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Die Margaretenschlucht

Die Margaretenschlucht

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Simone Mathias


Pro Mitglied, Plüderhausen

Die Margaretenschlucht

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Die Margarethenschlucht (auch Margaretenschlucht) ist eine Schlucht im Odenwälder Buntsandstein auf der Gemarkung der Gemeinde Neckargerach zwischen Mosbach und Eberbach am Neckar, etwa 1,5 Kilometer südöstlich von Neckargerach. Sie ist Teil des Naturparks Neckartal-Odenwald.
Blick in die Margarethenschlucht

Der Bach, der zu ihrer Entstehung führte, heißt Flursbach und durchschneidet in der Margarethenschlucht den Gickelberg. In der etwa 300 Meter langen Schlucht verliert der Flursbach unter anderem über acht Wasserfallstufen insgesamt 110 Höhenmeter. Damit ist in der Margarethenschlucht einer der höchsten Wasserfällen Deutschlands.

Die Margarethenschlucht steht bereits seit 1940 unter Naturschutz und kann bewandert werden. Im oberen Bereich der Schlucht wurden versteinerte Chirotherien-Spuren gefunden.

Nur fünf Kilometer flussabwärts liegt bei Zwingenberg die Wolfschlucht.

Flussaufwärts sind noch die kleineren und weniger spektakulären Schluchten Mordklinge, Tännichklinge und Ludolfsklinge benachbart. Letztere befindet sich im Übergang von Muschelkalk zu Buntsandstein und ist wegen der dort auftretenden Bildung rezenter Kalktuffe ein geologisches Naturdenkmal in Baden-Württemberg[1]. Südlich des Überganges bedeckt Muschelkalk den dann tiefer liegenden Buntsandstein. In Muschelkalk formen sich Schluchten sehr viel weniger dauerhaft aus, weswegen es südlich der Ludolfsklinge weniger Schluchten gibt. Nur Bäche, die genügend Wasser führen, um nachstürzendes Gestein in größeren Mengen zeitnah abzutransportieren, vermögen noch tiefe Einschnitte in die Landschaftsoberfläche zu erzeugen (z. B. der Steinbach an Burg Hornberg).
Quelle: Wiki

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Kamera NIKON D7000
Objektiv AF-S DX Nikkor 10-24mm f/3.5-4.5G ED
Blende 16
Belichtungszeit 4
Brennweite 10.0 mm
ISO 100