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Jan Geerk


Pro Mitglied, Basel

Der Frühling als Maler II

Genau so muss der Frühling sein! :)

Der Frühling als Maler
Der Frühling als Maler
Jan Geerk

Kommentare 21

  • Steve Hahn 15. April 2014, 20:27

    Starkes Bild, auch der Hintergrund fügt sich toll ein, Aufbau und Schnitt sind klasse, Grüße Steve
  • Judy 14. April 2014, 16:46

    Wunderschön, Blütepracht wohin das Auge schaut....
    LG judy
  • Martin Wasilewski 9. April 2014, 21:56

    Tolle Aufnahme und interessante Diskussion.
  • fotoRschaffer 8. April 2014, 19:18

    Eine wirklich malerische Frühlingsimpression Jan!
    Greets
    Alain
  • Rita Möck 7. April 2014, 20:39

    Zauberhafter Frühling!Wunderschön.LG - Rita -
  • Claudia 51 7. April 2014, 20:14

    Mir gefällt das Bild einfach! Die Stimmung, die darin liegt, verbinde ich mit dem Gefühl des Frühlings!
    Claudia
  • Gusti Brodmann 7. April 2014, 19:08

    Fantastisch nicht nur das Blütenmeer sondern auch Deine Aufnahme.
    lg Gusti
  • subru 7. April 2014, 18:14

    Spannende Diskussion...
    Ich finde es eine sehr gelungene Präsentation des puren Frühlings und kann es mir als Vorlage für ein Gemälde vorstellen, wenn der Maler nicht selbst vor Ort sein kann. Es hat etwas inspirierendes.
    Herzliche Grüße von Susanne
  • Roland Zumbühl 7. April 2014, 17:48

    @ Jan: Grins. Bitte ohne Aufsteckblitz und Softbox ;-)
    Ja: "... aber er manipuliert bei jeder Wahl des Ausschnitts schon bewusst die Realität."
  • Jan Geerk 7. April 2014, 17:04

    @Roland: Ja das ist ein Thema was Bücher füllen kann und auch schon hat.
    Die Wahrnehmung unserer persönlichen Realität entsteht doch erst durch eine Kombination der 5 Sinne. Ein Foto bedient nur den Sehsinn und diesen nicht mal vollständig durch die Wahl des Ausschnitts und durch die fehlende Bewegung.
    Niemand kann die "Realität" die der Fotograf auch nur für sich empfunden hat nachvollzeihen nur durch ein Bild. Realität entsteht bei jedem jede Sekunde subjektiv und immer verschieden. Da Realität eben doch über Emotionen läuft. Emotionen empfinden wir als real, weil sie auch real sind. Vielleicht lassen wir uns darum so schnell von Fotos täuschen, weil wir glauben wollen, dass sie real sind...
    Ja der Fotograf dokumentiert, aber er manipuliert bei jeder Wahl des Ausschnitts schon bewusst die Realität.

    Ist die fotografierte Mutter realer wenn ich sie mit einem direkten Aufsteckblitz fotografiere, so dass man alle Falten richtig gut sieht oder ist sie realer mit einer Softbox, die sie jünger aussehen lässt?

    Ich diskutiere gerne über das Thema. :)
  • r.miguel 7. April 2014, 17:02

    Schönes Frühlingsfoto
    Gruess Miguel
  • Roland Zumbühl 7. April 2014, 16:57

    @ Jan: Jetzt könnten wir lange diskutieren, weil ich dies ein spannendes Thema finde. Ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Sobald wir von Emotionen sprechen, reden wir vom Betrachter, nicht vom Bild. Der See mit dem Oelfass ist real. Der See ohne Oelfass ist auch real. Das Bild zeigt, was vorhanden ist. Man fotografiert, um zu zeigen. Dokumentiert.
    Der Fotograf kann durch die Bildgestaltung Emotionen auslösen - oft diejenigen, die er selber beim Entdecken des Motivs gespürt hat.
    Ein Maler porträtiert deine Mutter. Du fotografierst deine Mutter. Beide arbeiten so, dass die abgebildete Frau beeindruckend aussieht. Die Mutter ist auf der Fotografie natürlicher, echter und wirkt lebendig.
    Das Foto bringt uns ihr näher. Das Gemälde versucht es ...
    (Ich diskutiere, weil es auch keine Wahrheit gibt.)

  • roland gruss 7. April 2014, 16:43

    eine wunderbare aufnahme vom frühling ;-)

    lg roland
  • Jan Geerk 7. April 2014, 16:32

    Dank euch!
    @Roland: Da muss ich ebenfalls widersprechen. Ein Foto zeigt eben gerade nicht wie etwas ist, sondern wie der Fotograf es zeigen möchte; interpretiert.
    Ein Beispiel was ich oft auch an den Kursen bringe ist die Oeltonne im Seealpsee. Als ich zum Sonnenaufgang am prachtvollen Seealpsee ankam erstaunte mich doch etwas das verrostete Oelfass im See drin. Ich machte Fotos mit und ohne das Oelfass vom genau selben Ort aus. Die Fotos geben den See völlig anders wieder, obwohl sie sich nur in ein paar Zentimeter Unterschied im Bildschnitt unterscheiden. Die Emotion die durch das Bild hervorgerufen wird ist bei den beiden Bildern eine völlig andere. Wie ist nun der Seealpsee wirklich? Wunderschön ohne oder mit Oelfass?
    Genauso zeigt ein Foto neimals die ganze Szene, immer nur eine Momentaufnahme, einen Ausschnitt. Das ist nicht wirklich real. Jedes Foto ist eine Manipulation der Wirklichkeit. Ausserdem ist Realität ein abstrakter Begriff, wir Menschen meinen was wir sehen ist real. Doch sehen wir z.B. so vieles nicht was Insekten sehen, oder auch nachts sieht die Kamera viel mehr als unser Auge. Was ist dann real der Sternenhimmel wie ihn die Kamera sieht oder wie unser Auge ihn sieht oder wie ein Blinder ihn sieht?
    Realität liegt auch im Auge des Betrachters, deshalb kann ein Foto niemals die Realität abbilden.

    (übrigens hat sich das Fass als eines der Fässer die zum Flossbau am Tag vorher für ein Kinderfest mit Floss auf dem See liegen geblieben herausgestellt. Sie sagten mir, als ich ihnen das Foto entsetzt zuschickte, es wäre schon so spät am Abend gewesen und sie wollten das Fass am nächsten Tag versorgen. Tja Pech gehabt, wenn genau an dem Morgen der Postkartenfotograf vorbei kommt.)

    P.s. Genauso die "Traumstrände" in Thailand. Etwas weiter von hinten fotografiert hätte ich statt des weissen Sandes auch herumliegende Petflaschen und Zigistümmel in den Vordergrund nehmen können.
  • Roland Zumbühl 7. April 2014, 16:03

    Übrigens: Heute habe ich schon blühende Rapsfelder gesehen zwischen Laufenburg und Bad Zurzach.
  • Roland Zumbühl 7. April 2014, 16:02

    Einspruch: Der Frühling malt nicht, er gestaltet dreidimensionale, duftende Werke, die handlich zu begreifen sind. Er schafft Skulpturen.
    Auch der Fotograf malt nicht. Seine Kamera zeichnet äusserst präzise auf, was als Lichtreflektionen auf den Sensor trifft. Eine Fotografie ist nüchtern und schüchtert durch die reale Wiedergabe ein. Dem Foto glaubt man. Einem Gemälde nicht. Ein Maler arbeitet intuitiv und korrigierend. Seine Werke sind Interpretationen.
    Das Foto zeigt, wie etwas ist (ausser man manipuliere es).
  • Gertrud RW 7. April 2014, 15:21

    Wunderbare Aufnahme, Frühling pur! Gefällt mir sehr!
    LG Gertrud
  • - Edith Vogel 7. April 2014, 14:42

    da ist die Natur aber schon weit...
    eine tolle Aufnahme
    l.g.edith
  • doppelspaß 7. April 2014, 14:30

    Jaaa, recht hast Du. Man möcht sich "reinlegen"!!

    VG Werner
  • christ.a 7. April 2014, 14:16

    Frühlingsfeeling pur!
  • Helga Burghardt 7. April 2014, 13:23

    ein zauberhaftes blütenmeer am boden wie auch an den bäumen. sehr schönes frühlingsfoto.
    lg helga