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Was ist neu?

Klaus Degen


World Mitglied, Magdeburg

Der alte Handelshafen...

...heißt jetzt Wissenschaftshafen...
Die Wachstumsentwicklung des Hamburger Hafens infolge zunehmender Warenströme um 1885 führte auch im Hinterland zum Bedarf an zusätzlichen Lager- und Umschlagplätzen. Aufgrund der guten eisgeschützten und hochwasserfreien Lage kam der Neustädter Kämmereiwerder in Magdeburg als Hafenstandort in Frage. Die damalige königliche Regierung in Berlin erlaubte dem Magdeburger Magistrat bereits 1878 den Bau des Hafens.
Die Bauarbeiten begannen im Jahr 1888, zuerst wurden die beiden heute noch stehenden Speichergebäude mit Klinkerfassade errichtet. Das 994 Meter lange und zwischen 45 und 65 Meter breite Hafenbecken des Handelshafen war im Jahr 1893 fertiggestellt. Die Kaianlage besteht zum überwiegenden Teil aus Schwergewichtsmauern, im nördlichen Teil befindet sich ein geböschtes mit Natursteinpflaster versehenes Ufer. Ende des 19. Jahrhunderts entstand westlich des Hafenbeckens die Speicherblöcke GHI.
1906 wurden bereits 1,4 Millionen Tonnen im Handelshafen umge-schlagen. Zur damaligen Zeit war der Handelshafen Magdeburg einer der modernsten Binnenhäfen Deutschlands.

Während der Bombardierung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg wurden auch mehrere Gebäude im Handelshafen beschädigt. Nach der Wiederschiffbarmachung der Elbe spielte der Handelshafen vor allem als Umschlagplatz für Baustoffe für den Neuaufbau Magdeburgs eine wichtige Rolle. Mit dem Bau weiterer neuer Hafenanlagen verlor der Handelshafen seine Bedeutung als Umschlagplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität wird das südliche Areal des Wissenschaftshafens nun zu einem neuen Standort für innovative Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftshafen
http://www.wissenschaftshafen.de/




EOS 40D
ISO 100
f 16,0
241 s
Sigma 10-20 mm 1:4-5,6 Ex DC
10 mm (16 mm KB)

Kommentare 10

  • Willy Brüchle 20. März 2013, 18:36

    Erstaunlich glatte Spiegelung für 4 Minuten. MfG, w.b.
  • Mike Selinger 3. März 2013, 13:13

    Tolle Aufnahme gefällt mir hätte nicht gedacht das bei der Dunkelheit das so gut klappt.

    Gruß Mike
  • Frank-Dieter Peyer 3. März 2013, 12:03

    Spät, aber gut. Linke den Mauerrest hätte ich ebenfalls wie Ralf noch entfernt.
  • PAB 3. März 2013, 11:17

    Super Lampensterne ! ! !
    Sie sind hier der Hingucker..aber auch das helle Umgebungslicht dort hinten am Speicher und Funkturm gefällt mir.
    lG A. :-)
  • Günter Mahrenholz 3. März 2013, 8:55

    Aufnahme zu später Stunde. Der linke Bereich wurde schon behandelt. Mit der gewählten Blende hast Du schöne Sterne erzielt. Sie scheint allerdings den Rest des Bildes negativ zu beeinflussen, Denkfabrik.

    VG Günter
  • Richard. H Fischer 2. März 2013, 23:01

    Danke für die History, Klaus, zu diesem tollen Schuss.
    Man lernt immer noch etwas dazu.
    Lieben Gruß, Richard
  • Klaus Degen 2. März 2013, 21:35

    @Ralf: Ursprünglich hatte ich noch mehr von der linken Wand drauf und das hätte ich so lassen sollen, denn dann würde das Hafenbecken durch das Mauerwerk eingerahmt. So ist es es doch etwas zu knapp geraten...

    lg Klaus
  • Jürgen Leuffen 2. März 2013, 21:11

    stark mit der Spiegelung
    gr Jürgen
  • Karla M.B. 2. März 2013, 20:58

    Eine Top-Aufnahme mit den Spiegelungen!
    LG Karla
  • Ralf Patela 2. März 2013, 19:58

    Da war es ja schon etwas später. Super glatt das Wasser.
    Links die olle Kante hättest Du noch schneiden können.
    Gruß Ralf

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Kategorie Reise
Ordner Im Dunkeln unterwegs
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Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 40D
Objektiv Sigma 10-20mm f/4-5.6
Blende 16
Belichtungszeit 241
Brennweite 10.0 mm
ISO 100