückspic, schön fotografiert !

    Gruß Corinna
  • Luigi Scorsino 3. Mai 2007, 17:30

    UNA FOTO DA OSCAR:
    COMPLIMENT
  • Daniela Friedrich 1. April 2007, 22:19

    Super Moment und gute Schärfe, die Du da erreicht hast. Eifersucht...
  • Michael Freese 17. September 2006, 22:00

    absolut geil!
  • Richard Overtoom 7. August 2006, 3:24

    grausam?
    so ein schwachsinn....
    einfach klasse!
  • Kurt Klem 30. Mai 2006, 22:07

    grausam, aber ein wahnsinnsfoto.irgendwann macht man sein tollstes foto, wenn auch nicht unbedingt auf dem niveau- aber die hoffnung lebt
    lg kurt
  • Ingo Groenhoff 29. März 2006, 23:24

    Na hoffentlich gewinnt das häschen. :o)
  • kaito u. irma k. 20. März 2006, 23:11

    eine fantastische dokumentation und ein wohlverdientes sternchen!
    solche pics sieht man sonst nur im africa geographic !
    gratulation zu diesem erlebnis!
    die teilweise völlig weltfremden negativ-kommentare hab ich mir nicht alle angetan.
    das von dir gezeigte pic ist smooth im vergleich zu jedem schlachthofpic. doch manche leute vergessen beim anblick der wohldekorierten und ansehnlich geslicten kadaver bei ihren metzgern bzw. an der fleischtheke, wie das entsprechende tier vor dem grausigen tod leiden musste um schlussendlich auf den tellern der fcler zu landen. im vergleich dazu geht's in der natur - nein nicht human, weil human ist für mich eine bezeichnung für unvorstellbare grausamkeiten! - um's überleben und nicht um "genuss".
    GRATULATION zum stern!
    lg - irma
  • Claudia Nerss 20. März 2006, 13:17

    @ Reto: Das stimmt, die Natur ist erbarmungslos, aber der Mensch ist noch viel barbarischer. Ich hätte nicht zusehen und abdrücken können, wie die Schlange ihr Opfer erdrückt.
    Mit meinen Bildern beanspruche ich auch keinen Galerieplatz. Sie sind so wie sie sind, einfache Urlaubsbilder.
    Aber dein Bild ist von der Qualität definitiv NICHT für die Galerie bestimmt.
    Gruß Claudia
  • Reto Boltshauser 20. März 2006, 12:36

    @claudia: mein hobby ist das reisen! es öffnet die augen und erweitert den horizont. da kann es gut sein, dass man an grausame oder unangenehme situationen kommt. deshalb muss man noch lange nicht die augen verschliessen, oder die kamera vergraben. dies ist ein völlig authentisches motiv, wie die natur es täglich millionen mal hergibt!
    über die bildqualität lässt es sich streiten. schau deine bilder aus sicht der qualität auch einmal genau an.
    gruss reto
  • Claudia Nerss 19. März 2006, 20:39

    Es ist eine schlechte Bildqualität und ein verdammt grausames Hobby, wenn man ein Tier beim Sterben fotografiert.
  • Manfred-Dieter Kretschmer 19. März 2006, 17:55

    Eine top Aufnahme dienatürlich aus derSituation her vom technisches nicht perfekt ist, aber aus derSituation heraus sehr gut und immer ein Pro.
    Wer will den als Mesch beurteilen was in der Natur grausam ist, das finde ich nun mal etwas lächerlich und man sollte doch mal sehen was MEnschen anrichten und was sie sich selber antun.
    Mich würde mal interessieren was Australier über die so süßen kleinen eingeschleppten Kaninchen denken die ja so lieb die Felder abfressen.
    Solche diskusionenn sind echt lächerlich.
    Klasse bild und weiter so und zeig es ruhig weil das ist leben in reinster form.
    Lieben Gruß
    Manni
  • Sibylle C. 11. März 2006, 19:22

    Eine ganz tolle Aufnahme,gefällt mir sehr gut.

    LG,Sibylle
  • Gernot Keller 10. März 2006, 22:34

    Ich finde Deinen Text jetzt auch "angemessener".
    Glückauf.
    Grüße aus Heidelberg.
  • Verena F. 9. März 2006, 21:06

    Habe das Bild erst jetzt gesehen. Ich finde die Aufnahme toll und gratuliere dir dazu. Und die ganze angedeutete "Problematik" dahinter kann ich überhaupt nicht verstehen. Alle Naturfreunde müssten sowas respektieren können, "Fressen und gefressen werden" gehört nun mal dazu um zu überleben. Sonst gäbe es gar keine Tiere mehr (und auch weniger Fotomotive). Wenigstens in der Tierwelt klappt das noch und die Tiere töten meistens nur für ihr Futter, im Gegensatz zu den Menschen!

    Gruss, Verena
  • Roswitha Keller 7. März 2006, 17:52

    die ist ja genial die Aufnahme, Kompliment. Roswitha
  • Ludwig Luger 7. März 2006, 12:16

    Wildlife, - pur und ehrlich, auch wenn die Szene ganz sicher dramatisch ist, - die Natur lässt sich niemals ins Handwerk spucken
    Glückwunsch zur Galerie und zu diesem Bild
    Grüsse aus München
    Lu
  • Gernot Keller 7. März 2006, 7:54

    Na, dann doch noch gut gegangen - Glückwunsch
    Grüße aus Heidelberg
  • Maik Dobiey 6. März 2006, 10:50

    Das ist wirkliches Glück. Das Tier (Südl. Felsenpython, Python natalensis) alleine zu finden ist schon ein Glücksfall, aber dann noch in einer solchen Situation...
    Das Bild ist auch sehr gelungen!

    Der Hase ist übrigens nicht langsam oder qualvoll erstickt. Riesenschlangen würgen mit einer solchen Kraft, dass die Beute u.U. innerhalb von wenigen Sekunden tot ist. Knochen werden dabei nicht gebrochen.
  • Hildegard S. 5. März 2006, 22:20

    So ist das Leben, sind die Gesetze der Natur.
    Ein außergewöhnliches Foto!
    Herzlichen Glückwunsch.
  • Sabine P 5. März 2006, 20:40

    @Kurt: Vielleicht muss man wirklich differenzieren.
    Aus deiner geschilderten Sicht hab ich es bisher nicht gesehen. Dennoch - ich würde so etwas nicht fotografieren. So ein Tier im Todeskampf..es schaut dich an...und man steht mit der Cam daneben und drückt ab und freut sich über den "gelungenen Schuss". Auch wenn ich deine Gedanken verstehe, ich würds makaber finden.

    LG Sabine
  • Der TIEGER 5. März 2006, 20:18

    Das soll keine Werbung für ein mäßiges Bild sein, nur ein Hinweis auf eine Diskussion, die zum Thema passt:

    PS.: Das Tierchen auf meinem Bild wurde selbstverständlich nach den Regeln des Tierschutzgesetzes auf humane Weise getötet.

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Ordner sternchen
Klicks 28.494
Veröffentlicht
Lizenz

Auszeichnungen

Galerie 5. März 2006
229 Pro / 171 Contra