Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
Die Dorfkirche von Bülow (bei Crivitz) mit der Gruft der Grabkapelle

Die Dorfkirche von Bülow (bei Crivitz) mit der Gruft der Grabkapelle

Holger Maack


Complete Mitglied, Mühlenhof

Die Dorfkirche von Bülow (bei Crivitz) mit der Gruft der Grabkapelle

Bülow wurde erstmals 1262 urkundlich als Bulowe erwähnt[1] und als Kraut- und Pflanzenort gedeutet. Im gleichen Jahr verkaufte Heinrich von Rolstede aus Bülow zwei Hufen seines Besitzes an das Kloster Dobbertin. Der Schweriner Bischof Ludolf von Bülow bestätigte 1337 dem Pfarrer Röbelmann der Parchimer St.-Marien-Kirche einige Hebungen aus Bülow. Bis ins frühe Mittelalter wurde Bülow nicht mehr erwähnt. Seit 1573 waren die von Barner, einst auch Berner und Bärner genannt, in Bülow ansässig und blieben dort bis zur Enteignung 1945.
Von 1682 bis 1690 gab es durch Rittmeister Magnus Friedrich von Barner auf Bülow (* ca. 1635; † 22. Dezember 1703) diverse Rechtsstreitigkeiten um das Wessiner Kirchenpatronat, wie Prozessakten des Reichskammergerichts belegen. Dabei behaupteten die von Barner, einer ihrer Vorfahren hätte die Erlaubnis zum Bülower Kirchenbau vom Papst in Rom erhalten. Rittmeister Magnus Friedrich von Barner war von 1691 bis 1696 Provisor im Kloster Dobbertin. Ende des 18. Jahrhunderts hatten die von Barner aus Bülow auch das Kirchenpatronat von Wessin.[2]
Entnommen dem Wissen von WIKIPEDIA

Kommentare 0

Informationen

Sektion
Ordner Stadtansichten
Klicks 333
Veröffentlicht
Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 650D
Objektiv ---
Blende 8
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 10.0 mm
ISO 200