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Eckhardt


Complete Mitglied, Berlin

Kommentare 11

  • Baumbewohnerin 11. April 2013, 15:14

    @ Utico:
    für ein Mordopfer ist es völlig unerheblich, welche Motivation der Mord an ihm hatte. Politischer Mord, Ehrenmord, Terroranschlag oder sonstwas, Mord bleibt Mord und endet für das Opfer immer tödlich, egal, aus welchen Gründen der Mord begangen wurde.
    Ansonsten guggst du meinen Beitrag v. 8.4.2013.

    Der Beitrag zur Kanzlerin ist in der Tat hier unpassend.
    Es ging in meiner Anmerkung darum, dass man sie in einem europäischen (!) Land, also einem Land, mit dem gemeinsam man eine Union bildet (!), öffentlich mit Hakenkreuz darstellt. Unverschämter und respektloser geht´s ja schon nimmer.

    Deine letzte Frage ist - sei ehrlich - nicht neutral, sondern ironisch gestellt. Darum beantworte ich sie nicht. Verstehst du sicher.




  • Schrägervogel 11. April 2013, 15:03

    @Baumbewohnerin
    ich sags noch mal durch die blume
    ich bin mit dem kompletten vorlogenen system in deutschland unzufrieden,
    demzufolge auch mit dem, was du anprangerst.
    es darf gar keine unnatürlichen tode geben, auf keiner seite.

    sage nicht immer, was du weißt.
    aber wisse immer, was du sagst.

    und, mein gehirn ist ungewaschen.
  • Baumbewohnerin 11. April 2013, 11:39

    @ Schrägervogel:
    Lass dir von den Medien doch keine Gehirnwäsche verpassen.
    Kein einziges Land der Erde zeigt sich - seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten - weniger ausländerfeindlich als Deutschland, und zwar in Wort und Tat.
    Und in keinem einzigen Land der Erde dürften sich Ausländer dermaßen inländerfeindlich daneben benehmen wie hier, in Wort und Tat.
    Ein Deutscher flöge postwendend achtkantig raus oder würde im Kerker landen, wenn er die Verfassung anderer Länder derartig unterwandern würde wie das hier tagtäglich ungestraft unter dem Deckmantel der "Integration" geschieht.

    Deutschland betreibt Appeasement um jeden Preis - und die allzeit wirksame Waffe der "jüngeren Geschichte" wird wahrscheinlich noch jahrhundetelang erfolgreich gegen Deutschland gezückt werden.
    Achja, Griechenland hat sie nach siebzig Jahren jetzt auch wieder für sich entdeckt. Mind. 100 Milliarden Wiedergutmachung....
    man darf gespannt sein, wer demnächst noch so alles als Trittbrettfahrer ankommt o:-)

    Die deutschen Deppen lassen sich wirklich alles gefallen, sogar, dass man ihre demokratisch gewählte Regierungchefin in den griechischen Zeitungen mit Hakenkreuzen abbildet.
    Der gesunde Menschenverstand scheint in ganz Europa mittlerweile völlig abhanden gekommen zu sein. Weil das so ist, haben sie es auch nicht anders verdient als von der Flut "Andersdenkender" einkassiert zu werden:-)


  • Schrägervogel 10. April 2013, 19:24

    weil deutschland, ob seiner jüngsten geschichte, nach außen hin, nicht als ausländerfeindlich und nationalistisch gelten möchte.
    allerdings tut der Merkel gerade alles dafür.
  • Baumbewohnerin 9. April 2013, 22:18

    Ich wiege nichts gegeneinander auf. Ich wüsste nur gern den Grund, warum wegen einer "Sorte" Ermordeter unglaublicher Medienaufwand betrieben wird und wegen anderer nicht.
  • Schrägervogel 9. April 2013, 19:00

    die links laufen irgendwie im kreis.
    mord ist immer verwerflich, selbst der durch gerichte und regierungen beschlossene.
    es ist müssig und nicht sonderlich klug, die opfer gegeneinander aufwiegen zu wollen.
    wie viele morde sind im namen des kreuzes begangen worden?
    und an 6000000 ermordete juden, kommt keine religion ran...
    aber ich gebe dir insoweit recht, auch jeder ermordete deutsche, ist einer zu viel.
  • Baumbewohnerin 8. April 2013, 18:54

    http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/02/23/liste-der-von-auslandern-ermordeten-deutschen/


    Kein Bundeskanzler legte für ein einziges dieser Opfer einen einzigen Kranz nieder.
    Kein ausländischer Politiker entschuldigte sich öffentlich auf einer Gedenkfeier bei den Hinterbliebenen der Opfer.
    Kein Außenminister kam extra angereist, um den Hinterbliebenen sein Beileid auszusprechen.
    Keiner der betroffenen Angehörigen schrieb ein anklagendes Buch über Ausländer.
    Keine einzige Sonderkommission oder Ausschuss wurde gegründet, um rassistische Hintergründe aufzudecken.
    Keine ausländische Presse stürmte die Gerichtssäle, um "neutral" über diese Morde zu berichten.

    Kein Günter Jauch oder andere Talkshows diskutierten empört Fremdenhass und Gewalt.
    Keine Lichterketten-Demo zeigte sich solidarisch mit den Opfern und verlangte die Ausweisung der Mörder.

    Keine!

    Mord ist Mord, egal, aus welcher Gesinnung heraus....religiös, politisch, NSU, privat, völlig egal. Mord ist Mord.
    Warum misst man mit zweierlei Maß?
    Das hat mit Gleichbehandlung und Gerechtigkeit doch nichts mehr zu tun.


  • Kurt Hurrle 8. April 2013, 15:05

    Das weiß ich nicht. Allerdings wäre es unüblich und entspräche nicht den Gepflogenheiten bei deutschen Gerichten. Ich halte es aber trotzdem für möglich, dass einige Medien hier "vorbeugend" ihr Interesse bekunden, wenn sie über umsatzstarke Prozesse berichten wollen. Ob dann im Einzelfall die Reservierung durch Geldzahlungen an Mitarbeiter von Gerichten fließen, halte ich für nicht sehr wahrscheinlich, denn das würde den Straftatbestand der Bestechlichkeit / Vorteilsnahme auf Seiten der Mitarbeiter erfüllen, was bei Auffliegen des Tatbestandes nicht nur regelmäßig den Verlust des Arbeitsplatzes sondern auch dein Strafferfahrne nach sich ziehen würde - ein hohes Risiko. Aber wo Menschen im Spiel sind, sollte man niemals nie sagen.
    Kurt
  • Kurt Hurrle 8. April 2013, 0:21

    Ein wenig mehr Kenntnis über die Vergabepraktik von reservierten Journalistenplätzen der Gerichte würde gegen "Verschwörungstheorien" helfen. Gängige und richtige Praxis ist, dass bei Prozessen, bei denen anzunehmen ist, dass die vorhandenen Zuschauerplätze aufgrund eines großen Öffentlichkeitsinteresses nicht ausreichen werden, eine bestimmte Anzahl von Plätzen für Journalisten zu reservieren. Im vorliegenden Fall in München sind dies 50 Plätze. Den ganzen Sitzungssaal für Journalisten zu reservieren verbietet das Öffentlichkeitsgebot des Prozessrechts. Die Vergabe reservierter Plätze wird ausgeschrieben und die Reservierungen werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Eine Auswahl nach politischer Ausrichtung etc. der Journalisten wird dabei in keiner Weise vorgenommen. Wer bei der Vergabe der reservierten Plätze zu kurz kam, weil er sich zu spät beworben hat, kann immer noch als "normaler" Bürger den Prozess beobachten, allerdings um den Preis, sehr früh vor dem Prozessbeginn für einen normalen Zuschauerplatz anzustehen.

    Mag sein, dass türkische Medien dieses Verfahren nicht all zu vertraut ist, aber auch türkische Gerichte verfahren in der Regel so, allerdings unter bewusster Bevorzugung türkischer Medien. Zumindes die größeren türkischen Medien und Zeitungen sind aber hier in Deutschland mit eigenen Büros vertreten und hätten sich durchaus rechtzeitig um reservierte Plätze bemühen können.

    Im übrigen haben wir in Deutschland eine funktionierende Gewaltenteilung mit einer von Exekutive und Legislative unabhängigen Justiz. Die Vergabepraxis des OLG München kann also von staatlicher Seite nicht geändert werden ohne das Einverständnis des entsprechenden Gerichts. Dass das Gericht keinerlei Interesse an einer bestimmten Auswahl der Journalisten hat, hat es auch dadurch bewiesen, dass von Anfang an darauf hingewiesen wurde, dass von Gerichtsseite nichts dagegen einzuwenden sei, wenn berücksichtigte Journalisten zugunsten anderer, die nicht zum Zuge kamen mit diesen ihren Platz überlassen. Mittlerweile ist dies ja auch begrüßenswerter Weise geschehen.

    Davon abgesehen wäre es in der ehemaligen DDR sehr begrüßenswert gewesen, wenn es eine unabhhängige Justiz gegeben hätte anstelle Einheisparteigesteuerter Scheingerichte, die mit haarsträubenden Gesinnungsurteilen gegenüber "Staatsfeinden" wie Republikflüchtlingen oder Systemkritiker unter Ausschluss der Öffentlichkeit "Recht" gesprochen und langjährige Freiheitsstrafen verhängt haben, nur weil Menschen selbstverständliche Menschenrechte eingefordert haben.
  • Schrägervogel 7. April 2013, 20:08

    gerade höre ich in den nachrichten, dass ein anschlag eines türkischen staatsbürgers befürchtet wird...
    also doch, alles nur zum schutz?
  • Schrägervogel 7. April 2013, 20:03

    das ist die einzig schlüssige begründung.
    hg

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