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Marlen M.


Free Mitglied, meiner Mama

Kommentare 19

  • Chris K. 6. Februar 2004, 12:26

    Deine Demo-Bilder gefallen mir sehr gut!
    Es ist bizarr zu glauben dass so viele Menschen nur 'aus Partylaune' auf die Strasse gehen.


    lG, Chris
  • D. V. 6. Februar 2004, 9:51

    Das Bild hier ist richtig gut!
    LG
    Dani
  • Der Mammi 5. Februar 2004, 17:56

    ich finde:
    sehr interessante und wichtige Diskussion;
    sehr intensives und gutes Bild!

    lg Mammi
  • marcus groehlich 5. Februar 2004, 16:34

    ...tschuldigung........ ihr seid nicht böse wenn ich mal eben manifestiere dass dies mein neuer favorit der serie ist, danke fürs zuhören.......greetz
  • Stefan F. (Lichtjäger) 5. Februar 2004, 16:22

    um auf die Sparmassnahmen zu kommen, ich habe meine Ausbildung an einer staatlichen Schule gemacht die ihre Kosten zu einem grossen Teil selber wieder hereingeholt hat, durch Förderungen, Projekte und eine streng wirtschaftliche Führung der Schule. Der Bildungsauftrag wurde dabei nicht vernachlässigt, im Gegenteil, diese Schule hat in vielen Bereichen einen recht guten Ruf ...
    In diese Richtung sollten die Sparmassnahmen gehen, Entlastung der öffentlichen Hand durch Umwälzung der Kosten auf andere Träger ... und das kann schon im kleinen anfangen ...
  • Marlen M. 5. Februar 2004, 16:19

    Da ich solche Diskussionen in letzter Zeit zu oft geführt habe und das hier eine FOTOcommunity ist, ziehe ich mich hiermit zurück - ich denke, ich habe meine Punkt deutlich gemacht =)
  • Marlen M. 5. Februar 2004, 16:17

    Sebastian: ich lad dich gern mal zu meinen Seminaren ein. Natürlich gibt es Studienrichtungen, denen es weniger schlecht geht (vor allem den Naturwissenschaften) - aber es gibt auch Studienbereiche, die eine Betreuerrelation von 1:165 aufweisen.

    Deutschland = das Land der Dichter und Denker.

    *kopfschüttel*
  • Sebastian W. 5. Februar 2004, 16:16

    hey marlen,

    ich finde, dass sollte hier nicht in eine politische Diskussion ausarten, eines muss ich aber noch loswerden:

    ich finde nicht, daß Stefan hier Stammtischparolen losslässt; außerdem solltest Du auch nicht ganz so überzeugt sein ("83%"), denn Du musst auch beachten, WOHER deine Info kommt. Denn der Name der Website lässt ja schon auf einen gewissen demo-freundlichen Hintergurnd schließen...

    Ich bin selbst Student und soooo schlecht wie vielerots ausgemalt ist es doch nicht wirklich. Ich hatte letzte Woche ein Seminar mit 6 Leuten und das an der 2.größten Fakultät meiner Uni - Professoren/Studentenverhältnis: 1 zu 6; das geht doch noch, oder? ;-)

    grüße

    edit: ich seh schon, ich hätte mal früher aktualisieren sollen...
  • Marlen M. 5. Februar 2004, 16:14

    Ziele z.B.: http://www.stura.uni-leipzig.de/index.php?shownews=337

    Die Medien sind auf der Seite der Protestierenden - jedenfalls hier in Leipzig haben wir größtenteils ein positives Medienecho erhalten - und wir waren in den Medien (von RTL bis ARD über Spiegel bis SZ - was will man mehr? liest du keine Zeitung?)
    Uni-Streik logischerweise ein kreativer Streik - eben mit "medienwirksamen" Aktionen, Gesprächen und Zeit sich mit Inhalten auseinanderzusetzen.
    Die Arbeit mit der Unileitung geschieht in gewisser Weise auch - aber das scheint nicht medienwirksam genug zu sein ;-) - außerdem ist nicht die Unileitung verantwortentlich für die Misere - sondern die Landesregierung, die kein Interesse an einem Diskurs mit den Studenten zeigt. Sozial verträgliche Sparmassnahmen? Warst du mal in einem Hörsaal? Es kann nicht weiter gespart werden - bzw. wird im Moment an der Diversität der Unis gespart - d.h. es werden einige Fachgebiete einfach mal geschlossen - ob das wirklich der richtige Weg ist?
  • Stefan F. (Lichtjäger) 5. Februar 2004, 16:02

    zum Beispiel durch klare Ziele, diese sind nicht erkennbar ... dann wird mit Gewerkschaften kooperiert ... da stellen sich mir die Nackenhaare auf, man die Freunde der Gegner ins Boot?
    Es fehlen die Leute, die es wirklich rüberbringen können, die die Bevolkerung begeistern können. Die Medien müssten auf der Seite der Protestierenden sein, hört man in den nachrichten noch was von den Protesten? Nein, es ist denen und damit zwangsläufig in einer mediengesteuerten Gesellschaft auch der Bevölkerung egal ...
    Dann die Streiks? Was bringen die wirklich? In der freien Wirtschaft sollen Streiks dem Bestreikten wirtschaftlichen Schaden zufügen um ihn zum einlenken zu bringen. Wem schaden die Uni-Streiks?
    Versteh mich nicht falsch, es muss sich dringend was ändern, Deutschland ist pleite, das wirkt sich auch auf die Bildung aus, nur sollte von allen Seiten was dagegen getan werden. Demos allein ändern die Situation nicht, hier sollte es Aufgabe der Studentenverbände sein, auf die Unis zuzugehen und eine sinnvolle Zusammenarbeit an sozial verträglichen Sparmassnahmen anzubieten ... Davon hört man jedoch nichts ...
  • Marlen M. 5. Februar 2004, 15:53

    Du kannst nichtmal ne gefälschte Statistik vorweisen - worauf berufst du dich? Darauf, dass drei Leute beim Stammtisch gemeckert haben, dass sie ne halbe Stunde länger gebraucht haben bis zu Aldi?

    Und wo du dich ja so gut auskennst: wodurch erreicht man die Bürger sonst?
  • Stefan F. (Lichtjäger) 5. Februar 2004, 15:37

    traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast ...
    ;-)
    von wem ist die umfrage? wer wurde befragt? wie repräsentativ war die umfrage?
    hätte man die umfrage unter den berlinern durchgeführt die aufgrund der demos mit ihren autos umwege fahren musste wäre das ergebnis sicherlich anders gewesen ...
    ;-)
    positiv gegenüberstehen heisst noch gar nichts, ob diese 83% auch wirklich dahinter stehen un die proteste unterstützen würden ... solche artikel sind genauso politik wie die argumente der *grossen* politiker ... so bringt es nichts ... oder gab es bis lang wirkliche erfolge? es fehlt einfach die passende lobby, aber gewinnt man nicht durch demos oder plakate ...
  • Marlen M. 5. Februar 2004, 15:27

    Die Bevökerung steht nicht hinter den Demonstrierenden? In Berlin wurden Umfragen gemacht, die das widerlegen.Erst informieren - denn mit Stammtischparolen kommste nicht weit!

    Zitat:
    Tatsächlich stehen laut Umfragen 83% der Berliner den Protesten der Studenten positiv gegenüber.

    http://www.wsws.org/de/2003/dez2003/demo-d16.shtml
  • Stefan F. (Lichtjäger) 5. Februar 2004, 15:14

    @ Robert
    Jepp, schuld ist immer die Regierung ... abwählen ... neue regierung ... selbes Schauspiel oder noch schlimmer ...
    Falsche Haltung! Schuld ist die Politik, bis ins kleinste Glied, egal welcher Coleur ... und dazu gehören auch Studentenvertretungen ... denn was haben die wirklich versucht?
    Wie Sebastian geschrieben hat, sie organisieren Proteste die keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden ... und gerade das sollte doch die Zielgruppe sein, diese Leute sollten doch aufmerksam gemacht werden und auf die eigene Seite gezogen werden ...
    Ziel verfehlt ... schlechte Politik ...
  • Sebastian W. 5. Februar 2004, 14:58

    der event-charakter von heutigen studi-demos ist der sache nicht unbedingt nicht dienlich... (jedenfalls bzgl. Akzeptanz in der Bevölkerung)

    aber trotzdem aussagekräftiges Foto.
    kommt gut in s/w und mit der körnung - oder ist das mein monitor? ;-)

    grüße

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