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Ehemals Lake Powell

Ehemals Lake Powell

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Sandra on the Rocks


Pro Mitglied, Rostock

Ehemals Lake Powell

Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Wasserspiegel des Sees weiter gesunken. Dort, wo ich noch 1999 lustig mit einem Boot gekurvt bin, befindet sich heute trockener Sandstein.
Vor Ort erhielten wir die Info, daß mit der Schneeschmelze ein Anstieg des Lakes um 17 Meter erwartet wird. Ein Tropfen auf den heißen Stein???

Canon 20D, 100-400mm, Panorama aus vier Aufnahmen

Kommentare 28

  • Tommy Kny - petzold. 3. Januar 2010, 18:15

    Genial

    Tommy
  • Michael Schlebach 26. Mai 2005, 15:01

    Ich habe mich ganz ehrlich auch total erschrocken, als ich den Lake Powell gesehen habe.Der Vergleich zum letzten Jahr war schon deutlich zu sehen und der Alstrom Point verliert mit dem wenig Wasser wirklich seinen Reiz. Ich hoffe wirklich, dass die 7 Jahre eine Ausnahme waren - aber bleiben wir doch mal realistisch: wieviel Schneeschmelzen werden benötigt um dies wieder zu kompensieren?????
    @Birdy: jo, das Usertreffen wird gerne bestätigt :-)
    lg, Micha
  • Margarete Mörtel 26. Mai 2005, 9:58

    stark!!
  • Kerstin Enderlein 26. Mai 2005, 9:13

    Wirklich schönes Panorama mit einer erstaunlichen Diskussion. Habe ähnliches schon in NZ erlebt .. aber eher in dem Sinne, dass schon im Frühjahr die Flüsse zu wenig oder kein Wasser tragen, wovon insbesondere die Canterbury Plains betroffen sind.
    Lg, Kerstion
  • Andreas Lanz 25. Mai 2005, 23:13

    Sehr schön! Gute Formatwahl und ein ganz interessanter Beschnitt!
    lg Andreas
  • Birdies Landscapes 25. Mai 2005, 20:11

    eigentlich muesste die schneeschmelze schon begonnen haben, aber vor 2 wochen war davon noch nichts zu sehen. leider hatte ich jedoch nicht die zeit, gross dort zu fotografieren. leider. aber dafuer hatten wir ein super tolles usertreffen in page.
    lg birdy
  • Dieter Biskamp 25. Mai 2005, 18:26

    sehr gut als panorama bild. im abendlicht sieht man auch die weissen randstreifen auf den felsen nicht so deutlich, die nicht so fotogen sind. vg, dieter
  • Sandra on the Rocks 25. Mai 2005, 17:32

    Stefan, wieso weiße Suppe? Der Himmel über dem See war blau, zeige ich später noch auf einem anderen Panorama. Hier war es einfach so beabsichtigt.
    LG Sandra
  • Stefan S.... 25. Mai 2005, 17:21

    ...fein!

    schön das Panorama, hier erschien es sinnvoll, den Himmel nicht mit drauf zu lassen, wäre wohl eh eher eine weiße Suppe gewesen.

    Grüße, Stefan
  • Sandra on the Rocks 25. Mai 2005, 17:10

    @Lothar und Matthias
    Nach diesem nassen Winter dort halte ich 17 Meter für realistisch...nur die müssen eben reichen für's ganze Jahr und wenn bis zur nächsten Schneeschmelze mehr als diese 17 Meter verbraucht werden, geht es weiter abwärts :-(
    @Jürgen
    Canons mitgeliefertes PhotoStitch
    @all
    Sorry für das breite Format und danke für Eure Anmerkungen.

    LG Sandra
  • Patricia. F. 25. Mai 2005, 15:24

    Wunderschön Dein Panorama.
    LG Patty
  • Jürgen Spieß 25. Mai 2005, 13:58

    Klasse Panorama!
    Welche Software benutzt Du für Panos?

    Gruß
    Jürgen
  • Lothar Gold 25. Mai 2005, 13:48

    @Thomas. Vor ein paar Jahren war es ja noch möglich mit dem Boot unter der Rainbowbridge durch zu fahren. Mittlerweile ist erst in einer Entfernung von etwa 200m der "See" wieder zu sehen.
  • Thomas.T. 25. Mai 2005, 13:42

    dazu kommt, daß im Südwesten auch eine sehr wasserintensive Landwirtschaft betrieben wird. Ich habe mal ein Luftbild von einem Alfalfa - Feld gesehen (Luzerne), wo der Boden stellenweise rein weiß von der Versalzung gewesen ist. Gleichzeitig kommt in der Mündung des Colorado River praktisch nichts mehr an.

    Sehr schönes Panorama, die Gegend dort eignet sich natürlich dafür wie sonst nur wenige andere. Kann man eigentlich noch mit dem Boot bis zur Rainbow Brigde fahren?
    Grüße
    Thomas
  • Matthias Moritz 25. Mai 2005, 13:23

    Unrealistisch ist die Zahl nicht, aber immer noch traurig genug. Sie gibt kaum Hoffnung, wenn sich der Trend im nächsten Jahr nicht bestätigt. Seit Jahren kämpft der Südwesten mit einer Trockenheit, die oftmals schon mit dem "dust bowl" der dreißiger Jahre verglichen wird. Die Crux ist immer die gleiche: die Städte wachsen, der Wasserverbrauch steigt, die Entnahme steigt, und die Niederschlagsmengen nehmen ab oder bleiben zumindest oft unter dem Durchschnitt. Das war in diesem Jahre das erste Mal seit langem anders. Hier in El Paso lag die Niederschlagsmenge im Februar weit über dem Durchschnitt, die Schneefälle in Colorado taten ihr übriges, auch dem Elephant Butte zu einem höheren Füllstand zu verhelfen.

    Wer die Stauseen noch aus alten Tagen kennt, für den ist es auf jeden Fall ein bängstigendes Bild. Trotz aller Schönheit.

    Gruß
    Matthias