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Stephan Mink


Complete Mitglied, Köln

Die Straßenkinder von Phnom Penh

Phnom Penh präsentiert sich für kambodschanische Verhältnisse als einemoderne Stadt von ca. zwei Millionen Einwohnern. Aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten, eines ausgeprägten Nachtlebens und zahlreicher quallitativ hochwertiger Restaurant, zählt die Stadt nach Angkor zu einem der wichtigsten touristischen Ziele in Kambodscha.

Im krassen Gegensatzt steht hier die weit verbreitete Armut in der Stadt. Angeblich soll es bis zu 20000 Straßenkinder geben, die ihr Dasein durch Betteln und Arbeiten bestreiten, ohne eine Chance auf eine ordentliche Zukunft.

Phnom Penh, Kambodscha 2010









Kommentare 19

  • carella 21. Mai 2013, 23:38

    Super Doku ( ...mit allen den Hintergründen )
    Gruß
    Alfredo
  • Claus Dackermann 17. September 2012, 12:24

    wer Kindern schnell und effektiv helfen will:

    www.kidshelp-kambodscha.de

    Meine Frau und ich haben dort, wie 400 andere Paten aus Deutschland, 2 Kinder für die wir für Essen und Schule bezahlen damit wenigstens die Chance besteht auf einen späteren Arbeitsplatz.

    ist unbürokratisch, ohne große Organisation deren Wasserkopf alles Geld auffrißt und wer möchte kann sein Patenkind jederzeit besuchen.

    Weitere Info gern bei mir!

    LG,

    Claus
  • Dr. Labude 17. Mai 2012, 18:43

    Ein ganz phantastisches, beeindruckendes Reportagefoto.
  • Marcel..Krost 6. August 2011, 12:07

    Was für ein in Anführungsstrichen, "schönes Foto" Es ist traurig wie mansche Kinder in solchen Ländern leben.

    Tolle Bilder

    lg

    Marcel.k
  • wanaka 1. August 2011, 11:17

    beaucoup d'émotion à regarder cette photo!!!!
    merci pour ce document
    amitiés
    wanaka
  • Blende96 25. Juli 2011, 23:28

    da können die Restaurants noch so gut sein..ich würde keinen Bissen runter bekommen...
    lg
    mathes
  • UK-Photo 21. Juli 2011, 14:45

    Eine sehr gute Reihe !!! LG
  • Sabine KöllnXX 20. Juli 2011, 22:17

    Das ist ein erschütterndes Bild - es ist ein schwer traumatisiertes und größtenteils bettelarmes Land, dazu haben die UNTAC-Truppen seinerzeit Aids, Drogen und Kinderprostitution nach Kambodscha gebracht -
    und die Schwächsten der Gesllschaft haben die Folgen zu tragen.
    Man kann aber auch was tun - sei es von hier aus entsprechende Organistionen in Kambodscha unterstützen, oder, wenn man hinreist, vor Ort in z.B. Waisenhäuser gehen und den Kindern etwas mitbringen (Kleidung, Schulsachen, Spielzeug) und/oder entsprechend vom (in Verhältnis zu dem was ein Kambodschaner durchschnittlich verdient!) unglaublich üppigen Reisebudget etwas abzweigen, um diese Waisenhaus oder vergleichbare Einrichtungen finanziell zu unterstützen.
    Wir, die wir dahin reisen, bekommen viel von den Menschen dort, das nicht bezahlbar ist - wir sollten uns bemühen, ihnen etwas zurück zu geben, jedenfalls meiner bescheidenen Meinung nach.
    Wenn Dein Foto sowas bewirken könnte - wäre das unschätzbar!
    Lg Sabine
  • K.-H.Schulz 20. Juli 2011, 12:48

    Ein sehr gelungenes Kinderportrait.
    LG:karl-Heinz
  • Jens T. Hippe 19. Juli 2011, 22:37

    Eine bewegende Aufnahme. Den Worten von Lotti kann ich mich nur anschließen!
    Gruß, Jens
  • Lotti09 19. Juli 2011, 22:15

    das ist es auch immer was mich hin und herreisst. auf der einen seite diese tolle, interessante kultur, die freundlichen, herzlichen menschen. und dann diese armut. vor allem die kinder.
    manche werfen mir vor, in solche länder zu fahren um den reichen touristen zu geben. das ist natürlich quatsch und wird nur von leuten behauptet die eben genau so denken würden wenn sie in einem solchen land wären. ich nehme immer für mich selbst nach einer reise mit: sei bescheiden und freundlich und überlege gut was wirklich wichtig ist im leben. in phnom penh hab ich auf rosa plastikstühlchen auf der strasse gesessen- eingeladen von netten leuten auf eine tasse tee. diese freundlichkeit ist es, die mich immer umhaut. davon können wir uns alle eine scheibe abschneiden.
    lg lotti
  • Ich bin raus 19. Juli 2011, 21:27

    Find ich unglaublich gut.
  • pzinken 19. Juli 2011, 18:50

    Es gefällt mir, auch die Schattenseiten und nicht nur schöne Tempel und Strände zu dokumentieren. In Kambodscha habe ich erschütternde Szenen mit Straßenkindern erlebt, die ich so selbst aus Indien nicht kenne.
    Daher: danke für diesen Beitrag.
    Gruß
    Peter
  • Beur2 19. Juli 2011, 18:26

    prima Foto****
    PRO
    lg Beur2
  • Irmi K. 1965 19. Juli 2011, 15:29

    Ein süßer kleiner Fratz, der leider wahrscheinlich keine gute Zukunft hat....
  • Paolo Ceccarelli 19. Juli 2011, 15:01



    Leider ist es so. Kenne die Situation auch sehr gut.

    LG Paolo
  • hklaus 19. Juli 2011, 13:49

    Klasse Foto. Gefällt mir sehr gut.

    Wie gehts du an so eine Situation ran? Ich habe immer meine Probleme damit, weil ich denke, vielleicht möchte ja jemand nicht, dass ich ihr Kind fotografiere. Was für eine Brennweite hast du benützt? Kannst du vielleicht mal ein paar Tipps geben?

    Danke und Gruß,
    Klaus
  • Angela Höfer 19. Juli 2011, 10:54

    toll getroffen
    ist bestens fotografiert
    gute reportage
  • Klaus-Werner Kuschewski 19. Juli 2011, 10:47

    Danke für das Foto und die Info - Wenn die Bundesrepublik hilft, dann nicht hier, es bringt wirtschaftlich und politisch keinen Vorteil Straßenkindern den Weg ins Leben zu erleichtern.
    LG Klaus