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Hans Günter Graser


Free Mitglied, Hersbruck

Dichter Smog ....

... im Lokomotiv-Depot Bulawayo in Zimbabwe. 1990 ist hier noch die Hochburg der Dampfloks. Von Bulawayo aus wird der gesamte Süden des Landes von Dampfzügen bedient. Nachts ist allerdings wenig Betrieb, da kommen die Loks zum Auffrischen der Vorräte ins Betriebswerk und übernehmen erst wieder morgens Züge. Kurz nach Mitternacht stehen hier über 50 Dampflokomotiven abgestellt und sorgen für Luftverhältnisse, die nicht nur Eisenbahnfans atemberaubend finden.
Die abgebildete Lok Nr. 513 gehört zur Baureihe 14A und ist in erster Linie für Rangierdienste in Bulawayo und im Rangierbahnhof Mpopoma eingesetzt.
Scan von Diafilm

Kommentare 6

  • Werner ES 23. Oktober 2006, 10:35

    Puuh...ganz schön dicke Luft da! Ist aber ein tolles Bildelement!
  • Ansgar Hillebrand 26. August 2005, 11:49

    Noch so ein Knaller! Ein wahnsinnig intensives Foto, tagsüber würde es sicher ziemlich abgewrackt aussehen, nachts vermittelt es ein fast unheimliches Flair. Toll!

    Viele Grüße,
    Ansgar
  • Ansgar G. 4. August 2005, 12:30

    die stimmung dort muss beeindruckend sein...
  • Claudia Elsbernd T. 3. August 2005, 21:40

    nicht nur, das ich neidisch bin, das du warst wo ich gern hin möchte - auch das foto ist einfach klasse. eine wunderbare stimmung trotz atemraub..
    gefällt mir richtig gut.
  • Hans Günter Graser 13. Juni 2005, 19:43

    Hallo Peter,
    zu Deiner Frage:
    Tatsächlich verfügt Zimbabwe über riesige Steinkohlevorkommen, besonders in der Gegend um Thompson Junction. Die dortige Bergwerksgesellschaft besitzt ein eingenes Eisenbahnnetz von über 50 km Streckenlänge und eigene Lokomotiven, die die Kohle zum Übergabebahnhof bringen.
    Gruß
    HGG
  • Peter Länger 12. Juni 2005, 1:10

    Tolles Foto und tolle Info!
    Gesund kann das aber nicht mehr sein.
    Gibt es denn so viel Kohle in Afrika?
    Mit Solarstrom würden die doch auch gut fahren.
    Denke nach den hohen Anschaffungskosten wüde sich das im Nachhinein schon rentieren.
    Nicht umsonst möchte Europa in Afrika Solarstrom produzieren.

    Gruß Peter