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Was ist neu?

Eberhard Drews


Basic Mitglied, Solingen

Ein Volksfest ? ? ?

. . und schon geht es weiter

Im Juli findet in Denia im Rahmen der Patronatsfeier von Dénia die Bous a la Mar statt. Hier werden die Stiere durch die Straßen Dénias getrieben und sie finden ihr nasses Ende am Ende im Hafen der Stadt. Sie werden von Pseudo-Toreros ins Wasser getrieben, ab und zu geht auch einer der Teilnehmer baden.



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Kommentare 3

  • Eberhard Drews 21. Juni 2011, 14:52


    Donnerdaus - da kannste mal sehen. Mir ist das noch gar nicht aufgefallen, aber so wie der seinen Fuß "verknickt" hat, kann das durchaus sein - richtig - und dann den Stier im Nacken . . . .
    Viele Grüße
    Hardy
  • Bea Te 21. Juni 2011, 14:02

    Der junge mann hat nicht nur einen Stier im Nacken - der hat garantiert auch einen Bänderriss.
    Deine Fragezeichen finde ich sehhhhr passend - aber das weißt du ja schon von mir :-)))

    LG
    bea
  • Eberhard Drews 19. Juni 2011, 18:34


    Ich bin ganz Deiner Meinung:
    Hallo Martina, vielen Dank für Deine Anmerkung. Auch in Spanien sind die Meinungen zu diesem Spektakel geteilt. Der einzige Trost: Bei diesen Tiertreiben bleiben die jungen Stiere meist unverletzt. Aber die unvorsichtigen Zuschauer: Da sind schon einige ums Leben gekommen. Ich meine jetzt nicht die Rituale bei denen brennende Fakeln an den Hörnern befestigt werden - und z.B. Pamplona . . . (...) Dass ich dagegen bin habe ich doch wohl deutlich zum Ausdruck gebracht. . . Wir können nur versuchen die Stimmung zu verändern. Auch wir versuchen das, indem wir nicht müde werden diese Tierquälerei "bekannt" zu machen. Aber man sollte auch vor der eigenen Tür kehren: Zum Beispiel den Zwang der Pferde beim Springreiten Dinge zu machen denen sie in der freien Natur aus dem Wege gehen würden. Oder "Hahneköppen". Das Wort sagt schon was da passiert. . . und . . .und . . .
    Und dem Knaben Roland (Pegasus72) (Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen) fällt nichts Besseres ein, als mich auf seinen Seiten zu "ignorieren". . . . erbärmlich feige. Oder war das etwa nur ein "Mißverständnis"? "Mehr Versöhnungshand" ? - das sollte reichen.
    Viele Grüße
    Hardy