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Roland Lubiger


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Die Zeit...

26. Oktober 2013 Schloßkirche und Gruft Weißenfels

Unterhalb des Altarraumes befindet sich die Fürstengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels und ihrer Familien. 38 Prunktsärge, davon 28 aus Zinn und zehn Särge aus Holz wurden zwischen 1669 und 1775 in die Gruft eingebracht. Die letzte Beisetzung fand 1775 statt. Ab 1991 bis 1995 fanden umfangreiche Sanierungs-und Restaurierungsmaßnahmen statt.

Die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt noch heute von der einstigen Pracht. Ihre Geschichte ist eng mit Musikerpersönlichkeiten wie Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach verbunden. So wurde das Talent Händels an der Orgel entdeckt. Johann Sebastian Bach trug den Titel eines "Weißenfelser Hofkapellmeisters von Hause aus" und komponierte für Herzog Christian von Sachsen-Weißenfels die Jagd- und die Schäferkantante. Seine Toccata in F-Dur komponierte er für die Orgel der Weißenfelser Schlosskirche. Das Orgelwerk der einstigen Förner-Orgel aus dem Jahre 1673 wurde 1985 durch die Firma Voigt erneuert.

Die Grundsteinlegung der Schlosskirche fand 1663 statt. Die Stuckarbeiten stammen von Giovanni Caroveri und Batholomeo Quadri. Der Kanzelaltar entwarf der Schneeberger Künstler Johann Heinrich Böhme d. Ä. 1682 wurde die Kirche eingeweiht.
http://www.museum-weissenfels.de/bas_schlossundgruft.html
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Kamera DSC-QX100
Objektiv 10.4-37.1 mm f/1.8-4.9
Blende 1.8
Belichtungszeit 1/15
Brennweite 10.4 mm
ISO 800

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