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Gerald Wagner


Free Mitglied, Retz

Der Cirrus-Nebel - östlicher Teil

NGC 6992 bildet zusammen mit dem westlichen Teil NGC 6960 (Sturmvogel) und dem schwächeren Mittelteil (NGC 6979) den bekannten Cirrus-Nebel im Schwan. Verteilt auf eine Fläche von etwa 3° (rd. 30 Vollmondflächen) breiten sich die Überreste einer Sternexplosion aus. Der ursprüngliche (und noch irgendwo vorhandene) Stern wurde allerdings bislang nicht identifiziert. Besonders reizvoll an diesen Nebelgebieten finde ich den Kontrast zwischen den türkisfarbenen zweifach ionisierten Sauerstoff (OIII) und den tiefroten Wasserstoffnebeln (HII).

Belichtet wurde mit ST2000 an Pentax 75 bei 400mm Brennweite im LRGB-Verfahren. Für H-alpha Aufnahmen kamen leider die Wolken zu früh:( Belichtungszeiten: Luminanz 8x5 min, Rot 6x5 min, Grün und Blau je 4x5 min. Ebenwaldhlöhe (NÖ) am 24.7.06.

Kommentare 5

  • Hannes Gsell 3. August 2006, 2:13

    faszinierend!
    kaum zu glauben, dass zwischen fast jedem punkt viele lichtjahre liegen müssen ...
  • Armin Leitner 29. Juli 2006, 2:15

    ...und wir glauben tatsächlich, daß wir die Einzigen sind ! Wie das technisch funktioniert ist mir ein Rätsel, aber die Fotos sind einsame Spitze. LG - Armin

  • Steph E. 27. Juli 2006, 11:07

    ich habe keine ahnung von der technik... ich finde es einfach "nur"
    wundervoll!!!!
  • Rochus Hess 26. Juli 2006, 10:37

    Hallo Gerald,

    Sehr sehr gut, die feinen Strukturen und die Farben, einfach nur schön !

    Grüße nach Wien !
    Rochus
  • Christian Leu 25. Juli 2006, 22:19

    Einfach umwerfend, der Nebel, wie er vor den gestochen scharfen Sternen schwebt.

    Gruß von Christian