Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

JOchen G.


Pro Mitglied, Bremen

Der lauernde Tod

Skulpturenpark Hombroich (bei Neuss): Tür der Werkstatt des Bildhauers "Anatol"
Ein wunderbarer Park mit interessanten Skulpturen und Ausstellungsgebäuden mit Werken von u.a. Schwitters, Corinth und Anatol.
Canon Powershop G3. Exif-Daten im Bild.

Kommentare 4

  • JOchen G. 30. Juli 2003, 10:24

    @Petra,
    das freut mich.
    JOchen
  • JOchen G. 30. Juli 2003, 9:37

    @Liebe Petra,
    der Tod ist seit dem Mittellter in der Kunst als "Schnitter" oder Sensenmann dargestellt.
    >Oberlehrermodus an>
    In Bildern etc. soll er die Menschen mahnen, auf das Ende zu sehen, also den Tod und das folgende "jüngste Gericht". Es fordert so zur Einhaltung von Moral auf.
    Manchmal wird der Tod auch Erlöser von den Übeln des diesseits gesehen: "Es gibt ein Leben nach dem Tod." In der christlichen Aussegnung (Sterbesakramente bzw. bei der Grablegung) heisst es darum auch sinngemäss: "Der Herr ist der Ausgang und der Eingang". Der Tod ist also der Beginn des wirklichen, ewigen Lebens im Paradies.
    Darum die nicht nur negative Sicht auf den Tod, hier im Bild mit dem Blumenschmuck verdeutlicht.
    Der Tod wartet an der schon lange verschlossenen Tür. Er schaut erwartungsvoll auf die Klinke. Und niemand weiss, wer als nächster durch sie vom Leben zum Tod tritt. Vielleicht trifft es als nächsten mich, den Betrachter?
    >Oberlehrermodus aus<
    LG
    JOchen
  • JOchen G. 29. Juli 2003, 16:07

    Liebe Lene,
    vielen Dank!
    Gruß nach Hannover, wo ich im September die Hochzeit meiner "großen" Tochter feiere.
    LG
    JOchen
  • Lene Busch 29. Juli 2003, 15:57

    eine tolle Aufnahme, grad auch durch das Spinnengewebe.
    Viele Grüße nach NRW
    Lene