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.ein ohrenbetaeubender laerm entstand, der mich vergessen liess wie es sich mit den dingen verhielt.

.ein ohrenbetaeubender laerm entstand, der mich vergessen liess wie es sich mit den dingen verhielt.

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Lara S.ittenwidrig.


Free Mitglied, Wischiwaschi-Kaesekuchenland.

Kommentare 8

  • Lara S.ittenwidri.g 11. Januar 2011, 0:15

    Das ist auch gut.
    Ein Bild ist immernoch das, was der Betrachter darin sieht. Und ich wuensche mir ausdruecklich alternative Interpretationen.
    Was ich mir nicht wuensche ist, dass Menschen gar nichts darin sehen.
    Aber soll wohl auch vorkommen.
  • KlingKlong 10. Januar 2011, 20:55

    Klasse Bild-Erläuterung - eine Einführung ins Werk, wie sie besser nicht sein könnte. Wo man doch oft hier in der FC ratlos vor den Werken sitzt und nach Verständnis ringt...:-)

    Meine Interpretation ging aber in die richtige Richtung, nur dass ich die Maskierung und Gedrehtheit des Körpers als Folge des irritierenden Lärmes (Schuss) verstanden hatte...

    So, jetzt hab' ich auch noch die Tippfehler korrigiert.
  • Lara S.ittenwidrig. 30. Dezember 2010, 10:10

    Es kommt sicher auf die Art des Laerms an. Wenn draussen alles still ist und im Kopf trotzdem Krach....oder aber wenn im Kopf alles still ist und draussen trotzdem Krach ist, dann ist das beispielsweise sehr unangenehm.
    Alles muss zu seiner Zeit laut sein.
    Gedanken koennen Krach sein.
    Krach kann Krach sein.
    Waffen machen Krach, manchmal.
    Gedanken machen Krach, manchmal.
    Gedanken sind wie Waffen, manchmal.

    So viel zu Assoziationen, die ich mit Titel und Bild wecken wollte. Wenn etwas Schlimmes geschehen ist, dann machen die Gedanken umso mehr Krach. Richten sich auch gegen Ihren Besitzer. Deshalb ist die Waffe auf mich gerichtet. Die Maske verhuellt wie auf wahrscheinlich oder nahezu allen Maskenbildern diese innere Welt und schillert und glaenzt fuer das Publikum und um den Traeger aus dem Alltagstrott zu reissen durch Spass und Exzentrik.
    Verdrehte Welt.
    Kalte Welt.
    Die Kontrolle verlieren, wegen etwas, das man getan hat oder das geschehen ist.


    Eigentlich mag ich das ja nicht. Meine Bilder erklaeren. Jeder sollte darin sehen, was er darin sieht. Weil ein Bild immer das ist, was es dem Betrachter vermittelt.

    Weil aber trotz wie bei mir ueblich plakativer Symbolik der Zusammenhang nicht verstanden wurde, war dies jetzt ein kleiner Crashkurs in Sachen S.ittenwidrig-Werken-erfolgreich-entschluesseln.
    Wobei sicher nicht alles eine Bedeutung hat. Aber einiges.

  • Herbert Rieger 28. Dezember 2010, 10:33

    Ähnlicher Hintergrund, gleiche Bildstimmung bei so unterschiedlichen Motiven. Paßt super auch mit dem Text zusammen.
    Erstaunlich allerdings, denn irre lautes Geräusch wird doch in der modernen Welt eher als Wohltat empfunden, ich denke mit Grausen an meinen letzten Besuch in einer Disco. Das ist aber eher ein Generationsproblem, auch Beethoven war nicht leise.
  • MimiChérie. 27. Dezember 2010, 13:09

    wow, sehr kreativ.
    Der titel in kombi mit dem Bild einfach grandios.

    LG!
  • Lara S.ittenwidrig. 26. Dezember 2010, 22:35

    Es scheint nicht einfach zu sein zu denken wie ich. Ich freue mich dennoch ueber jeden Versuch.
  • Toastbrot 26. Dezember 2010, 18:26

    die zusammenstellung versteh ich auch nicht, aber beide bilder einzeln find ich gut.
  • IceTuete 26. Dezember 2010, 15:31

    zwei schöne bilder, was die kombination soll versteh ich aber net.

    LG

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