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Gottfried S.


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DER WETTERHAHN

Zu den verbreitetsten Windfahnen gehört der Wetterhahn, der auf vielen Kirchtürmen oder Hausdächern zu finden ist. Die erste bekannte Erwähnung eines Wetterhahns stammt aus dem 9. Jahrhundert. Bischof Rampertus von Brescia hat demnach im Jahre 820 einen aus Bronze gießen und auf dem Turm der Kirche San Faustino Maggiore anbringen lassen.
Wetterhähne existieren sowohl als Scherenschnitt-Modelle, als auch als Plastiken. Diese findet man noch heute auf sehr vielen Kirchen. Grund ist wohl die Bibelstelle, in der Jesus dem Apostel Petrus prophezeit: „Ehe der Hahn krähen wird, wirst du mich dreimal verleugnen.“ was Petrus nach dem Bericht des Evangeliums nach der Verhaftung von Jesus aus Angst vor Verfolgung auch dreimal tat. Als der Hahn krähte, erinnerte er sich an diese Prophezeiung, schämte sich sehr und verkündete dann bis zu seinem Märtyrertod den neuen Glauben. Der Hahn war also eine Mahnung sich nicht nach dem Wind zu drehen, sondern wie Petrus in seinem weiteren Leben dem christlichen Glauben treu zu folgen.

Kommentare 2

  • Volker a.H. 10. April 2013, 8:48

    Eine sehr kunstvolle Arbeit,
    Friedl.
    Sowohl von dem Kunstschmied als auch von Dir :-)
    Sehr kreative Idee mit einer gelungenen Rahmung
    und dezenter Vignettierung.
    Sehr informativ auch Deine Doku.

    Hier ein Beispiel von meinem WETTERSCHIFF
    Orientierungslos ?
    Orientierungslos ?
    Volker a.H.

    liebe Grüsse, Volker
  • Lautrec 10. April 2013, 8:45

    ...er macht sich gut in der passenden Vignettierung !!
    Lg Uli