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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Ein Einkaufswagen...

... ist ein meist aus einem Drahtkorb mit vier selbstlenkenden Castor-Rädern bestehender Schubwagen, der zum Transport der Waren des Kunden in Supermärkten genutzt wird.

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Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wichtig:

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Kommentare 31

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Andreas.K 23. März 2013, 18:18

    Ja!
    Gruß Andreas
  • Falko Sieker 7. März 2012, 15:50

    Ich schaue mir dieses Bild jetzt schon eine ganze Weile an. Ist ja im Moment in Mode gekommen solche kleinen Details, bzw. Touren fotografisch festzuhalten. Der Bildaufbau ist meiner Meinung nach absolut in Ordnung. Mich stört allerdings ganz massiv die Spiegelung innerhalb der schwarzen Flächen. Das Bild wirkt aufgrund seines Bildaufbaus zweidimensional.
    Durch die Reflexionen in den schwarzen Flächen bekommt dieses Bild auf einmal eine räumliche Tiefe. Das Auge des Betrachters sucht in dieser Spiegelung nach weiteren Bildinformationen. Das finde ich etwas verwirrend.
    Der Titel passt auch nicht so richtig zu dem Bild. Es handelt sich hier ja schließlich um mehrere Einkaufswagen.

    LG Falko
  • Agora Bilddiskussion intensiv 7. März 2012, 15:50

    Hier findet die neue Diskussion statt:

    Alfons Gellweiler bedankt sich für die sachliche Diskussion seines Fotos.
  • Ludmilla Nunnenmann 7. März 2012, 15:45

    Mir persönlich fehlt was am Bild und das Foto ist überbelichtet. Irgendwas muss noch ins Bild, dass man die Schlussfolgerung machen kann. Ich würde vielleicht auch nicht ganz frontal das ganze fotografieren, sondern vielleicht von der rechten Seite kommen.
  • Wolf Schroedax 7. März 2012, 11:42

    .... kommt/ist selten allein .... angeblich ...
  • Clara Hase 7. März 2012, 11:15

    ich habe zum verständnis mal absätze eingebaut
    K-tharina
  • K-tharina 7. März 2012, 10:57

    Clara Hase, der Fotograf/die Fotografin hätte nicht wirklich schreiben sollen:
    "Neun Einkaufswagen...

    ... sind neun meist aus neun Drahtkörben mit sechsunddreißig selbstlenkenden Castor-Rädern bestehende Schubwagen, die zum Transport der Waren der Kunden in Supermärkten genutzt werden."
    Oder?

    Den perspektivlosen Teil in der Mitte deiner Anmerkung versteh ich beim besten Willen nicht.
    ("Lustig ist das dann aber
    noch mal auch zum techn. Mangel der Perspektive
    auch wenn es wegen der Schatten kaum ins Auge springt, ist doch ein recht formales Bild, wie auch ein grafisches - nicht besser dann die Perspektive einzuhalten?")
  • Matthias von Schramm 7. März 2012, 10:56

    der gesamte titel heisst:

    "Ein Einkaufswagen ... ist ein meist aus einem Drahtkorb mit vier selbstlenkenden Castor-Rädern bestehender Schubwagen, der zum Transport der Waren des Kunden in Supermärkten genutzt wird."

    das habe ich auch auf den ersten blick überlesen.
  • Clara Hase 7. März 2012, 10:32

    ich grüble noch darüber warum der der Titel EIN Einkaufswagen heisst - der Fotograf wird des Zählens mächtig sein
    Könnte dieses EIN der Fotograf selbst sein, der sich vom Angebot der Fleischwaren so überwältigt sieht, dass er einen Wagen braucht, ob des Verlangens einzupacken von diesem Angebot?
    *
    das die de Angebote nicht via EBV montiert wurden hab ich aufgenommen. Sorry.

    Lustig ist das dann aber

    **
    noch mal auch zum techn. Mangel der Perspektive

    auch wenn es wegen der Schatten kaum ins Auge springt, ist doch ein recht formales Bild, wie auch ein grafisches - nicht besser dann die Perspektive einzuhalten/zu richten??
    *
    was auch noch auffällt ist, die Wand wirkt gleissend - die Schatten sind aber bei weitem nicht so hart, wie die Sonne dagegen scheint. Ist auch gut so - aber nicht realistisch - lässt es zudem nicht kalt erscheinen
  • Wolf Schroedax 7. März 2012, 9:41

    -Es gibt unter den Einkaufswagen
    zweifelsfrei welche, die haben
    selten und nie was zu tragen,
    (woll´n darüber aber nicht klagen).

    -Andere machen weite Reisen,
    fahr´n Fahrstuhl und rollende Treppen
    ganz unabhängig von Grillfleischpreisen.

    -Einige sind fort, komm´n nie wieder an ´n Laden,
    geh´n beispielsweise in Bächen und Flüssen baden.

    -Das führt zum sichtbaren Schwund ihrer Anzahl,
    und irgendwann
    sind es weniger als der Markt es empfahl.

    -So kommen die letzten Wägen ins Sollen,
    auch wenn die Räder nicht mehr rollen.


  • ki7 6. März 2012, 23:04

    @ Juri Bogenheimer: Ich wünsche mir, zukünftig mit mehr Wertschätzung behandelt zu werden. Vielen Dank!
  • Markus M. Schmidt 6. März 2012, 22:28

    Für mich ist das ein sehr grafisches Bild. Es lebt von Wiederholungen, Formen und Linien.
    Zuerst stechen da die Schilder und Einkaufswagen ins Auge. Die Schilder werfen einen gleichförmigen Schatten, sind gleichförmig "beschildert" und offensichtlich auch von der gleichen Person beschriftet. Einziger Bruch ist hier das 4. Schild, dass kleiner als die anderen ist. Die untere Kante der Schilder bildet eine Linie, die parallel von den Schatten aufgegriffen wird.
    Die gleiche horizontale Linie findet sich mehrfach in dem Bild. In den Einkaufswagen mit den diversen Details (oranger Kunststoff, Linien der Drähte des Korbes, Scheitelpunkt der Beine, Linie der Räder)) und sogar der geplatzte Putz bildet eine horizontale Linie.
    Einen kleinen Bruch sehe ich in der kaputten Ecke des 2. Schilds, dem "Schalter" ganz rechts und der herab hängenden Kette.

    Mir gefällt das Formale, Strenge an diesem Bild. Es wird aber durch die Worte und kleinen Makel und der Kette konterkariert oder kontrastiert. Daraus baut sich eine subtile Spannung auf, die nicht unwesentlich zur Gesamtwirkung des Bildes beiträgt.

    Mir fallen dazu tausend Geschichten ein, und deswegen mag ich dieses Bild. Trotzdem es sehr schlicht ist und auf den ersten Blick nicht viel aussagt.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 6. März 2012, 16:14

    @ rhin
    Der Fotograf erklärt Folgendes zur Frage der "Montage".

    "Die Schilder wurden nicht nachträglich einmontiert.
    Das Motiv habe ich so vorgefunden."

    Gabriela
  • lophoto-germany 6. März 2012, 14:33

    wer hat eigentlich die grillsaison eröffnet.

    birgt nicht wenig humor in sich....
    bei den preisen kann man getrost von mangelhafter qualität ausgehen.
    ich sehe es als warnhinweis, dort nicht einzukaufen.

    mir ist der inhalt eines fotos wesentlich wichtiger als die technische bildquali.......daher trifft es meinen geschmack.....voll
  • Clara Hase 6. März 2012, 11:39

    das überstrahlte - ich finde in diesem Falle passt es irgendwie ins Gesamtbild - zum formalen wie einige schreiben, oder ich sage - es ist ruhig - nur die wand schreit -

    was mir aber gerade auffällt - die Schilder - die Schriftzüge kleben alle an der linken Kante - und es ist schief -
    als wäre da absichtlich das schwarze Plakat fotomechanisch eingepflegt worden - so klebt normalerweise niemand seine Angebote auf eine Tafel
  • Claudia Jenniges 6. März 2012, 11:09

    Hier ist es der, dem FotografIn gelungen durch Selektion eine Reduktion der wahrgenommenen Umwelt zu erreichen und zu vermitteln.
    Dies Foto träfe das Genre "alte" Neue Sachlichkeit, in welchem der, die Fotografin eine Nüchternheit gegenüber ihrem, seinem Sujet herstellt.
  • harry k. 6. März 2012, 10:04

    Hier geht es doch um Reduktion, um Konzentration.
    Der Bildautor löst etwas aus dem Kontext und zeigt uns seine Sicht. Keine angeschnittenen Einkäufer, kein Parkplatz, keine Verkaufsaufsteller, einfach die Schilder und die Einkaufswagen.
    So alleine gelassen tanzen die Einkaufswägen einen Formationstanz, die Werbetexte zeigen ihren ganzen Charme und alles zusammen ergibt ein spannendes Bild.
    Die Überbelichtung tut dem Bild sehr gut, nimmt das Abgebildete etwas aus der Realität und konzentriert zusätzlich.
    Die Spiegelungen, der Schlüsselschalter und die Rampe waren halt da, dewegen sind sie jetzt mit im Bild. Da denke ich nicht weiter darüber nach. Auch eine tiefere Aussage suche ich hier nicht. Ich freue mich daran, aus dem ganzen Wust meiner täglichen visuellen Überreizung ein paar alltägliche Gegenstände so präsentiert zu bekommen, dass ich mich einmal näher damit beschäftigen kann.
    Ich freue mich an diesem Bild. Ich wollte hier nichts ändern.
    Lob an den Fotografen!
  • ki7 5. März 2012, 23:11

    Hier geht es um Reihungen. Mehrere Schilder, mehrere Einkaufswagen. Wie es vorher schon jemand angedeutet hat, könnte man auch schreiben
    EinEinEinEinEinkaufswagen.
    Außerdem bewegen sich die Schilder und die Wagen nach rechts. Die Wagen sind klar, und die Schilder machen das, weil das rechte Schild kleiner ist. Aerodynamik eben.

    Schön, dass die Wand in Ebene IX oder X gelegt wurde, dadurch wirkt das ganze sommerlich, sauber, reduziert. (Die Spiegelungen müssen weg – das ist klar und kein Problem).

    Außer der formalen Aussage – eben der Reihung, kann ich aber keine inhaltliche Aussage finden. Nur in Ansätzen:

    Durch die Belichtung wirkt das Bild sauber, Unreinheiten werden übertüncht (passt auch zum Weiß der Wand). Selbst die kleinen Schäden an der Wand und an der Ecke des Schildes kommen gegen die Übertünchung nicht an. Das Metall der Einkaufswagen wirkt fast aseptisch-clean – was mir sehr gefällt.

    Dabei geht es hier um totes Fleisch, Blut, Mord – ich überspitze jetzt mal. Das ganze in Fakten, Daten, Zahlen gepackt, die auf schnöden Sperrholztafeln daher kommen. Was dahinter steht, Tod und Vergänglichkeit, aber auch Nahrung und Leben, wird ausgeblendet. Nur der Satz "Die Grillsaison …" bringt Emotionen ins Spiel, die aber auch davon ablenken, um was es hier geht. Der werbliche Satz will eine Konsum-Haltung fördern – klar – dabei geht es um Fun, Party, Freunde treffen. Das Thema Nahrung steht nur im Hintergrund. Wer das geschrieben hat, machte sich aber nicht viele Gedanken dazu, es wurde das reproduziert, was einem täglich begegnet.

    Entfremdung, uns fehlt der Bezug zu den Dingen, das wird hier deutlich. Und die/der Angestellte, die/der die Tafeln geschrieben hat, ist selbst auch entfremdet: Es geht um so essentielle Dinge wie Leben und Tod, es blieb aber noch nicht mal die Zeit, "eingelegt" auszuschreiben. Der Chef braucht Profite, das System hat keine Zeit für ehrliche Gefühle.

    Ach ja, noch mal was zu den Einkaufswagen. Blanker Stahl begegnet einem ja auch häufig in der Autopsie. Vielleicht eine Allegorie?

    Naja, wurde dann doch bisschen mehr mit der Rein-Deuterei. Vielleicht ist es ja doch ein Kunstwerk?

    Dafür gehen mir noch zwei Dinge nicht zusammen: Was hat die Reihung mit der Entfremdung zu tun … hmm … okay klar – wie blöd kann man sein: alles läuft in der Reihe, immer gleich, egal wer den Einkaufswagen schiebt, egal, wer das Schild beschriftet, es wird immer gleich sein, ob der Supermarkt nun in Hamburg oder in Dillenburg steht spielt keine Rolle, ob es ein nahkauf, edeka, famila oder Rewe ist – auch egal, alles reiht sich, ist überall gleich. Also wieder Entfremdung, da schließt sich der Kreis.

    Was auch noch passt, ist die Nüchternheit mit der dieses Thema behandelt wird. Sie unterstreicht die Entfremdung nochmals.

    In einem Kunstwerk darf nichts dabei sein, was sich nicht der Aussage fügt. Also müssen die Spiegelungen weg. Was aber ist mit dem Schlüssel-Schalter für die Alarmanlage am rechten Bildrand? Zufall oder auch zur Aussage passend? Ein Hinweis auf die Brüche im Kapitalismus. Es ist eben doch nicht alles so glatt und easy, so nüchtern-einfach. Da gibt es welche, die fallen aus dem System, sie sehen sich gezwungen zu stehlen. Das System wehrt sich, durch die Alarmanlage und den Apparat hiner der Alarmanlage. Also alles wieder im Lot, es kann so weiter gemacht werden wie bisher – Absicherung, Convenience, alles lässt sich planen …
  • mistermo82 5. März 2012, 21:06

    Sehr schöne Komposition. Durch die Überbelichtung wird das wesentliche hervorgehoben. Gefällt mir sehr gut! +++
  • laugsi 5. März 2012, 18:25

    Simple und genial zugleich.
    Man muss nur mit offen Augen durch die Welt gehen, dann findet man geniale Motive !!!
  • rhin 5. März 2012, 18:23

    Mir gefällt die sehr hell belichtete Aufnahme der ineinandergeschobenen Einkaufswagen vor der weißen Wand sehr gut - insbesondere das Muster der "Fahrgestelle". Bei den Schildern kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie in das ursprüngliche Bild ´reinmontiert wurden (scheinen mir zu groß, die Spiegelung kommt mir bei offensichtlich hellem Sonnenschein seltsam vor). Dagegen hätte ich nichts (falls das so sein sollte), aber es hat mich zu der Frage geführt, wie das Bild ohne die Schilder aussehen würde. Es wäre dann natürlich ein ganz anderes Bild, sehr abstrakt, mit provokanter Asymmetrie. Mir würde es wohl besser gefallen.
    Gruß, Rüdiger
  • Klaus-Günter Albrecht 5. März 2012, 17:54

    Was mich ein bischen stört sind die Spiegelungen auf den Reklametafeln. Und ich würde auch ein wenig weiter abblenden. Die Bildkomposition finde ich sehr gelungen.
    Liebe Grüße Klaus
  • Matthias von Schramm 5. März 2012, 11:42

    intelligente titelwahl, welche positiv verwirrt und zu dieser art von formaler fotografie passt. je länger ich das bild betrachte, desto mehr spricht es mich an, desto mehr kann ich auch seine übersichtlichkeit schätzen. bildaufbau ist für dieses bild gradezu optimal, was man langweilig finden kann, was aber den strengen und durchdachten charakter unterstützt. gestolpert bin ich über die menge an schriftlicher information. ein schild hätte gereicht mit der info: Die Grillsaison ist eröffnet!" aber es ist ja auch ein dokufoto. die schilder haben da so eng nebeneinander gehangen, in ihrer kruden "schönheit". das ganze wirkt auf mich wie eine ziemlich intelligente installation, die im detail auch nicht ohne witz ist. die abkürzung eingel. z.B. ergibt an dieser stelle keinen sinn. die idee von der wertlosigkeit tierischer nahrungsmittel kam mir auch sofort. fleisch im supermarkt finde ich eh ein sehr reizvolles fotografisches thema. das sehr formale wird ein wenig durch die spiegelungen in den schildern gestört. diese geben für die bildinformation und für die grafik keinen sinn.

    nochmal zum bildtitel. nimmt man die infos auf den schildern, denkt über den umgang mit mitteln zum leben nach, und berücksichtigt man in dieser hinsicht den begriff "warenkorb", dann macht der bildtitel immer sinn, abgesehen davon, dass die ineinander geschobenen einkaufsvehikel wie ein wagen aussehen, zudem verdoppelt sich die silbe ein für einzahl und einkauf. für mich ist das mit dem bild eine einheit, die ich nicht allzu oft hier sehe.

    edit: im übrigen sollte man den ganzen titel mal lesen ;)

    uuuups ...

  • Christian C. Brettschneider 4. März 2012, 23:25

    erfrischend neue Idee.
    Gruß Christian
  • Künzelmann 4. März 2012, 21:03

    Dieses Foto hat meiner Ansicht nach mehrere Komponenten in sich vereint: Es ist trivial, fast sachlich, was durch die weiße Fläche wieder etwas aufgehoben und verklärt wird. Es ist graphisch und kommt dadurch irgendwie auf den Punkt. Es regt zum Nachdenken an, da der Inhalt Spielraum zulässt. Es hat einen gewissen Witz. Fazit: Ich finde das Foto gut. Ich hab das Gefühl, dass jeden Augenblick jemand kommt, und sich einen Wagen holt um Einzukaufen....

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