Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Werbefreiheit? Jetzt Premium werden!
Was ist neu?

Markus Monreal


Free Mitglied, Bad Neuenahr-Ahrweiler

"Der Finger Gottes"

Nur aus einem guten Farbfoto kann auch ein gutes Schwarz-Weiß-Bild entstehen.

- Ruine Dollendorf -

-- Pentax K10D + 40mm/2.8 limited --

Kommentare 5

  • Olle Henry 4. Oktober 2009, 21:49

    Das ist eine Aufnahme die meinen Geschmack trifft! Eine schöne kleine Galerie zeigst Du hier. VG, Henry


    Fast vergessen
    Fast vergessen
    Olle Henry
  • Anton Niels 7. Mai 2009, 7:37

    Becker, Geschichte des Dekanates Blankenheim, berichtet S. 489 zur Pfarrei Dollendorf: "Bezüglich des bei Haus Velten genannten Neuweiler geht in der Ahrgegend die Sage, hier hätte zur Zeit, als noch alles heidnisch war, ein christliches Rittergeschlecht, nach andern Tempelritter, gewohnt, die in Weingarten die Kirche besuchen mußten, da keine nähergelegene bestand; um ihre heidnischen Feinde zu täuschen, schlugen sie ihren Pferden die Hufeisen umgekehrt an und konnten so ungehindert ihrer Pflicht genügen."
    Quelle: woenge.de
  • Anton Niels 7. Mai 2009, 7:36

    Wenn man von Blankenheim die Ahrstraße entlang wandert bis einige Kilometer vor Ahrhütte, nicht weit hinter dem großen Viadukt der Ahrtalbahn, sieht man rechter Hand am Hang eines sanft ansteigenden Berges einen Gebäudekomplex liegen: Das Kloster Veller Hof. Der Berg, an dessen Hang es liegt, ist bekannt als „Höhe 448“, im Volksmund auch als „der sinkende Berg“. Dieser Bergrücken liegt zwischen dem Kloster Veller Hof und der kleinen Ortschaft Dollendorf, und zwar so, daß jegliche Sicht von einem Ort zum anderen bis vor Jahren verdeckt war. Der mit 448 m Höhe vom Geologischen Institut gemessene Berg hat sich nun in den letzten Jahrzehnten langsam, aber stetig gesenkt. Die Senkung macht sich dadurch bemerkbar, daß mit einem Male die Spitze des Dollendorfer Kirchturms über dem Kamm erschien, zuerst von Veller Hof aus bemerkt werden konnte und schließlich sogar von der tiefer gelegenen Ahrstraße aus. Stetig rückte der Turm höher über den Berg hinaus, bezw. senkte sich der Berg zwischen den beiden Orten. Nach dem jüngsten Erdbeben laufen immer mehr Berichte von Augenzeugen ein, die behaupten, daß der Berg sich zusehends senke. Manche sprechen von einer Senkung bis zu 10 m. Tatsache ist, daß der Dollendorfer Kirchturm auf weite Entfernung hin schon wieder um ein weiteres Stück sichtbar geworden ist. Von vielen Stellen, wo er bisher nicht gesichtet werden konnte, ist mit einem Mal eine gute Sicht auf seine Spitze und sogar das Dach vorhanden. Man hat sich bereits um eine genaue Messung der Höhe 448 an ein Geologisches Institut gewandt.

    Die Ursachen des ständigen Absinkens des Berges wird in folgendem angenommen: Schrägt zu dem Bergrücken der Höhe 448 fließt der kleine Lampertzbach durch das herrliche Lampertztal, das fast jedem Wanderer bekannt ist. Das Auffallende an diesem Bache ist nun, daß er stellenweise in dem sehr kalkhaltigen Boden versickert, zu gewissen Zeiten gar nicht sichtbar ist, dennoch aber als Wasserader direkt auf den sinkenden Berg von der Ahrstraße jenseits der Höhe zuläuft. Am Berghang bildet das Wasser einige feuchte Stellen, verschwindet dann aber als fließendes Gewässer und versickert in den Berg. Ein Zeichen dafür, daß es sich einen Weg bahnt unter dem Berg hindurch, sind die auch bei trockener Witterung sichtbaren „Hungerpützen“ diesseits des Berges, die auf rätselhafte Weise mit Wasser gespeist werden. Da das kalkhaltige Gestein des Berges sehr wasserdurchlässig ist, liegt die Vermutung sehr nahe, daß das durch den Berg sickernde Wasser in diesem gleich den Gewässern im jugoslawischen Karst sogenannte Dolinen oder Aushöhlungen geschaffen hat, die oft riesige Ausmaße annehmen können. Durch diese Höhlungen nun erklärt man sich, auch in Fachkreisen, das ständige Sinken des Berges.
    Quelle: Wingarden.de
  • Anton Niels 7. Mai 2009, 7:33

    Nach einer lateinischen Inschrift, Corp. Inscirpt. Lat. XIV. 7777 aus Ripsdorf, sind die Talliater die Einwohner von ehemals Tallendorf, jetzt Dollendorf südlich der oberen Ahr.
    Quelle: wingarden.de
    Gruß Anton
  • Dr.Szirmai János 6. Mai 2009, 18:57

    Schöne B/W! Lg János