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Was ist neu?

Frank-Gurecka


World Mitglied, Hamburg

Eigenes Gedicht 6, bitte lesen...

treibende seelen

wir segeln durch das weltenall
auf zarten seelenflügeln hin
unendlich ist das himmelsmeer
wir sind ein schwacher hauch darin

doch selbst den fernsten weltenraum
durchqueren wir im tiefen traum
der zustand der unfaßbarkeit
nimmt menschengeist wie meeresschaum

der kompaß für das fremde sein
ist hier an land noch nicht gefunden
so treiben wir mit stetem strom allein
dem wind des seelentraums verbunden

wenn herzen das erwachen fürchten
ahnen sie nicht des raumes tiefen denn
jene wundervollen wege geht deine seele frei dahin
mit aller zeit in zauberhüllen fest verschmolzen


(Verfasser: Günther Frank-Gurecka)

Kommentare 2

  • Annette Hahlbeck 3. November 2013, 22:09

    Das Bild finde ich ausgesprochen gut, oder besser hervorragend. Krasse Farben, die den Blick anziehen ... Die verwischten Zeiger und die Unschärfe zeigen - für mich - die Vergänglichkeit der Zeit. Deine Bearbeitung ist genau richtig, das würde ich mir auch an die Wand hängen.
    Zum Gedicht würde ich die gleichen Worte wählen wie Perfektionista ...
    Lieber Günther, Du bist ein vielseitiger Künstler !
    Herzliche Grüße
    Annette
  • Perfektionista 19. Oktober 2013, 17:48

    Eine interessante Foto-Arbeit und Worte, die die Seele berühren.

    Danke, lieber Günther,

    Perfektionista.

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Exif

Kamera Canon EOS 1100D
Objektiv Sigma 10-20mm f/3.5 EX DC HSM
Blende 4.5
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 24.0 mm
ISO 800