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Gabriele K.


Free Mitglied, der Kälte

"Der Übergang"

Detail einer Skulptur mit gleichem Titel
von Waldemar Otto
Friedhof Worpswede

Kommentare 5

  • Gabriele K. 13. Oktober 2006, 11:00

    Stehen wir nicht immer mal wieder an Übergängen, Matthias? Manchmal stoßen wir die Tür weiter auf, die sich uns geöffnet hat und manchmal schlagen wir sie wieder zu. Können wir anders als wir tun? So oder so?

    Und in diesem Fall: Ist nicht der Tod der Höhepunkt unseres Lebens? Streben wir nicht von Geburt an darauf zu? Wohin danach? Zurück in den Energiekreislauf -- die das nicht für erstrebenswert halten oder des Trostes bedürfen, daß sie doch in bekannter Form unendlich sind, halten das nicht für romantisch. Merkwürdig. :-)
  • Matthias H.amborg 8. Oktober 2006, 14:16

    Übergang -zu was? Oder wohin? Transzendenz (was ja das gleiche heißt)?
    Du überrascht mich.
    Schön fotografiert wieder.
  • Thomas H. L. 6. Oktober 2006, 7:27

    @Ernst ... schön gesagt!

    Die vorsichtig vordringende Hand drückt viel mehr aus, als ich es mit Worten hier könnte.
    lg, thomas
  • Ernst R. H. 5. Oktober 2006, 19:10

    Hand-lung beim Über- oder Unter-gang.
    Genau das richtige Detail aus einer Skulptur, deren Rest kaum noch wichtig ist.

    Künstlerfriedhöfe erzählen also auch nur vom Tod. Nur eindrucksvoller.
    lg erh
  • Gabi Anna 5. Oktober 2006, 18:35



    ...mit einer hand schon das neue berühren....
    das alte langsam verlassen....
    vertrauen wagen.....

    ankommen



    liebe grüsse an dich
    gabi