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duisburg - wie weiter für Betroffene, Angehörige & Einsatzkräfte

duisburg - wie weiter für Betroffene, Angehörige & Einsatzkräfte

Yara von Bern


Free Mitglied, Bern

duisburg - wie weiter für Betroffene, Angehörige & Einsatzkräfte

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Pentax *istDS - Zeitautomatik - 45mm - f 5.6 - 1/90sec - ISO 3200
PS: Moduswechsel zu s/w - Filter: TonTrennung & KantenBetonung - Rahmen & Schrift

Das Kreuz ist ei Teil meiner Stukatur-Decke in der WohnStube des uralten (und vor 12 Jahren nach Stadtbrand total sanierten Patrizier-Hauses (um 90° nach rechts drehen = Decke)

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Liebe Betroffene, Angehörige und Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr & Rettungsdienste

Ihr Alle habt eine Katastrophe - ein Ereignis erlebt, welches im normalen menschlichen Leben nicht vorgesehen ist ...

Ihr Alle habt Euch entweder voller Freude aufgemacht, um ein wunderschönes Sommer-Fest zu feiern ...
oder Euren "gewohnten" Dienst zu versehen ...

... und wurdet wortwörtlich überrumpelt von den Geschehnissen im Tunnel ...

21 Frauen & Männer starben, über 500 wurden verletzt - und TAUSENDE werden an einer sogenannten Posttraumatischen Störung erkranken - nach Wochen - Monaten - Jahren ...

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Die Posttraumatische Belastungsstörung entsteht „als eine verzögerte
Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde

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Ich habe Euch 2 Links herausgesucht - Beide sind in ihrer Art wichtig & richtig !
Bei Beiden werden die Symptome genannt - ebenso Therapie-Ansätze

1. von Prof. Dr. med Volker Faust
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/posttrauma1.html

2. von Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsst%C3%B6rung


Wenn Ihr unter posttraumatische belastungsstörung "googelt", findet Ihr weitere hilfreiche Angebote wie Foren, Selbsthilfegruppen, Therapien unsoweiter

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WICHTIG ZU WISSEN IST: NIEMAND VON EUCH TRÄGT EINE SCHULD !

Weder, wenn Ihr nicht so helfen konntet, wie es für Euch im Alltag selbstverständlich ist - noch wenn Ihr über gestürzte Personen gedrängt wurdet oder die Kraft nicht hattet, die Person die Treppe hochzuziehen ...

Auch die Einsatzkräfte stehen in keinerlei Schuld - haben sie doch zwei Stunden vor der verhängnisvollen Katastrophe versucht, die "Loveparade" abzusagen ...
Dies zu tun lag nicht in Eurer Macht ...

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Yara - lange Jahre Krankenschwester auf Notfallstation der Uniklinik & im Rettungsdienst, Ausbildnerin für Personal im Katastrophenfall - in Gedanken bei Euch

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PS: Nach einem Verkehrsunfall vor 22 Jahren selber unter posttraumatischen Störungen leidend - diese waren damals noch wenig bekannt & wurden somit auch nicht therapiert ...

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