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Klaus-Peter Beck


World Mitglied, Bergheim

Dorfmitte

Fachwerkhäuser im Freilichtmuseum Hagen.
Auf Fototour mit Hanseat.

Der deutsche Fachwerkbau überrascht durch die Vielzahl unterschiedlicher Konstruktionsdetails und Schmuckelemente. Die regionalen Unterschiede sind sehr groß, einige Grundmuster haben sich jedoch über weite Teile ausgebreitet. So finden sich etwa typische Vertreter des sogenannten „fränkischen“ Fachwerkbaues bis hinein ins Elsass, das „alemannische“ Fachwerk findet sich in ähnlicher Form in Südwestdeutschland, der Schweiz und Vorarlberg. Der "niedersächsische" Fachwerkbau fällt besonders durch seine reichen, geschnitzten Schmuckformen auf, die in Mittel- und Süddeutschland wesentlich seltener auftreten. Hier fallen dafür die phantasievollen Fachwerkfigurationen ins Auge (geschweifte Andreaskreuze unter anderem), besonders im "fränkischen" Fachwerkgebiet. Hingegen sind in Altbayern (die Gebiete des Freistaat Bayern südlich der Donau) Fachwerkbauten traditionell nahezu unbekannt. Insbesondere im 18. und 19. Jahrhundert wurden Fachwerkwände häufig mit Holz oder Schiefer verkleidet, sodass die Konstruktion in der Außenansicht relativ schwer erkennbar ist. In einigen Landstrichen, etwa im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen), kam es zur Ausbildung von regionalen Gestaltungsweisen, bei denen etwa Schiefer eine besondere Rolle spielte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerkhaus

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Kamera Canon EOS 450D
Objektiv ---
Blende 8
Belichtungszeit 1/200
Brennweite 18.0 mm
ISO 200