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Ein Mensch stirbt erst, wenn auch die Erinnerung an ihn erlischt.

Ein Mensch stirbt erst, wenn auch die Erinnerung an ihn erlischt.

David Krebs


Free Mitglied, Dinkelsbühl

Ein Mensch stirbt erst, wenn auch die Erinnerung an ihn erlischt.

In Gedenken an meinen lieben Opa Siegfried, 19.08 1924 - 17.04.2013.

Wir vermissen dich!

Das Foto der Lilie stammt vom Grab meines Opa's, dessen Beerdigung heute stattfand.

Kommentare 3

  • Fotofan9 25. April 2013, 23:41

    Hallo David,
    es ist immer schlimm, wenn man einen geliebten Mensch verliert. Mit Worten kann man kaum Trost spenden. Der nachfolgend Text, drückt jedoch die Gefühle der Hinterbliebenen aus.

    Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
    nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
    Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

    Allein im Nebel tast ich todentlang
    und lass mich willig in das Dunkel treibe...
    Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

    Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr
    - und die es trugen, mögen mir vergeben.
    Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
    doch mit dem Tod der andren muss man leben!
    Mascha Kaléko
  • Christian Dolle 24. April 2013, 14:48

    Hi David,
    ich wünsche dir, dass du es ein wenig so sehen kannst, wie Wolfgang sagt. Mir geht es auch so, dass ich den Tod als Übergang in ein anderes Leben sehe und keine Angst vor dem Danach habe.
    Auch dein Foto strahlt ja eigentlich etwas Positives aus und Blüten sind ja durchaus ein Symbol dafür, dass alles verwelkt und wiederkehrt.
    Umgekehrt ist es nun mal so, dass die Trauer um einen geliebten Menschen eines der tiefsten und intensivsten Gefühle ist. Bis man aber soweit ist, dass die positiven Erinnerungen die Traurigkeit verdrängen, dauert es sehr lange.
  • troedeljahn 23. April 2013, 20:52

    Hallo David.

    Aus meinem Herzen heraus kommt mein Mitgefühl für dich und allen anderen Verwandten. Der Tod ist aus meiner Sicht ein Neubeginn. Wir können von hier in diesem Bereich selten eintreten (Meditationen). Es gibt auch eine kurze Geschichte:
    "Unterhalten sich 2 Embryos einen Tag vor der Geburt. Meint der Eine zum Anderen: Morgen ist alles vorbei"

    Für mich ist mein Tod der ulitmative Höhepunkt meines Lebens. Für die Angehörigen bestimmt nicht. Glauben wir an ein Leben danach macht es den Abschied etwas Leichter und nimmt uns die Angst vor dem Tod. Und was kann schlimmsten Fall passieren? Wenn nichts danach kommt, dann bin angstfrei und mit einem Lächeln gegangen. Und nichts daran stört mich mehr....

    Die Aufnahme mit dem traurigen Umstand dazu passt gut dazu.

    LG Wolfgang

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Kategorie Natur
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Kamera SLT-A37
Objektiv ---
Blende 5.6
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 55.0 mm
ISO 100