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Giesbert Kühnle


Free Mitglied, Negast

Eichenhügel

im Vollmondaufgang im März 2003.

EF 300, Fuji Velvia, Stativ, Spiegelvorauslösung

Kommentare 28

  • Christian Lehner 10. November 2003, 23:40

    @giesbert

    ich warte gespannt ;-))

    lg chriS
  • Giesbert Kühnle 10. November 2003, 23:30

    Freut mich :-) Ich will davon noch ein Bild mit Schnee. Hoffentlich gibt's auch welchen diesen Winter.
    Gruß Giesbert
  • Christian Lehner 10. November 2003, 23:24

    fantastische stimmung, bin begeistert!
    trifft genau meinen geschmacksnerv ;-))

    lg chriS
  • Giesbert Kühnle 21. Oktober 2003, 13:38

    @Charly
    Was machst Du denn da unten am Boden? ;-)
    Über den unscharfen Mond hab ich mich ernsthaft geärgert. Den Ast find ich aber gut da, wirkt wenigstens nicht wie einkopiert. Sowas mach ich ohnehin nicht.
    Gruß Giesbert
  • Charly Charné 21. Oktober 2003, 12:54

    Schade das der Baum schon den Mond berührt.
    für FC Verhältnisse immer noch GENIAL.

    *schnellduckwech*
  • Giesbert Kühnle 29. September 2003, 22:32

    @Siegfried
    Danke!
    Das war ich nach meinem ersten Mondbild auch. Inzwischen bin ich schon mondkrank. Das ist noch viel schlimmer. Also aufpassen! ;-)
    Gruß Giesbert
  • Siegfried Kramer 29. September 2003, 18:43

    Richtig klasse gemacht. Da werde ich ja richtig mondsüchtig. Gruß SK.
  • Andreas Hilbig 12. September 2003, 14:32

    Excellente Aufnahme, klick Favorit!

    Gut, daß ich wegen eines Kommentars in Naturfotografie mich für deine Bilder interessiert habe.

    Grüße Andreas
  • Giesbert Kühnle 2. September 2003, 22:47

    @Helmut
    Zu Hause bin ich in Stralsund. Aber von hier ist's auch nicht weit zu den schönen Erdfleckchen. :-)

    Gruß Giesbert
  • Helmut Behrends 2. September 2003, 22:02

    Hallo,

    dieses Foto gefällt mir besonders gut. Gerade jetzt habe ich einen Urlaub auf Usedom, Rügen und Hiddensee verbracht. Ich kenne auch Darß, die Gegend in der Du offensichtlich zu Hause bist.
    Ein wunderschönes Fleckchen Erde. Deine Fotos insgesamt finde ich ausdrucksstark.

    Gruß Helmut
  • Giesbert Kühnle 11. Juli 2003, 20:19

    @Stefan
    Danke für deine ausführliche Anmerkung!
    Über die deutliche Zeichnung des Ackers war ich recht überrascht, da der Vordergrund meist ins Schwarze fällt. Bei der Belichtung achte ich eigentlich nur darauf, das der Mond richtig belichtet wird. Dazu mache ich dann noch eine Belichtungsreihe um ganz sicher zu gehen. Man kann auch die Kontrastunterschiede messen um festzustellen, ob diese der Film noch bewältigt. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. 5 Blenden soll der Diafilm ja packen. Inzwischen schätze ich es nur noch visuell ein.
    Bilder, auf denen ein Teil des Mondes von Wolken verschleiert werden gefallen mir am besten. Das dritte und das vorletzte Bild auf meiner Homepage ist so ein Fall.
    Mit dem zu großen leeren Raum oben hast du recht. Zudem finde ich es noch interessanter wenn der Abstand - linker Bildrand>Mond - und - rechter Bildrand>erste Äste - gleich sind. Da muss ich mir in Zukunft zumindest beim nachträglichen Bildausschnitt mehr Mühe geben. Wenn ich's mit der Kamera schon nicht schaffe :-).
    Gewünscht hätte ich mir den Mond natürlich im oberen linken Drittel. Aber das lässt kaum planen, da schon ein 1Grad höherer Mondstand eine gewaltige Verschiebung bei 300mm BW ist.
    Die Sonne war schon etwa 10-20min untergegangen.
    Hier mal die Daten meines GPS-Handys vom 18.03.03
    Sonnenuntergang 17:16UT
    Mondaufgang 17:20UT
    Über dem Horizont ist der Mond meist etwas später zu sehen, als das GPS anzeigt. Da spielen einem dann auch noch die flachen oder steilen Mondbahnen einen Streich. Bei flachen Mondbahnen braucht der Mond etwas länger um sich zu zeigen. Aber etwas Glück und Pech gehört nun mal bei sowas dazu.

    Beste Grüße, Giesbert
  • Stefan Rohloff 10. Juli 2003, 14:25

    Ein sehr beeinduckendes Bild! Schon den Eichenhügel an sich ist wunderschön - so einen möchte ich auch mal entdecken :-) Entscheidend finde ich hier, dass der Acker so eine schöne Zeichnung hat und das Gras so violett leuchtet - Restlicht nach dem Sonnenuntergang, vermute ich. Und dann natürlich der Mond. Seit dem Zeitalter digitaler Montagen muss man ja immer damit kämpfen, dass er nicht aussieht wie einkopiert. Das hast du hier elegant mit den Wolken und der leichten Überschneidung hinbekommen. Trotzdem hat mich an der Position des Mondes auf den ersten Blick eine Kleinigkeit (nur wirklich nur eine Kleinigkeit) gestört. Vielleicht ist mir die freie Fläche links oben und oben zu groß, ich habe es nicht genau herausfinden können. Allerdings ist mir bei meiner Rumprobiererei aufgefallen, dass das Bild noch besser an meine Emotionen rankommt, wenn ich den Baum oben beschneide (und entsprechend links/rechts). Mein Blick beschäftigt sich dann viel mehr mit den dicken Eichenstämmen/ästen und so entsteht ein noch mystischerer Eindruck in meinem Kopf.
    Wie lange war denn hier eigentlich die Sonne schon untergegangen? Erst ein paar Minuten, oder schon viertel oder halbe Stunde?

    Liebe Grüße, Stefan
  • Barbara Thalmann 24. April 2003, 10:29

    Toll die Farben. Hatte vom Thumb auch gar nicht erwartet, dass schwarz so farbeifroh sein kann.
    herzliches *klick
  • Detlef Liebchen 22. April 2003, 9:29

    Toll auch grade mit dem quergestreiften Feld im Vordergrund. Das 300ter macht klasse Fotos, aber an Landschaft habe ich mich damit bisher noch nicht rangetraut!

    LG Detlef
  • Frank Stefani 19. April 2003, 13:20

    Wow - der ist aber schön! Total stimmungsvoll und ruhig. Schön auch, dass man landschaftliche Details sehen kann. Bei uns in den Alpen sehen wir leider weder Sonne noch Mond jemals so niedrig am Himmel. Ich muß ca. 30° steil nach oben peilen, um über die Berge zu kommen. Da ist der Mond dann auf jeden Fall schon strahlend hell - entsprechend schwierig das Licht.

    Danke auch für deine Anmerkung zum "Hinterwäldler":

    Freut mich immer, wenn jemand konkret Details nachfragt :-)

    Schöne Osterfeiertage auch dir! Grüße aus den Alpen, Frank

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