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sigi-man


Basic Mitglied, Schleswig-Holstein

Drei Musketiere

Sabie Sand – Südafrika
Unser Scout, seit drei Monaten haben wir in der Region keine Cheetahs gesehen. Wir stehen um eine Pause zu machen, da kommen sie. Neben und auf der schmalen Piste direkt auf uns zu. Offensichtlich sind hier die Grenzen ihres Reviers. An den großen Baum setzt einer seine Duftmarke.
Es sind Wurfbrüder die sicherlich lebenslang zusammen bleiben. Es sind noch relativ junge Tiere, die erst wenige Monate selbständig sind. Weibliche Geparde sind Einzeltiere.

Kommentare 8

  • sigi-man 22. Oktober 2014, 20:12

    Hallo Heidrun,
    du hast völlig Recht. Ich denke die Meisten hier wollen Fotos einstellen.
    Ich befasse mich intensiver mit Themen, wenn ich die Chance habe etwas zu ändern.
    Bezüglich Südafrika ist der Betrogene der Besucher, dem eine reiche Tierwelt vorgegaukelt wird, die es schon lange nicht mehr gibt. Der Wildtierhandel in Südafrika ist ein Riesengeschäft. Der Besucher empfindet die Situation als normal und freut sich Tiere zu sehen.
    Gruß
    Sigi
  • hloklm 22. Oktober 2014, 15:35

    Hallo Sigi,
    es ist zum Teil schlimm, was sich in manchen afrikanischen Paradiesen in den letzten Jahren getan hat und es macht mir Angst. Die Einsicht der Afrikaner, dass die einmalige Tierwelt unbedingt geschützt werden muss, hält sich leider sehr in Grenzen. Man kann nur hoffen, dass der positiven Einfluss eines sanften Tourismus und dem damit fließenden Geld, diese Entwicklung aufgehalten werden kann.
    Warum soll das kein Thema für die fc sein.
    Jedes Bild hat eine Aussage, deswegen will man es ja veröffentlichen, entweder die Schönheit eines Objektes, die Besonderheit oder eben auch ein Hilfeschrei, Bestehendes zu schützen und darüber zu informieren. Warum soll man das nicht durch Worte ergänzen.
    Wen die Thematik nicht interessiert, braucht es ja nicht zu lesen.
    LG Heidrun
  • sigi-man 17. Oktober 2014, 20:14

    Hallo Heidrun,
    genau betrachtet ist alles viel schlimmer. Eigentlich ist es auch kein Thema für fc.
    Der ehemalige Kalahari Gemsbock National Park war ein Paradies der Tiere. Durch die Flussbetten von Aob und Nossob zogen Herden von Springböcken die nur in Hunderten/Tausenden zu zählen waren. An jeder Wasserstelle sah man über den ganzen Tag dutzende von Oryx und Herden von Elenantilopen. An einem Tag nicht mindestens 3 Geparde zu sehen war fast unmöglich.
    Das war so bis der Botswana Teil mit dem Südafrikanischen zum Kalagadi vereint wurde. Dann haben die Südafrikaner auch diesen bisher unberührten Park geplündert.
    Wenn man heute eine Gruppe von Springböcken sieht liegt das Maximum bei ca. 10 Tieren. Die Elenantilope ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Vor ein paar Jahren hat man einige junge Elen aus einem anderen Park im Ostteil ausgesetzt. An einem Tag sahen wir 7 Kadaver nur angefressen. Die Elen kannten offensichtlich keine Löwen.
    Wen man heute durch den Park fährt sind überwiegend die Wasserstellen ohne Tiere. Das gab es vor zwanzig und mehr Jahren nicht.
    Der Besucher, der den Tierreichtum vor zwanzig und mehr Jahren nicht kennt, wird die heutige Situation als normal empfinden und glücklich sein ein paar Tiere zu sehen.
    Afrika addio
  • hloklm 17. Oktober 2014, 12:10

    Das sind aber keine guten Neuigkeiten vom Krüger Nationalpark und einfach nicht nachvollziehbar.
    Es ist schon viele Jahre her, wo ich 3 Wochen im Krüger NP war. Damals war die Welt noch in Ordnung. Wir haben viele Tiere sehen können.
    LG Heidrun
  • sigi-man 16. Oktober 2014, 22:17

    Hallo Heidrun,
    bis vor einigen Jahren waren die privaten Reservate am Westrand des Krügerparks durch brüchige Zäune vom Krüger Park getrennt. Die Zäune wurden entfernt. Die Tiere können jetzt hin und her wandern.
    Von der Entfernung her, werden die Cheetahs nur in der Sabi Sand Res. leben.
    Im Krügerpark, wie in allen anderen Parks Südafrikas werden jährlich hunderte von Wildtieren gefangen und versteigert. Das bringt Südafrika rd. 150 Millionen Rand. Die Bestände sind in allen Parks stark ausgedünnt, bis auf Wild das sich nicht verkaufen lässt. Elefanten und Büffel. Pferde- und Rappenantilope sind dadurch im Krügerpark nicht mehr vorhanden.
  • hloklm 16. Oktober 2014, 11:00

    Ein sehr schönes ungezwungenes Bild dieser 3 jungen Geparde. Es ist ein großartiges Erlebnis, wenn man Geparden in freier Natur begegnet.
    Sind diese Tiere aus den Krüger Nationalpark oder leben sie auf dem Gelände von Sabie Sands?
    LG Heidrun
  • Willy Brüchle 16. Oktober 2014, 10:39

    Gib zu, du hattest deine Duftmarke vorher gesetzt, um sie anzulocken ;-)) MfG, w.b.
  • Karin und Axel Beck 16. Oktober 2014, 8:18

    Eine wunderschöne Aufnahme.... ist einfach ein tolles Erlebnis, diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen.
    LG
    Karin und Axel

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Kamera Canon EOS 550D
Objektiv Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS USM
Blende 5
Belichtungszeit 1/320
Brennweite 190.0 mm
ISO 100