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Giesbert Kühnle


Free Mitglied, Negast

Drei Steine...

...etwas nebliges Wasser und ein bewölkter Himmel.
Mamiya 645, 2,8/80, Velvia, Stativ

Kommentare 34

  • Uschi Pechloff 1. März 2010, 10:33

    Unglaublich schön!!!!!!!!!!!!! Vg Uschi
  • Giesbert Kühnle 20. Dezember 2003, 20:07

    Ja, einfach an der Kamera und im Bearbeitungsprogramm alles die Automatik machen lassen ;-))
    Ich selbst finde die Version unter der leicht Magentafarbenen am besten. Die braunen Steine der beiden letzten farbigen Bilder sind alles andere als natürlich :-).
    Lila ist so eine eigenartige Farbe bei mir. In einigen Bildern mag ich sie, wie bei den neusten Steinbildern, über die Du beim Stöbern im Ordner gestolpert bist :-) und bei machen Bildern find ich sie absolut unpassend, wie bei dem Mondbild. Aber die blaue Variante mag ich auch nicht sonderlich. Farblich entspricht die Digitalaufnahme mit dem großen Mond am ehesten meiner Vorstellung. Wie auch immer, von den Dias hab ich mir mehr versprochen. Da passt mal die Gestaltung schon auf dem Dia, dann ist's die Farbe ;-)

    Juwelen? Die richtigen Juwelen liegen noch unbeschriftet im unsichtbaren Ordner Neues ;-)
    Alles Weihachts- und Silvestergeschenke ;-)
    Habe ja grade wieder 5 Uploads frei... 1 brauche ich noch für Silvester und 1 für Heilig Abend. :-))
    Da zur Zeit kaum jemand Bilder einstellt werde ich mal ein paar hochladen. :-)

    Liebe Grüße,
    Giesbert

    PS: alles angekommen, Vielen Dank! schreib Dir noch was dazu. ;-)
  • Stefan Rohloff 19. Dezember 2003, 18:08

    Echt, für die Automatikfunktion? Dann weiß ich ja, was ich jetzt machen muss, denn ich ein Bild in der Galerie haben will ;-))))
    Und für was hast du dich entschieden?
    Ja, die Gradationskurve ist etwas wackelig, ich bedien sie auch lieber nicht mit der Maus ...

    Find ich ja toll, ein extratiefer Mond für mich ;-))))) Mir gefällt er da unten echt am besten (oder zumindest sehr gut, will ja nicht sagen, dass ich alle Positionen schon durchgedacht hätte ...).
    Das lilane Bild finde ich besser als das blaue ... so nüchtern blau war der Himmel doch sicher nicht ... und dann wundert man sich auch, warum die kleine Wolke vor dem Mond so farbig ist, wenn der Himmel doch so stimmungslos (?) ist, zumindest mir geht es so. Du könntest ja auch einfach beide mit 50% Deckung aufeinanderlegen ;-)
    Übrigens ein sehr interessanter Ordner, da schlummern ja noch ein paar Juwelen ;-) Werden das deine Weihnachtsgeschenke an die FC?

    Liebe Grüße, Stefan
  • Giesbert Kühnle 18. Dezember 2003, 23:01

    Danke für deinen ausführlichen Bericht ;-)
    Die meisten haben sich übrigens für die Auto-Farbe-Variante entschieden. Das Bild unter dem es stand hatte ich versehentlich gelöscht. Es stimmt aber, dass der Himmel und die grüne See nicht so recht zusammenpassen wollen. Die Farbstiche werden auch eigentlich nur bei Gegenüberstellung sichtbar, in sofern mach ich sicher weiterhin Lila Bilder. :-) Tonwertkorrekur geht auch und Gra.. Kurve aber da verziehe ich schnell mal etwas zuviel des Guten. Um die Schattenzeichnung zu verdeutlichen (etwas aufzuhellen) nutze ich die aber gern in dem ich unten einen kleinen Bogen in die sonst gerade Kurve einbaue.

    Wo wir grade bei Lila sind, ich habe heute meine Dias vom Vollmond wiederbekommen. Die folgende Aufnahme hab ich mir farblich noch halbwegs passabel eingestellt, aber die Originaldias sind extrem lila. Ganz anders als die Digitale es zu dem Zeitpunkt aufgezeichnet hat. Die hat auch einen gelben Mond statt eines Roten. Da hat der Velvia es wohl etwas zu gut gemeint mit den Rottönen.


    Liebe Grüße,
    Giesbert
  • Stefan Rohloff 17. Dezember 2003, 16:22

    Kann ich gut verstehen, dass es zu deine Favoriten gehört ... ich finde es auch wunderschön! Das Wasser, die Anordnung der Steine und der Streif Abendrot ...

    Hab mir mal deine Farbvariationen zu diesem Bild angesehen. Das ist wirklich nicht einfach ;-) Ich denke, der Hauptpunkt ist, wie du ja auch schon so ähnlich geschrieben hast, dass wir Menschen mit unserem Gehirn ständig einen automatischen Farbabgleich durchführen. Sobald wir eine Version sehen, wird der Farbabgleich eingeschaltet, denn das Gehirn stellt augenblicklich Verbindungen zu abgespeicherten Erfahrungen her, wie z.B. „Welche Farbe hat Meeresbrandung?“ Sicher hat jeder eine etwas anderen internen Farbautomatik und auch jeder unterschiedliche abgespeicherte Hintergrundinformationen. In einen gewissem Rahmen spielt also die genaue Farbe gar keine so große Rolle – das ist jetzt mal meine Theorie ;-) Wenn dieser Rahmen verlassen wird – was wieder bei jedem wann anders ist – dann meldet das Gehirn „Da stimmt was nicht!“, also ein Farbstich. Vermutlich hängt das alles auch noch davon ab, was wir zuvor für Bilder angesehen haben ... nach ein paar Magentastichen geht das dann schon klar ;-) Die ersten beiden Versionen und vielleicht auch noch die dritte sind wohl bei den meisten innerhalb dieses Rahmens. Ganz schlimm ist es immer besonders dann, wenn man dabei ist, die Farben eines Bildes einzustellen ;-) denn mit jeder Verschiebung eines Reglers zieht unser Gehirn nach und justiert sich neu, bis ihm auf dieser Achterbahn schließlich ganz schwindelig wird :-( ... ähnliches passiert auch, wenn man ständig deine verschienenen Versionen anschaut, nur nicht ganz so krass, vielleicht das Kettenkarussell ;-)))

    Hab aber noch einen Gedanke: Bei dem Autokorrekturbild und dem darunter meldet mein Hirn einen Error „Interne Justierung gescheitert!“ Wenn es versucht, sich auf das Wasser zu eichen, dann ist der Himmel falsch, denn er müsst bei der Wasserfarbe viel trüber und monotoner sein. Wenn es versucht, sich auf den Himmel zu eichen, dann ist das Wasser falsch, denn es müsste viel stimmungsvoller sein, bei so einem Himmel.

    Jetzt hast du mir mit deiner Serie als folgendes klar gemacht: Geringe globale Farbkorrekturen sind relativ ungefährlich und können je nach interner Gehirnvorliebe vorgenommen werden. Selektive Farbkorrekturen einzelner Bildteile oder Helligkeitsstufen bergen die Gefahr, ein in sich unstimmiges Bild zu erzeugen, das von farbsensiblen Hirnen abgelehnt wird, und sind deshalb mit großer Vorsicht zu genießen. Der Overkill ist da sicher die Automatikfunktion, denn die hat überhaupt keine Ahnung von menschlichen Gehirnen :-)

    Nebenbei ... ich mach meine Farbkorrekturen in der Regel in den Farbkanälen der Tonwertkorrektur mit den Mittenschiebern ...

    Liebe Grüße, Stefan
  • Giesbert Kühnle 8. Dezember 2003, 0:00

    @Roland
    Um eure Nebelmeere von oben beneide ich euch auch sehr ;-) Habe ich selbst noch nie gesehen, stehe immer mitten drin. Ich mache mir die Nebelmeere jetzt selbst ;-))
    Das hier ist eines meiner Lieblingsbilder. Die Wirkung des großen Dias geht hier allerdings schon sehr verloren.

    Danke für schönen Anmerkungen!
  • Roland Zumbühl 6. Dezember 2003, 11:04

    Da ich lange Zeit 800 m.ü.M. gelebt habe, erinnert mich dieses von Ruhe getrage Bild an ein Nebelmeer. Die drei abgeschliffenen Steine wirken auf mich deshalb fast unwirklich. Aber mit der Zeit nähere ich mich gedanklich und visuell dem Meeresboden 0 m.ü.M. und bleibe still ... ergriffen.
  • Rüdiger Bartsch 19. November 2003, 23:14

    Stellvetretend für die anderen Steinbilder:
    Du nutzt Deinen "Heimvorteil" gut... Langzeitbelichtungen und Meer und Nebel und Felsen, kommt sehr gut rüber. Dazu noch ein Hauch Morgenrot. Ist schon traumhaft...
    LG Rüdiger
  • Wolfgang Hagemann 23. Oktober 2003, 0:01

    Hallo Giesbert,
    ich habe mir gerade die verschiedenen Varianten dieses Fotos auf deiner Hompage angesehen. Die zweite Version gefällt mir am besten. Der leichte Magenta-Stich ist weg und es bleibt ein wunderbares Blau.
    s/w kommt nicht so gut. Da müsste man sicher noch die Kontraste erhöhen, wenn es schon s/w sein soll...
    Gruß, Wolfgang
  • Martin Fandler 20. Oktober 2003, 19:04

    Einwandfrei!!!
    Gruß, Martin
  • Giesbert Kühnle 7. Oktober 2003, 2:57

    @Heinz
    Stimmt sind schon starke Gegensätze. Ich hatte mir vorher schon Ausschnitte von dem Motiv gemacht, speziell ohne Himmel. Diese Bilder wirkten auf mich aber zu flach und ein wenig langweilig. Der Himmel gibt dem Bild mehr Tiefe dafür wird es unruhiger. Ein dominanter (ablenkender) Blickpunkt ist für mich der rötliche Himmel, jedoch fesselt er mich nicht. Deutlich länger verweilt das Auge (mein's) auf den zwei größeren Steinen.
    Danke für deine Gedanken dazu, sowas lese ich immer besonders gern.
    @Ralf & Michael
    Danke euch!
    Gruß Giesbert
  • Mi P. 6. Oktober 2003, 19:18

    echt klasse, gefällt mir sehr
    LG Micha.
  • Ralf E. Ulrich 29. September 2003, 23:40

    Tolle Aufnahme.

    Ralf
  • Heinz G. 27. September 2003, 11:28

    das Weiche und Runde im Vordergrund und der harte Schnitt am Horizont sind sehr konträr - ist daher fast ein zu dominater Blickpunt und wird durch das warme Licht noch verstärkt. Du hast ja schon ein perfektes Bild in der Galerie ;o)

    fG, Heinz
  • Jenny Theobald 17. September 2003, 17:54

    tolle stimmung, die da rüberkommt!
    Jenny :)

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