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Die Bundesregierung tut ihr Bestes , die notleidende Autoindustrie zu unterstützen

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Eckhardt


Complete Mitglied, Berlin

Kommentare 11

  • Baumbewohnerin 29. November 2011, 10:49

    ich auch nicht....aber Ausnahmen bestätigen eben die Regel :-)
  • Baumbewohnerin 28. November 2011, 14:10

    Jo Cindy, es ist ohne Zweifel übel, was da in der aufgeblasenen Finanzwelt abgeht. aber "Kapitalismus" ist dem Menschen halt sozusagen mit in die Wiege gelegt.
    Beispiel:
    Gib 100 unterschiedlichsten Leuten unterschiedlichster Herkunft und Bildung ein Startkapital von 1000 € und lass diese 100 Leute dann damit eine Zeitlang allein wurschteln.
    Das Ergebnis wird sehr unterschiedlich ausfallen.
    Manche werden nur noch wenig oder nichts mehr haben, andere werden auch nichts haben und dazu noch 1000 € Schulden, und wieder andere werden vielleicht schon 10.000 € haben, weil sie einen Teil des Geldes Gewinn bringend eingesetzt haben.
    Und wenn sie das vermehrte Geld immer weiter einsetzen, wird es sich immer mehr vermehren und sie werden immer schneller immer reicher, werden Firmen gründen, an die Börse gehen etc etc.
    Und schon ist es sog. Großkapitalismus.
    So wie es Hochbegabte im Musizieren oder Fußballspielen gibt, gibt es auch Hochbegabte im Geldvermehren.

    Obwohl alle die gleichen Ausgangschancen hatten, werden wahrscheinlich diejenigen, die am Ende nichts mehr oder gar Schulden haben, trotzdem auf die neuen Kapitalisten schimpfen und "Gerechtigkeit "
    fordern.

    Dieser Mechanismus wird, so lange es Menschen gibt, wohl immer so bleiben...ganz egal, wie oft man den Reset -Knopf drückt und alle wieder mit demselben Grundgehalt ganz von vorn anfangen lässt.
    Nach dem letzten Krieg war so gut wie jeder in Deutschland arm, trotzdem klaffte schon nach wenigen Jahrzehnten diese unglaubliche Schere zwischen Arm und Reich. Und das Frappierende: Es war in der sozialistischen DDR ganz genau so wie in der kapitalistischen BRD. Nur hatten das Geld da fast nur die Parteibonzen.

    Geld verdirbt meist den Charakter, egal ob man welches hat oder nicht. Die, die nix haben, werden oft kriminell, morden,überfallen ´ne Bank, beginnen mit Menschen-, Drogen und -waffenhandel oder klauen Omas die Handtaschen. Und die, die sowieso schon reichlich haben, werden immer gieriger und beginnen mit Ausbeutung.
    Das war immer so und wird sich nie ändern.

  • Kurt Hurrle 28. November 2011, 2:03

    @Baumbewohnerin: Ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen.

    @Cindy: Schön, dass du Kapitalisten in verschiedene Kategorien einordnest. Kapitalist sein ist nicht grundsätzlich gut oder schlecht. Es gibt gute Kapitalisten, die andere für sich arbeiten lassen, also Arbeitsplätze schaffen, faire Löhne zahlen und für eine funktionierende Wirtschaft unersetzlich sind. Und dann gibt es (leider viel zu häufig) auch die Ausbeuter, die ihre Mitarbeiter zu Hungerlöhnen bis aufs Mark aussaugen. Das hat dann aber nichts mit rechts oder links zu tun (na gut, doch eher mit rechts) Dafür können die Linken in der Politik nicht mit dem Geld (Steuereinnahmen), das ihnen anvertraut wird, umgehen. Beweis: Es hat noch nie eine linke oder gar kommunistische Regierung irgendwo auf der Welt geschafft, ein gerechtes, sozial ausgewogenes Wirtschaftssystem zu schaffen, sondern immer nur den wirschaftlichen Niedergang durch Misswirtschaft, Unfähigkeit und Ausbeutung des Volkes durch die Apparatschiks und andere Funktionäre - das Ganze IMMER verbunden mit Unterdrückung des Volkes und Beschneidung fast aller Freiheitsrechte.
  • Baumbewohnerin 28. November 2011, 0:23

    Hm, hab keine Ahnung....
    und auch keine Ahnung, ab wieviel Euro oder Dollar im Sparschwein man Kapitalist ist.
    Zähl lieber mal nach....vielleicht bist du schon einer und weißt es noch gar nicht :-)

  • Baumbewohnerin 27. November 2011, 23:21

    Ich würde das nicht als unfair, sondern eher als vorurteilsbeladen bezeichnen :-)
    Das wäre ungefähr dasselbe, wie wenn man sagen würde "ich erwarte nichts Gutes von einem, der in Kreuzberg aufgewachsen ist"
  • Baumbewohnerin 27. November 2011, 23:14

    Dübilein,
    Ironie hilft oft, aber nicht immer :-)

    Von Bewunderung war keine Rede, nur von Fairness.
  • Baumbewohnerin 27. November 2011, 23:07


    Man kann Dinge positiv oder negativ bewerten.

    Hätte Frau Merkel z. B. in der Atompolitik und beim Mindestlohn n i c h t den "Hals gewendet", hätte man sie ganz genau so kritisiert, wenn nicht noch viel mehr.
    Der jeweiligen Opposition kann es ohnehin keine Regierungspartei recht machen - wurscht, was sie tut. Die anderen wissen es immer besser, aber nur so lange, bis sie selber "dran" sind. Ab dann haben sie alle Lösungen plötzlich wieder vergessen und die neue Opposition ist der neue Klugscheißer.
    Und so geht´s immer weiter :-)

    Eigentlich sind Flexibilität und die Fähigkeit zum "Wenden-Können" ja prinzipiell positive menschliche Eigenschaften, insbesondere, wenn aktuelle Geschehnisse wie Fukushima das erfordern.
    Merkel ist nicht die einzige auf der Welt, die durch diese einschneidende Erfahrung eine Kehrtwendung machte.
    Verknöchertes Beharren auf alten Grundsätzen wäre in diesem Fall ja lebengefährlich.

    Ich habe eigentlich nie verstanden, wieso auch positive Kursänderungen in den Medien immer nur als Schwäche dargestellt wurden, selbst dann, wenn situativ völlig richtig und speziell in diesem Fall ja auch nach dem bekundeten Willen des Volkes entschieden wurde.




  • Eckhardt 27. November 2011, 12:10

    Mönsch, Cindy , det issn Jedanke,"Urnenwahl" für Politiker, muss ick mr merken.
  • Baumbewohnerin 27. November 2011, 11:54

    Lol, der war gut, Cindy o:)
  • Baumbewohnerin 27. November 2011, 0:10

    Vor jeder Land- oder Bundestagswahl fragen Sie zu Risiken und Nebenwirkungen Ihren Arzt oder Apotheker.

    Mögliche Nebenwirkungen von Parteipropaganda (in der Regel nicht lebensbedrohlich und meist passager):
    Übelkeit
    Erbrechen
    Schwindel
    Ohrensausen
    Juckender Hautausschlag
    Reizblase
    Durchfälle
    Psychosen/Tobsuchtsanfälle
    Depressionen
    Haarausfall (nur bei Neigung zu Haareraufen)
    Migräne

    Sollten Sie eine oder mehrere dieser Symptome an sich feststellen, ist unbedingt Ruhe zu bewahren und alle Zeitungen sowie das Fernsehprogramm sind sofort abzusetzen. Bei versehentlichem Zeitunglesen oder Radiohören konsultieren Sie umgehend Ihren Hausarzt.

    Wir wünschen Ihnen gute Besserung.



  • Frauldabissen 25. November 2011, 12:26

    Politiker fügen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.

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