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Dekonstruktivismus

Neue Synagoge Mainz

Kommentare 19

  • Klaus Petersen9843 16. November 2016, 22:05

    da ist Dir ein Meister-Wurf gelungen
    und der Baum
    ist gaaaanz wichtig.
    liebe Grüße
    Klaus
  • Charly Charity 6. Januar 2016, 15:13

    Eine STARKE Aufnahme aus einer beeindruckenden Perspektive! Ganz große klasse!*****
    liebe Grüße Dagmar
  • emen49 17. August 2015, 16:49

    Solche Motive finde ich immer reizvoll... gut ins Bild gesetzt!
    Viele Grüße
    Marianne

  • troedeljahn 16. August 2015, 20:41

    Eine starke Aufnahme . Klasse Perspektive hast du hier gewählt.

    Viele Grüße

    Wolfgang
  • Hellmut Hubmann 18. April 2015, 14:39

    Markus Günter Linnemann kann ich wortwörtlich übernehmen. ABER den Baum lasse ich drin.
    Er gibt mir eine glaubwürdige Sicherheit. dass das Foto ein irdisches Objekt abbildet und wird daher Kontrastpunkt voll akzeptiert. Diese Architektur in Verbindung mit Synagoge bedeutet für mich ein neues Wissen.
  • Ebert Harald 27. März 2014, 17:13

    sehr schöne Perspektive, VLG Harald
  • Markus Günter Linnemann 1. März 2014, 13:40

    Guten Tag,

    eines Deiner besten Photos.

    Das Bild wird nur von Linien und Formen beherrscht, folgt also formaler Ästhekik über die es auch überwiegend wirkt.

    Bei Bauwerken und mithin in der Architekturphotographie ist die Darstellung von Räumlichkeit eines der wichtigsten Anliegen. Wie hast Du das hier gelöst? Nun, Schatten sind Dir hier keine große Hilfe. Sehr wohl aber fluchtende Linien (Froschperspektive) und - ganz wichtig - Überschneidungseffekte.

    Die Blickführung erfolgt nicht klassisch von links oben :-). Sie folgt den strengen Diagonalen, die aus dem Vordergrund erwachsen und in die Höhe streben, zum eigentlichen Motiv. Dabei ist Dir die Herausarbeitung des Helligkeitsverlaufs an der Vorderfront sehr gut gelungen, der hier auch das obige Dreieck mit Dach zum Motiv macht. Hier ist das Helligkeitsmaximum, in das der Blick immer wieder geführt wird, auch wenn er den starken Diagonalen rechts abwärts folgt. Er kann das Bild aber nicht unten bei 19:00 h verlassen, (was eine Gefahr darstellt) da die frontalen, dominierenden Diagonalen dies verhindern und den Blick in die Dachregion zurückführen.

    Als Anhänger des Minimalismus stört mich einzig der motivfremde Baum rechts, der nichts zur Bildaussage beiträgt und mit seiner unregelmäßigen Struktur keinen harmonischen Kontrast zur strengen Geometrie des Motivs einbringt. Ein Anschnitt würde dem Motiv m. E. keinen Abbruch tun, mitunter in seiner Wirkung sogar verstärken.

    Gruß

    Markus
  • Uwe Vollmann 1. Oktober 2013, 17:03

    Eine sehr schöne Architekturaufnahme hast Du hier aus einer sehr gut gewählten Perspektive aufgenommen, die mir sehr gut gefällt!
    LG Uwe
  • erich w. 24. September 2013, 10:50

    mag dieses licht..
    e
  • Jochen aus Bremen 23. September 2013, 19:45

    Toller Titel. Sehr schön formatfüllend dargestellt. Die tiefe Perspektive gefällt mir gut.
    LG Jochen
  • Valdy 8. August 2013, 19:05

    krasses Gebäude - gefällt mir!!!

    vlg Valdy
  • erich w. 8. August 2013, 12:23

    achitektonischer leckerbissen..
    lg. e
  • Frank-Gurecka 6. August 2013, 16:42

    liebe Perfektionista! ich bin der meinung, daß dir hier ein sehr gutes foto von diesem besonderen bauwerk gelungen ist. du bist ja eine ungewöhnlich vielseitige und aufgeschlossene fotografin. das wort "aufgeschlossen" passt übrigens sehr gut zu diesem bauwerk, glaube ich. und zum angewendeten verfahren der baukunst.

    es ist nicht nur ein sehr gut in der fläche gestaltetes bild das du hier zeigst, sondern, wie ich vermute, ein dokument, das die grundidee des architekten aller wahrscheinlichkeit nach gut transportiert. leider kenne ich die Synagoge in Mainz nicht aus eigener persönlicher anschauung. aber es gibt ja wikipedia.

    wenn man sich mit diesem bauwerk auseinandersetzt, sollte man als kontrast immer die über die ganze welt verteilten ungezählten kastenförmigen geistlosen hervorbringungen im hinterkopf haben, die wohl letztlich stark vom bauhaus beeinflußt wurden. allerdings ist alles dann wesentlich profaner umgesetzt worden. es ist eben die einfache billigbauweise.

    die erklärung dieser art von architektur ist hier von mir nicht mit wenigen worten zu leisten. ob sie überhaupt von mir zu leisten wäre, sei dahingestellt. übrigens verlangt das ja auch niemand von mir...;- )) dennoch werfe ich nur einige begriffe in den raum, mit denen man einen skizzenhaften begriff formulieren könnte, denn ich finde das thema sehr spannend.

    möglicherweise: "öffnung der geschlossenen form und fläche, sichtbarmachung der tragenden funktionen der elemente, aufschließen in bezug auf die umgebung und die menschen, die diese gebäude nutzen."
    dieses ist meine private definition.
    wer sich mit der materie wissenschaftlicher befassen möchte, sei wiederum auf wikipedia verwiesen.

    für mich stellt sich nun noch eine andere frage: ist das foto von Perfektionista selber im sinne dieses ja eigentlich plastische Begriffes, von "Dekonstruktion" einzuordnen, wenn man den begriff freier und von der architektur losgelöst verwendet? darf man das denn? es gibt keine behörde, selbst in unserem lande nicht, die das untersagt. also...

    ich selbst habe versuche in dieser richtung mit fotos unternommen. es waren aber keine abbildungen, die so eindeutig wie auf diesem foto hier die vorhandene möglichkeit: das "aufschließen der bildfläche" sichtbar machten. mir war auch kein so schönes, passendes foto gelungen...

    ;-) LG! Günther



  • Andreas Liwinskas 6. August 2013, 10:04

    Sehr schöne Detailaufnahme von einen interessanten Motiv !...LG Andreas
  • MiRo 6. August 2013, 9:46

    warum 'ne komplette Aufnahme nachschieben ? Ist was für Pedanten, die Perspektive ist doch toll.
    Und da ich diese protzigen Synagogen -und Moscheen sowieso- nicht mag, spricht mich persönlich das Foto sogar prima an.
    Undiffinierbares und dubioses, was dahinter geschieht und im Vorab geschah, muß auch so gestaltet werden...
    Prima Bild !!!
    hG Roland

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