Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Wolfgang Brandmeier


Pro Mitglied, aus der Nähe Heidelberg's ...

... der Bussardstrauch ...

... gedeiht in unseren regionen sehr spärlich .... wenn, dann hauptsächlich in den wintermonaten ;-))

gruß wolfgang

Kommentare 21

  • Andreas Richter 2 23. Januar 2009, 18:22

    Ohne jede Aufnahme aus deiner Serie am Luderplatz im einzelnen zu kommentieren. insgesamt sehr beeidruckende Fotos! Dieses find ich besonders beachtenswert, die Stellung der beiden Bussarde ist ja fast kurios aber bring et durch die Symmetrie des Gefieders beinahe eine grafische Wirkung. Gefallt mir gut , insgesamt!
    Viele Grüße Andreas
  • Daniel Ottmann 21. Januar 2009, 0:08

    Hallo Wolfgang

    klasse Bild!


    Zur Verletzungsgefahr der Greifvögel will ich noch folgendes sagen. Wenn man sich alle Bussardbilder von Wolfgang ansieht und auch die anderer Naturfotografen, dann fällt auf, dass es sich häufig nur um Drohgebärden handelt und somit die Verletzungsgefahr relativ gering ist.

    Die Kämpfe sehen oft viel schlimmer aus als sie sind.
    Zudem sind die Fotos Momentaufnahmen aus wenigen Sekunden dauernden Auseinandersetzungen.

    Und auch wenn es zu "Berührungen" kommt, dann sind das meist nur sehr kurze Keilereien mit den Fängen, mit ebenfalls sehr geringem Verletzungsrisiko.

    Und wenn es bei diesem Bild hier so aussieht, als würde der eine Bussard dem anderen in den Hals beißen, bin ich mir ziemlich sicher, dass es hier nur den Eindruck erweckt, denn Bussarde haben bei solchen Auseinandersetzungen keineswegs die Absicht den Konkurrenten zu töten (das könnten sie auch gar nicht) und selbst wenn es so wäre, dann wäre ein Genickbiss für einen Mäusebussard als Grifftöter nicht möglich.

    Von allen Bussarden die mir im Winter schon gebracht wurden war nicht einer wegen einer Verletzung durch andere Greifvögel dabei. Der Grund war stets Nahrungsmangel.

    Ich will damit nicht sagen, dass es nicht wirklich mal zu dem ein oder anderen Kratzer kommen kann, aber die Greifvögel wissen in der Regel schon ganz genau wie weit sie miteinander gehn können.
    Und wie auch schon geschrieben wurde, stellen ja Mülldeponien quasi einen XXL-Luderplatz dar. Hier müsste es also zu überdurchschnittlich vielen Todesfällen kommen.

    Unterm Strich betrachtet sind solche Plätze eigentlich nur als Zugewinn zu betrachten.

    Gruß Daniel
  • parson-russell-jungs 20. Januar 2009, 15:38

    Der Titel ist ja eher verniedlicht. Immerhin scheint es hier um Leben oder Tod zu gehen?! Würde mich sehr interessieren wie der Kampf ausging!
  • bild-erzähler 20. Januar 2009, 8:14

    finde es besser wenn bussarde abseits der strassen versorgt werden.

    wir alle kennen die bussarde, die stundenlang am straßenrand ausharren. nicht treffe ich einen der vögel wieder . . . plattgefahren neben ebensolchen flachen hasen.

    dummerweise ragt immer ein flügel empor . . . damit das ganze noch trauriger ausschaut.

    viegrü . . . thomas

  • Kiyan Nassiri 19. Januar 2009, 21:32

    Sowas sieht man nur einmal im Leben,sehr schön festgehalten!
  • bebewi 18. Januar 2009, 23:09

    Klasse Aufnahme, erinnert mehr an einen balzenden Auerhahn.

    Gruß Bernhard

  • Michael H Klatt 18. Januar 2009, 22:45

    Eindrucksvoll klasse
    Ich persöhnlich halte es für o.k.Luderplätze einzurichten.Solange es sich bei einer Witterung wie dieser, wo das Futter knapp ist, um ein willkommendes Zubrot für die Greife handelt.Ich habe dieses Jahr das erstemal solch einen Platz eingerichtet.
    Meine Beobachtungen auf Mülldeponien und komerziellen Kompostplätzen hat noch nichts nachteiliges ergeben, selbst wenn Milane ,Bussarde und Kolkraben sich streiten konnte ich keine ernsthaften Verletzungen erkennen.
    Solange die Vögel die Möglichkeit des ausweichens haben verlaufen die Angriffe eher harmlos.
    Michael
  • Wolfgang Brandmeier 18. Januar 2009, 21:36

    @Hendrik:

    .... bussard-rausch triffts gut :-))

    gruß wolfgang
  • Hendrik Fuchs 18. Januar 2009, 20:11

    Du bist ja richtig im Bussard-Rausch. Ein sehr ungewöhnliches Bild - klasse.

    Gruß Hendrik
  • Dieter Goebel-Berggold 18. Januar 2009, 18:35

    Das ist ja eine tolle Aufnahme! Klasse Arbeit.
    Gruß Dieter
  • jeverman 18. Januar 2009, 17:41

    Starkes Bild.
    Auf den ersten Blick wie ein balzender Truthahn.
    Wirklich klasse!!!

    LG Andreas
  • Tim Peukert 18. Januar 2009, 17:10

    Ein Bild wo man lange für braucht, um es zu entwirren!
    Mit echt passendem Titel ...
    VG Tim
  • n o r B Ä R t 18. Januar 2009, 16:55

    Prima eingefangen, habe ich noch nie gesehen so einen Strauch, werde mir aber ein paar Samen oder Zweige holen wenn ich ihn mal antreffe *ggg*

    Gruß
    n o r B Ä R t
  • Anne Gie. 18. Januar 2009, 12:06

    Das schaut wirklich interessant aus :O)
    So einen Busch hab ich noch nie gesehen *grins* Wirklich klasse erwischt !
    Liebe Grüße ANNE
  • Wolfgang Brandmeier 18. Januar 2009, 11:57

    @Wulf:
    habe hier zufällig noch eine aussage von einem tierarzt gefunden bezüglich unterernährte bussarde ...


    .... solch streitereien dauern oft wenige sekunden ... wenn ich dann einen bussard 20 bis 30 minuten kröpfen sehe freut mich das umso mehr .....

    .... ob bussarde welche sich kennen, mit knurrendem magen aus "rücksicht" weniger streiten vermag ich nicht zu beurteilen ....

    lg wolfgang