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Die letzten Haarzungen

Die letzten Haarzungen

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Axel Schilling


Free Mitglied, Hannover

Die letzten Haarzungen

(Trichoglossum hirsutum) bevor die Schneelast sie erdrückt.
Kalk-Magerrasen bei Hildesheim
Pentax DS 100mm Makro

Kommentare 9

  • Manfred Bartels 23. Dezember 2005, 23:33

    In meinen Fotos steckt auch immer ein bißchen Arbeit drin.
    So wie es früher in der Dunkelkammer war, so mache ich es jetzt am PC.
    Wenn Du partiell etwas machen willst, dann nehme ich weiche Kante 50 Px.
    Dann hast Du weiche Übergänge.
    Die Haarzunge mit dem Lasso einkreisen, dann kannst Du diese Auswahl bearbeiten.
    Tonwertkorrektur, Kontraste, Farbsättigung usw.
    Dasselbe für den Hintergrund.
    Das ist einfach, geht schnell und bringt schon eine Menge.
    Durch die 50 Px Übergang hast Du keine Kante zum nacharbeiten.
    Probiers mal aus.
    Gruß Manfred
  • Axel Schilling 23. Dezember 2005, 20:19

    @Burkhard
    um es nochmal zu verdeutlichen : daß die Gräser zu hell sind ist mir klar - nur gehen mir durch eine Helligkeitsabsenkung auch die Strukturen der Hauptakteure flöten. Ich habe es auch schon mit einer partiellen Aufhellung der Haarzungen in PS versucht; das ist aber sehr mühsam, weil die Randbereiche manuell nachbearbeitet werden müssen.
    @Andreas
    Das Bild habe ich am Aufnahmeort mit Alufolie aufgehellt, die Lichtverhältnisse waren aber einem trüben Dezember-Nachmittag angemessen, hat also kaum was gebracht.
    @Manfred
    Danke für die Mail. Ich werde deinem Rat folgend mir das Bild mal auf einem anderen Bildschirm anschauen.
    Gruß
    Axel
  • Burkhard Wysekal 23. Dezember 2005, 14:37

    Sehr lesenswert euer kleiner Disput um Helligkeit und Kontrast.Habe mir gerade einen nigelnagelneuen Monitior
    (19 Zoll) von FORMAC anschließen lassen....alles nur digitale Signale.Es ist kein Vergleich zum alten Flachmann.Ich möchte hier nur wiedergeben,was ich beim Betrachten empfinde.Da muß ich ganz klar Manfred,Frank und Andreas rechtgeben.Für mich ist die Bearbeitung eindeutig zu hell geraten. Die Erleuterungen fanden ja dazu schon statt..
    Diese Pilze sind hochinteressant und mir noch nie begegnet.
    Gruß Burkhard.
  • Frank Moser 23. Dezember 2005, 13:55

    Guter Bildaufbau, Motiv ist schön groß und auch die Schärfe stimmt.
    Ansonsten hat Manfred völlig recht - das Bild ist zu hell.
    Das von Manfred hier gezeigte Bild ist jedoch weder zu dunkel, noch zu flau oder farbstichig.. Die Erdzunge ist gut belichtet - man erkennt sehr wohl Einzelheiten usw.. Im Gegensatz zu Deinem Bild ist es ihm aber ausgezeichnet gelungen, auch die anderen Details - Ellerling, Gras usw- sehr gut abzulichten - ohne Überstrahlung oder abgesoffenen Schatten.
    Wenn Du Dich hier in dieser Sektion einmal in Ruhe umsiehst und selbstkritisch Dein Bild betrachtest, wirst Du merken, dass Dein Bild schon einige deutliche Mängel hat. Vieleicht aber ist ja auch nur Dein Monitor schlecht eingestellt, denn weder an meinem Nokia- Röhrenmonitor noch an meinem Samsung-TFT-Monitor kann ich an Manfreds Bild die von Dir genannten Mängel erkennen, sehr wohl aber die von Manfred an Deinem BIld.
    Fast alle, die hier länger dabei sind, zeichnet Eines aus: sie akzeptieren Kritik, suchen das Konstruktive in ihr und sind fähig zur Selbstkritik - und natürlich auch zu konstruktiver Kritik.
    Ich erinnere mich nicht, dass schon einmal jemand - außer Dir - eine völlig berechtigte Kritik mit dem Hinweis auf vermutlich falsche Monitoreinstellung abgeschmettert hätte.
    Schöne Weihnachten!
    Gruß Frank.
  • Axel Schilling 23. Dezember 2005, 11:52

    Sicherlich ein schönes Bild und gut in Szene gesetzt aber für mich ist es zu dunkel und zu flau. Wäre die Erdzunge gut belichtet, hättest du Überstrahlungen im Ellerling.
    Ich habe dein Foto in PS so überarbeitet, dass für mich die Erdzunge ok wäre. Zudem habe ich den Farbstich herausgenommen, bei dir ist der Blau-Anteil zu hoch, und den Kontrast erhöht.
    Ich schicke dir das bearbeitete Foto als Foto-Mail zu, da ich es hier nicht einbinden kann.
    Gruß
    Axel
  • Manfred Bartels 23. Dezember 2005, 11:24

    Schau mal hier.
    Die Aufnahmesituation wird wohl ähnlich gewesen sein.
    Schwarz und Weiß...
    Schwarz und Weiß...
    Manfred Bartels
    Die Strukturen meiner Erdzunge kannst Du sicher erkennen.
    Ich glaube nicht dass da was mit meinem Monitor ist.
    Natürlich ist ein Unterschied zwischen Röhre und TFT.
    Aber daran liegt es wohl nicht.
    Gruß Manfred
  • Axel Schilling 23. Dezember 2005, 11:12

    @Johann
    Es ist ein Pilz der zur Gruppe der Erdzungen gehört. Wegen des sehr fein behaarten Stiels wurde er Haarzunge genannt. Die Stielbehaarung ist hier wegen der Verkleinerung leider nur zu erahnen, in der Originalgröße aber zu erkennen.
    Erdzungen wachsen auf naturbelassenen d.h. ungedüngten Magerrasen, die nur extensiv oder garnicht beweidet werden.
    @Manfred
    Ganz im Gegenteil habe ich ich die Aufnahme noch aufgehellt um die feinen Strukturen der Haaarzunge besser sichtbar zu machen. Der Fokus liegt hier auf die Haarzunge, nicht auf die sie umgebenen Gräser. Vielleicht ist es auch ein Einstellungsproblem deines Monitors oder der Unterschied von TFT- zu analogen Monitoren. Ich habe mir bewußt keinen TFT-Monitor angeschafft sondern arbeite mit einem Sony-Trinitron.

    Gruß
    Axel
  • Manfred Bartels 23. Dezember 2005, 9:58

    Du hast sie sehr schön ins Bild gesetzt.
    Bestimmt waren sie im Grün nicht leicht zu entdecken und für eine Aufnahme freizustellen.
    Bei der Aufnahme ist Dir dann aber alles etwas zu hell geraten.
    Das Problem hatte ich Anfangs auch, deswegen habe ich für meine Macros generell die Belichtung reduziert.
    Es ist einfacher die Tonwerte später aufzuhellen.
    Bei dieser Aufnahme ließe sich mit einer Tonwertkorrektur wohl noch etwas verbessern.
    Sowas findet man ja nicht so oft, da sollte es schon gut aussehen.
    Gruß Manfred
  • Johann Swist 23. Dezember 2005, 9:42

    wo gibts so etwas? ist ds eine Art Pilz?
    Gruss Johann