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Belfo


World Mitglied, Wörthsee

Das weibliche Gemüt (oder Hiebe und Liebe)

Im einen Moment noch zahm und lieb und schwups - schon setzt es einen Hieb.

Gerade noch mit ihr gekuschelt, etwas nettes noch ins Ohr getuschelt - schon fährt sie, oh Graus, ihre Krallen aus.

Nein, damit will sie dann nicht kitzeln, vielmehr will sie die Haut gleich ritzen.

Da das ganze viel zu schnell passiert, ist man vor Freunden stets blamiert.

So wie man(n) es macht ist´s eh nie richtig, dabei ist dem Mann doch wirklich nur die Liebe wichtig.

Dies war ein kurzer Exkurs in die Psyche des weiblichen Geschlechtes, so wie der Mann sie sieht.
Da ich hier den Eindruck vermeiden will, dass ich Chauvinist wäre, betone ich dass sich diese Zeilen auf das Beispiel einer Katze beziehen. Ähnlichkeiten mit Wesenszügen der zweibeinigen Vertreterinnen dieses Geschlechtes sind rein zufällig und in sofern nicht als exemplarisch zu sehen.

Und das es ja auch unter dem gleichen Geschlecht (zugegeben bei unterschiedlicher Spezies) unterschliedliche Auffassungen gibt zeigt ja der missglückte Versuch eines "Katzenbussis", der sogar Kater Simba zum Schreien brachte :-)

Weiter geöffnet und für jeden Spass zu haben:

Die Witzgalerie (oder die Zunge des Tieres im fotografischen Mittelpunkt)
Die Witzgalerie (oder die Zunge des Tieres im fotografischen Mittelpunkt)
Belfo


Nachtrag: Die Finger sind natürlich nur abgeschnitten, damit der leuchtende Nagellack nicht vom eigentlichen Bildmittelpunkt ablenkt, der ja im goldenen Schnitt liegt :-)

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