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Klaus Arator


Pro Mitglied, Royal court

Die Wieskapelle

1738
Die Wiesbäuerin Maria Lory stellte sich die nicht mehr gebrauchte Steingadener Prozessionsfigur
eines Christus an der Geißelsäule
zur privaten Andacht in ihre Schlafkammer .
Am 14. Juni 1738 sah sie beim Abendgebet Tränen im Antlitz des Gegeißelten.
1740
Abt Hyacinth Gassner von Steingaden lässt für die Verehrung dieser Figur die Kapelle erbauen.
1744
Am 17.3.1744 wird hier die erste Messe gelesen.
Die Wallfahrt zum Gegeißelten Heiland auf der Wies
breitet sich rasch und weit über Bayern hinaus aus:
2000 Kopien des Gnadenbildes sind bisher nachgewiesen, mehr als 100 Kirchen, Kapellen und Altären sind dem Wiesheiland geweiht.
1746
Grundsteinlegung der Wieskirche.

1749
Zur Erinnerung an die Anfänge der Wallfahrt malte der Klostermaler Bernhard Ramis das Übertragungsbild (Original im Wallfahrtsmuseum); Dominikus Zimmermann schmückte die Nische der Kapelle mit seinem schönen Stück!

Oben rechts im Bild die Wieskirche.
Leica Digilux2

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