Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Andreas.ab.Becker


Pro Mitglied, Bayern

Die Victoriafälle mal von Boden aufgenommen.

Man kann immer nur einen Teil der 1,7 Km breiten Wasserfälle ablichten und durch die Gischt ist man in kurzer Zeit vollkommen durchnässt, das vergisst man aber wenn man davorsteht. Zimbabwe.
Der erste Europäer, der die Victoriafälle mit eigenen Augen sah, war der schottische Missionar und Afrikareisende David Livingstone. Nachdem er im Jahre 1851 Berichte über diesen Wasserfall gehört hatte, landete er vier Jahre später, am 16. November 1855 auf der kleinen Insel, die direkt an der Kante liegt, über die sich der Sambesi in die Tiefe stürzt, und die heute den Namen Livingstone-Insel trägt. Tief beeindruckt beschrieb er den Wasserfall als „das schönste, das er in Afrika je zu Gesicht bekam“ und nannte ihn Victoria Falls, zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria.

Die einheimischen Kololo nennen den Wasserfall hingegen Mosi-oa-Tunya (zu deutsch: donnernder Rauch). Der Name verweist auf den Wasser-Sprühnebel, der von den Fällen in bis zu 300 m Höhe aufsteigt und noch in bis zu 30 km Entfernung zu sehen ist. In unmittelbarer Umgebung der Victoriafälle gibt es sogar einen Regenwald, der seine Existenz nur der Feuchtigkeit dieses Sprühnebels zu verdanken hat. Dieser entsteht, weil sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1708 m in eine quer zum Flusslauf liegende, 110 m tiefe und kaum mehr als 50 m weite Schlucht mit steilen Felswänden aus Basalt ergießen. Damit sind die Victoriafälle der breiteste durchgehende Wasserfall der Erde. Zum Ende der Regenzeit im Februar und März, wenn der Sambesi durch die Niederschläge stark angeschwollen ist, schießen bis zu 10.000 m³/s Wasser über den Nordrand der Schlucht in die Tiefe, jedoch wird der Wasserfall auch in den meisten anderen Monaten des Jahres dem Titel „größter Wasservorhang der Erde“ gerecht. Zum Ende der Trockenzeit, in den Monaten September und Oktober, kann die Wassermenge jedoch auf nur 170 m³/s schrumpfen. Dann bleiben von der sonst tosenden Flut nur einige wenige Rinnsale übrig. Quelle: Wikipedia

Kommentare 6

  • Lichtspielereien 8. April 2014, 22:41

    Traumhaft mit den 2 Regenbögen.
    Wird unvergesslich bleiben, dieser tolle Ausflug.
    LG
    verena
  • Norbert Borowy 8. April 2014, 13:04

    absolut beeindruckend!
  • Jürgen Divina 8. April 2014, 10:22

    Donnernder Rauch mit schönem Regenbogen. Ein Klassiker, aber immer wieder beeindruckend.
    Viele Grüße, Jürgen
  • Andreas Kögler 8. April 2014, 10:12

    ich glaube in Deutschland wäre das alles schon verrohrt und würde als Wasserkraftwerk fungieren !
    gruß andreas
  • Heinz Janovsky 8. April 2014, 8:28

    Da schießt ordentlich viel Wasser über die Kante.
    Gruß Heinz
  • Maurice Mercier 8. April 2014, 8:12

    Traumhaft schön ! :-))
    Besonders durch den Regenbogen.
    Sonnige Grüße von Maurice

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Ordner Motive
Klicks 352
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark III
Objektiv Canon EF 16-35mm f/2.8L II
Blende 10
Belichtungszeit 1/250
Brennweite 35.0 mm
ISO 100