Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Sven Abel.1979


Basic Mitglied, Oberhausen

Die Antwort weiß ganz allein der Wind...

Kühlerfigur des Auburn 851 Speedster von Marlene Dietrich

...ich werde von den Dingern magisch angezogen!

Die Auburn Automobile Company ging aus dem Kutschenbau von Frank und Morris Eckhart, Söhne eines deutschen Einwanderers, hervor. Eckhart Carriage Company wurde im Jahr 1875 von Charles Eckhart (1841–1915) gegründet in Auburn, Indiana. Eckharts Söhne, Frank und Morris, starteten 1903 mit tür- und dachlosen Einzylinder-Runabouts, kauften dann zwei weitere lokale Autoproduzenten und zogen 1909 in eine größere Fabrik. Das Unternehmen war einigermaßen erfolgreich, bis durch Materialknappheit während des Ersten Weltkriegs die Fabrik geschlossen werden musste.

Die Firma wurde 1919 an eine Investorengruppe aus Chicago verkauft. 1924 übernahm Errett Lobban Cord die Firma. Er bereinigte das Typenprogramm und die unübersichtliche Zuliefererstruktur. Auf sein Bestreben hin wurde die über die Motorhaube geschwungene Sickenlinie eingeführt.

Ab 1927/28 wurden Reihen-Achtzylinder von vier bis fünf Litern Hubraum (z. B. den Typen 8-90 und 8-125, wobei die hintere Zahl die SAE-PS bedeutete), die aus der ebenfalls zum Cord-Konzern gehörenden Firma Lycoming stammten, angeboten. Die Modelle wurden mit Hydraulikbremse und Zentralschmierung ausgestattet. Das Flaggschiff war die Ausführung mit Speedster-Karosserie, eine schmale Spitzheckkonstruktion mit geneigter und in der Mitte abgewinkelter Windschutzscheibe. Diese Modelle erreichten Höchstgeschwindigkeiten von 130 bis 145 km/h. Die Limousinen erreichten etwa 110 km/h. Später kam auch ein Zwölfzylindermotor dazu, sowie Kompressormodelle. Weiterentwicklungen am Chassis blieben aber aus.

1929 gründete Errett Lobban Cord die Cord Corporation als Holding, unter der seine Unternehmen Auburn, Duesenberg, Lycoming sowie die neue Automarke Cord zusammengefasst wurden. Die Modelle der neuen Marke wurden bei Auburn produziert.

Ab 1932 gab es eine zweistufige Hinterachsuntersetzung. In der Wirtschaftskrise von 1931 bis 1933 sank die Produktion von 34000 auf nur noch 5000 Auburn.[1]. Dennoch kam 1932–34 das preisgünstigste V12-Modell auf den Markt (6,4L, 160 PS), gefolgt von einem Achtzylinder-Kompressor. Dieser Motor wurde auch in den neuen Speedster eingebaut, von dem 1935 bis 1936 noch 500 Stück gebaut wurden.

1936 liefen die Cord-Finanzen endgültig aus dem Ruder.

Marlene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Schöneberg (heute Ortsteil von Berlin); † 6. Mai 1992 in Paris; eigentlich Marie Magdalene Dietrich)[1] war eine gebürtige deutsche Schauspielerin und Sängerin, die 1939 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annahm.[2][3]

Sie ist eine der wenigen deutschsprachigen Künstlerinnen, die auch international Ruhm erlangten. Typisch für sie waren ihre langen Beine, ihre tiefe, rauchig-erotische Stimme und die von ihr getragenen Hosenanzüge, wodurch dieses Kleidungsstück in den 1930er Jahren für Frauen salonfähig wurde.

Marlene Dietrich begann ihre Karriere als Schauspielerin am Theater und in Stummfilmen in den Goldenen Zwanzigern in Berlin. Der Aufstieg zur international bekannten Künstlerin gelang ihr 1930 durch die Hauptrolle in dem Film Der blaue Engel des Regisseurs Josef von Sternberg. Gemeinsam mit von Sternberg ging sie Anfang der 1930er Jahre in die USA, wo sie unter seiner Regie an der Seite von Gary Cooper das Drama Marokko (1930) drehte, für das sie eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin erhielt. Mit Filmen wie Shanghai-Express (1932) und Der große Bluff (1939) etablierte sie sich als erster deutscher Filmstar in Hollywood.

Während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland weigerte sich die Schauspielerin, die NS-Propaganda zu unterstützen. Stattdessen engagierte sie sich während des Zweiten Weltkriegs bei der amerikanischen Truppenbetreuung, indem sie für die amerikanischen Soldaten sang und Verwundete in Lazaretten besuchte. Im Jahr 1947 verlieh ihr der damalige Präsident der Vereinigten Staaten Harry S. Truman die Freiheitsmedaille.

Ab den 1950er Jahren stand Dietrich überwiegend als Sängerin auf der Bühne. Zu ihren berühmtesten, auch international erfolgreichen Liedern zählen Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, Lili Marleen, Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin und Sag mir, wo die Blumen sind. Anerkennung für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt sie in diesen Jahren für Zeugin der Anklage (1957) unter der Regie von Billy Wilder und für Das Urteil von Nürnberg (1961) an der Seite von Spencer Tracy. Nach den Dreharbeiten zu ihrem letzten Film Schöner Gigolo, armer Gigolo (1978) beendete die Künstlerin ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1992 lebte sie zurückgezogen in ihrer Pariser Wohnung.

Dietrich ist die Mutter der Schauspielerin Maria Riva und die Großmutter des Filmarchitekten John Michael Riva.

QUELLE: wikipedia

Classic Days 2013 Schloss Dyck Kreis Jüchen

03.08.2013

Um konstruktive Anmerkungen , Kritik und / oder Lob wird gebeten . Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Kommentare 1