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Lucius Sombre


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Kommentare 8

  • Lucius Sombre 12. September 2013, 18:26

    @ibg 13: Lieber Wolfgang, Deine Nachfrage nach dem Gemachthaben ehrt mich, überschätzt meine Fähigkeiten aber bei weitem... ich bin ein Dilettant und habe gar nichts gemacht (ausgenommen das Nachschärfen), das Bild ist ein reines "out of the box"... Was ich gesehen habe, war der Blick des hingesunkenen Mädchens und, etwas diffus, das Geschehen drumherum (das ich eigentlich auch nicht gesehen, sondern eher gehört habe) - alles andere, vor allem der Schattenhafte, ist "the pencil of nature" bzw. dem Umstand der langen Belichtungszeit und meiner Hand geschuldet. Für mich eine sehr interessante, nicht ungewöhnliche, hier aber besonders starke Erfahrung: dass das entstandene Bild mehr und Anderes enthält, als der Photograph gesehen und gewollt hat: sozusagen ein "optisch Unbewusstes" oder den tätigen Zu-fall. Das Problem mit den beiden Bildebenen sehe ich auch - wie soll man es bewerten? Mir persönlich macht es keine Sorgen; die Zuspitzung oder Idee dieses Bildes liegt, wie gesagt, auf dem Kind und seinem Zustand zwischen Einschlafen und Aufwachen, zwischen Träumen und Wahrnehmen, und da passt für mich ein solcher Bruch, eine Inkommensurabilät oder eine Diskontinuität durchaus. Aber ich bleibe selbst auch irritiert, denn nicht einmal anhand meiner anderen Photos von dieser Situation kann ich die räumliche Situation (Terrasse und Innenraum einer Bar) eindeutig rekonstruieren.
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • lbg13 10. September 2013, 13:00

    Als ich das Bild zum erstenmal sah, fand ich es sehr reizvoll, besonders in der verschiedenen Farbgebung der zwei Bildebenen und auch dem grossen schattenhaft Daherschreitenden.
    Nach und nach kamen mir aber doch Zweifel: Die beiden Bildebenen sind voneinander isoliert.
    Wie hast Du das eigentlich gemacht.?
    So wie hier zu sehen wird die Szene nicht gewesen sein in Wirklichkeit..
    LG Wolfgang
  • znopp 7. September 2013, 15:07

    Eine gelungene Komposition, die das Auge des Betrachters lange zu fesseln vermag.
    lg christian
  • Frau Ke 6. September 2013, 19:25

    schön mit dem direkten Blickkontakt und dann die Staffelung über vier bis fünf Ebenen.
  • Margareta St. 6. September 2013, 16:34

    Was ich sehe:
    Singen, tanzen, schlürfen, langweilen.
    Ein Alltagsbild, ich muss da nicht dabei sein...
    Margareta
  • JSK 6. September 2013, 15:00

    Wohl oftens
    in des Kindes Blick
    entdeckt sich eigenes Geschick ...
  • dersiebtesohn 6. September 2013, 14:36

    Etwas schattenhaftes teilt die Wirklichkeiten. Da sind jene die zur Musik tanzen ebenso aufgehoben wie die diejenigen die ihre Köpfe auf die Tischplatten legen. Überall ist Gleichzeitigkeit, zumindest für diejenigen welche gerade die Augen öffnen...
    Gruss
    Willi
  • Gerhard Körsgen 6. September 2013, 12:28

    Viele Attraktionen in einem Bild, "nahrhaft" im besten Sinne auch für die Augen ;-)

    LG Gerry

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Kamera COOLPIX P7000
Objektiv ---
Blende 4.5
Belichtungszeit 0.3
Brennweite 22.5 mm
ISO 400