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Timo Jamitzky


Free Mitglied, Berlin

die letzte Furt

Durch die starke Gletscherschmelze nach einem wolkenlosen Tag mit über 20° im Askja-Gebiet war die Furt unpassierbar geworden. Dieser Fahrer merkte dies leider zu spät. Der Linienbus, der die Furt umfahren wollte, hing ein paar Meter daneben auf einem kleinen Lavarücken fest, auf den er mit Schwung hinauffuhr und dann wie eine Wippe vorn und hinten in der Luft hing. Aber wie das in Island so üblich ist, packten alle mit an und füllten eine unpassierbare Senke mit Steinen und Sand auf und nach knapp 2 Stunden konnte es weitergehen. Der Bus musste allerdings nach einigen vergeblichen Schleppversuchen auf einen Unimog warten...
Aug05

Kommentare 3

  • BRIEM-PHOTOGRAPHY 6. Januar 2007, 14:37

    klasse
    LG Frank
  • Timo Jamitzky 2. Oktober 2005, 15:53

    @ Jo Fuchs:
    Keine Ahnung, als wir dort ankamen waren die Insassen schon fort. Die Sedimentfracht des Gletscheflusses war allerdings sehr fein. Das setzt sich in jede Ritze. Außerdem war die Karosserie verzogen. Die haben ein Seitenfenster eingeschlagen und anscheinend ein Abschleppseil um die B-Säule gelegt, um den Wagen raus zu schleppen. Hat aber anscheinend nicht geklappt. Dafür hat es die Karosserie ordentlich verzogen...
  • Jo Fuchs 2. Oktober 2005, 13:13

    Da wünscht man sich einen Stöpsel, um das Wasser abzulassen. Funktionierte der Motor denn nachher noch?
    Gruß
    Joachim

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