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Martin Meese


Free Mitglied, Köln

Der Koran

In der Omiyadenmoschee

Der Koran

Der Christus des Islam ist der Koran, und nicht der Prophet.

Im Christentum wurde das Wort Gottes zu Fleisch,
durch Christus.

Im Islam wurde das Wort Gottes zu Buchstaben, zum Koran.

Kommentare 24

  • sveet 27. Juli 2008, 21:10

    Ein schönes Bild. Maschallah!
    VG, sveet
  • Werwill Eswissen 22. April 2007, 1:19

    der islam wird in der eu gastfreundlich empf.
    aber wie ist es anderstrum......
    Die friedl. Mosleme könnten doch mal auf die Strasse gehen und geg. Mord und Terror demonstrieren! Wie wäre das?

    der Islam ist friedlich........!!! ... oder blutige Pupille!
    der Islam ist friedlich........!!! ... oder blutige Pupille!
    Werwill Eswissen



    Auf dieser Seite werden einige der häufigsten Lügen über den Islam widerlegt. Einer der häufigsten Tricks der Imame ist es, dass sie Koransuren nur unvollständig zitieren.

    Die wohl am häufigsten im Fernsehen und Radio zitierte Koransure, die uns von der Friedlichkeit des Islam überzeugen soll, ist die Sure 5.32:

    ... wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet! (Sure 5.21 - unvollständig zitiert)

    Das hört sich toll an, und ich würde es auch gerne glauben, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Doch dies Sure wird stets unvollständig zitiert:

    Deshalb hat Gott den Kindern Israels (den Juden) verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser getötet hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet (Sure 5.21).

    Man darf also laut Koran doch töten, wenn Menschen Unheil anrichten. An anderen Stelle sagt der Koran dann, was er unter "Unheil anrichten" versteht: Andere zum Unglauben verführen. Man muß nur die Sure weiter lesen, und man sieht, was mit Ungläubigen geschehen soll. Die gleiche Sure sagt:

    Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und überall im Land eifrig auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten(Sure 5.33).

    Bild: Korangemäße Behandlung von Ungläubigen

    Damit ist die Sure kein Beweis für die Friedlichkeit des Islam, sondern ein Hinweis auf die Legitimation für Mord im Koran.




    Lüge 2: Der Islam hat nichts mit Zwangsheiraten zu tunDer Islam hat nichts mit Zwangsheirat zu tun, hört man auf allen Fernsehkanälen. Komischerweise scheint dies dem Religionsgründer Mohammed nicht bekannt gewesen zu sein, denn er heiratete die sechsjähriges Aisha:

    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt erst eheliche Beziehungen mit mir, als ich neun Jahre alt war.

    Die islamische Webseite moslem.de schreibt dazu:

    Von vier Ahadith in Sahih al-Bukhari wurden zwei überliefert von Aisha (ra) (7:64 und 7:65), einer von Abu Hisham (ra) (5:236) und einer von Ursa (ra) (7:88). Alle drei Ahadith von Sahih al-Bukhari haben Aisha (ra) als Überlieferer. Zusätzlich stimmt bei allen Ahadith in beiden Büchern überein, dass der Ehevertrag stattfand als Aisha (ra) „sechs Jahre alt war“, aber er nicht vollzogen wurde, bis sie neun Jahre alt war. Außerdem wird über einen Hadith mit demselben Text in Sunan Abu Dawud berichtet. Natürlich ist dieser Beweis, islamisch gesprochen, überwältigend stark. Muslime, die dies bestreiten, opfern ihre intellektuelle Ehrbarkeit, den reinen Glauben, oder beides.

    In einigen islamischen Ländern ist Sex mit Kindern sogar gesetzlich erlaubt:
    In Bahrain ist Kindersex erlaubt. Der konvertierte Popsänger Michael Jackson, der öfter wegen Kindersex vor Gericht stand, will in dieses Land auswandern. Im Iran ist heiraten ab 9 Jahren erlaubt, mit dem Hinweis auf Mohammed..




    Lüge 3: Die Juden sind an allem schuldOft wird behauptet, dass Israel an den Konflikt mit dem Islam schuld sei, weil Palästina den Moslems und nicht den Juden gehört. Dazu ist folgendes zu sagen:

    1.
    Juden lebten schon immer in Palästina. Sie waren jedoch den Angriffen der Araber ausgesetzt. Die moslemischen Führer arbeiteten mit den Nationalsozialisten zusammen, um die Juden auszurotten. Moslemische Einheiten waren Teil der SS und nahmen an der Judenvernichtung teil. Beispielsweise schlugen sie den Aufstand der Juden im Wahrschauer Ghetto nieder:


    Der Großmufti von Jerusalem, Führer der Moslems, mit seinem Freund Adolf Hitler.

    Mufti mit Heinrich SS-Chef Himmler

    Links:
    www.tellthechildrenthetruth.com

    2.
    Die Muslime regen sich darüber auf, dass drei Millionen Juden nach Israel eingewandert sind. In der gleichen Zeit sind aber fast 100 Millionen Moslems in westliche Länder ausgewandert. Wären Israel-Kritiker auch damit einverstanden, wenn man 100 Millionen Moslems aus Europa ausweisen würde ???

    3.
    Die Juden, die nach Israel eingewandert sind, wurden meist in anderen moslemsichen Ländern vertrieben. Die Anzahl der Juden in den moslemischen Ländern ist daher gleich geblieben, sie haben sich nur in Israel konzentriert.





    Lüge 4: Der Islam zwingt niemanden zum GlaubenEine weitere, häufig gebrauchte Lüge über den Islam lautet:
    "Der Islam ist eine tolerante Religion" und "im Islam herrscht Religionsfreiheit". Um dies zu beweisen wird meist die folgende Sure zitiert:

    Euch euer Glaube und mir mein Glaube (Sure 109:6)

    Zum einem muß man sagen, dass Mohammed hier kein Zugeständis an die Religionsfreiheit macht, sondern Religionsfreiheit für sich selbst fordert!

    Als Mohammed seine neue Religion gründete, da bestand seine Anhängerschaft aus rund einem Dutzend Anhängern, während ihm eine Million Juden und Christen gegenüberstanden. Das man mit zwölf Anhängern keinen Krieg führen kann, müßte jedem einleuchten. Daher predigte Mohammed zuerst nur, und wendete keine Gewalt an, um die Menschen zum Islam zu bewegen. Als er jedoch genug Anhänger gefunden hatte (er hatte sich mit Karawanen-Räubern vereinigt, denen er im Koran Beute versprach), da änderten sich seine Offenbarungen. Man unterscheidet daher zwischen Mekka-Suren (Bekehrung durch Predigt) und Medina-Suren (Bekehrung durch das Schwert).

    Ähnlich verhält es sich mit Sure 2.256:

    Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2.256)

    Auch sie beschreibt nur, dass kein Moslem zum Glauben gezwungen werden darf.

    Was der Islam unter "Religionsfreiheit" versteht, kann man an dutzenden anderen Stellen genau nachlesen. Die Ungläubigen müssen bekämpft werden, bis sie Schutzgeld (Tribut) bezahlen:

    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten! (Sure 9.29)

    Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah, und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben
    (Die vierzig Ahadith, Hadith 8)

    Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung zum Unglauben mehr gibt und die Religion Allah auf der ganzen Welt verbreitet ist (Sure 2.193)

    O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.
    (Sure 9.123)


    Foto: Zwangsbekehrung eines Hindu

    „Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie selber ungläubig sind, damit ihr alle gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht ihrerseits um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet (Sure 4, Vers 89)

    Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Am Ende der Zeit erscheinen Leute, die jung und unreif sind. [...]Sie dringen durch den Glauben durch (d.h.sie fallen vom Glauben ab), genauso wie der Pfeil, der durch das geschossene Tier durchdringt. Wenn ihr solchen begegnet, dann tötet sie! Wer solche tötet, der hat bei Allah seinen Lohn dafür am Tag der Auferstehung (Hadith im Sahih Muslim: 1771)

    Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
    (Sure 4, Vers 104)

    "Ikrima berichtete: 'Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Nachricht davon erreichte Ibn Abbas, der sagte: `Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich sie nicht verbrannt, denn Allah verbot das, indem er sagte: `Bestraft niemanden mit Allahs Strafe (Feuer).` Ich hätte sie so gestraft, wie der Gesandte Allahs es angeordnet hat, `Wer seine islamische Religion ändert, den töte.
    (zuverlässiger Hadith, Bukhari, Band 9, Nr. 57)

    Foto: Auf Religionswechsel steht auf heute oft die Todesstrafe, oder Familienmitglieder töten den Apostaten

    Von ibn Mas'ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, der gesagt hat: Allahs Gesandter (Mohammed) sagte: Das Blut eines Moslim zu vergießen ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim (Die vierzig Hadith, Hadith 14)

    Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie dereinst aufnehmen - ein schlimmes Ende!
    (Sure 66.9)

  • Helmut Taut 4. Juni 2005, 8:46

    Wirklich gut, die Ausleuchtung sehr schön.
    Ein Bild wie ich es gerne habe.
    LG
    Helmut
  • Erwin F. 29. August 2004, 16:31

    ...gute Idee, schön umgesetzt !
    lg, erwin
  • Tobias B. 24. August 2004, 23:00

    Klasse Bildaufbau, sehr ausdrucksstark!
  • Christa Ho. 17. August 2004, 17:27

    Wunderschön in seiner Farbenpracht!
    Und Du hast den Koran doch in ein besonderes Licht gesetzt - rechts oben leuchtet er golden.
    LG Christa
  • Eve Prädelt 16. August 2004, 22:29

    gelungenes Foto, bringt den religösen Aspekt sehr schön rüber und dein Text passt.
    Lieben Gruß
    Eve
  • Hilke von Kienle 16. August 2004, 22:06

    Eine sehr interessante Aufnahme wieder von Dir. Ich muss zugeben, das ich noch nie den Koran gesehen habe.
    LG Hilke
  • Gustav Krulis 16. August 2004, 19:40

    Ein sehr schönes Bild. Auch der Kommentar setzt eindeutig auf Toleranz.
    Ja wenn nicht in vielen Religionen Geschichts- und Geschichtenverfälscher so grossen Einfluss hätten, was hätten wir dann für eine Welt.
    LG Gustav
  • Sylvia M. 16. August 2004, 18:50

    Wunderbar gemacht. LG Sylvia
  • Max Michels 16. August 2004, 15:57

    sehr schön ins Bild gesetzt. Daß man auch noch einen Blick in den Koran werfen kann, war eine hervorragende Idee.
    LG
    Max
  • Dieter Wundes 16. August 2004, 14:04

    Dein Bild und die Erläuterungen dazu zeigen mir den Koran in einem ganz neuen Licht.
    Gruß Dieter
  • Zwecke 16. August 2004, 13:42

    Ich persönlich kenne den Koran nicht, aber Du zeigst ihn mir hier in schöner Farbenpracht. Dafür mein Dank.
    MfG Horst
  • Romano und Therese Cotti-Gubler 16. August 2004, 13:32

    Ein interessantes Stilleben mit schönen Farben. Vielleicht ist der Lichteinfall nicht ganz optimal für das Motiv. Ein besinnliches Bild.Th
  • Frank Raumer 16. August 2004, 13:11

    Sehr interessantes Bild. Gut, wie sich die Farben der Teppiche im Buch wiederholen (oder umgekehrt?)
    Das Licht ist gut eingesetzt. Bild vielleicht etwas überschärft?
    Beste Grüße, Frank

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