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Stefan Pillmayer


Free Mitglied, Dielsdorf

Das Flussungeheuer

Vor vielen, vielen Jahren lebte ein grausiges Ungeheuer im Fluss, das alles fraß, was ihm zu nahe kam: Pferde, Kühe, Schweine und Schafe. Ja, es fraß sogar kleine Kinder. Alle waren so verängstigt, dass sie lange Zeit ihre Häuser nicht verließen.

Eines Tages fassten die Dorfbewohner Mut und gingen in den Wald, um einen gutherzigen Troll zu fragen, ob er nicht das Ungeheuer töten könne. Der freundliche Troll, der von Herzen gern spielte, vergnügte sich mit ein paar Steinen. "Wir werden dir einen Sack voll Gold geben", sagten die Dorfbewohner zum Troll, "und ab heute soll dieser Wald soll Troll-Wald heißen, falls du uns hilfst, das Ungeheuer zu töten. "Der Troll willigte ein. Er ging mit seinem Bruder hinunter zum Fluss, wo er ein paar große Steine fand. Sie bestigen ihr Boot und fuhren den Fluss hinab. Bald kam das Ungeheuer und sie warfen die Steine in das Maul des Ungeheuers. Das Monster verschluckte die Steine und wurde dadurch so schwer, dass es auf den Grund des Flusses sank. Seither wurde es nie mehr gesehen. Die Dorfbewohner waren sehr froh und gaben dem Troll seine Goldbarren. Der Troll spielte von da an mit den Goldbarren bis ans Ende seiner Tage.

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