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Was ist neu?

Carsten Corleis


Free Mitglied, Moisburg

Das Ding

Versuch, eine "unmögliche Dreibalkenkonstruktion á la M.C. Escher" in Real zu photografieren.
Das Modell selbst ist aus der dicken Pappe einer Zigarrenkiste gefertigt, die grau angemalt wurde.
Aufgenommen im November 1991 mit "Praktica L" und "Revuenon-Objektiv 50mm" auf Stativ.

Kommentare 11

  • Gerda S. 2. Mai 2001, 18:35

    Hallo Carsten! Das Ding ist wirklich ein Ding! Habe inzwischen Deine Beschreibung gelesen
    und bin trotzdem verzweifelt beim Versuch des Begreifens.Mein Blick ist nicht abstrakt genug.
    Mein Wolf aus Niendorf ist kein Polarwolf . Aufgenommen habe ich ihn im oberen Teil
    des Parks( grosser Rundgang) .Im Gehege neben der zahmen Wölfin "Flocke".Ich gehe jetzt Deine
    Galerie durch.(jeden Tag ein anderer Fotograf).Du hörst also noch mehr
    von mir:-)) Gruss Gerda
  • Helmut Koenen 1. Mai 2001, 0:03

    Wenn ich Anmerkungen lese, schaue ich mir auch immer wieder mal den Fotografen kann. Dieses Bild reitzt mich als Techniker ganz besonders. Ich würde es gerne mal in einem Vortrag verwenden. Bitte gib mir Feedback. Danke
  • Andreas Hurni 26. April 2001, 11:19

    Grossartig - mein neuer Bildschirmhintergrund
  • zett42 20. April 2001, 1:15

    hallo carsten, ich las grad deine antwort, wenn auch etwas spät,aber ich versuche niemanden zu vergessen ;-)
    ich hab hier das buch "der zauberspiegel des m.c.escher" von bruno ernst. dort sind fotos von holznachbauten der "verrückten lattenkiste" und des unmöglichen "tribar" zu sehen
    auch die unendliche treppe aus "treppauf und treppab" ist als gipsmodell abgebildet.
    das gipsmodell sieht sehr einfach aus, die lattenkiste dürfte so schwer auch nicht sein, da man theoretisch nur eine vorhandene kiste zu nehmen braucht und zwei der balken an den richtigen stellen durchzusägen. (werd es mal mit pappkarton probieren)
    die schwierigkeiten liegen wahrscheinlich wieder im detail und im richtigen kamerawinkel
    gruß sascha
  • Carsten Corleis 8. April 2001, 10:56

    Hallo Sascha,
    ich hatte meine Anregung aus dem Buch "Das verzauberte Auge" von Bruno Ernst. Die haben dort sogar die Nachbauten des "unmöglichen Wasserfalls" und des "Belvedere" vorgestellt. Auch einige Varianten der Dreibalkenkonstruktion mit geschlossenen Ecken und gekrümmten Seitenbalken, die aus einer bestimmten Blickrichtung gerade wirken, sind dort vorgestellt. Auch die "unmögliche Kiste" ist dort nach dem Prinzip der gekrümmten Balken als Realobjekt zu bewundern. Dieser Nachbau ist aber sehr kompliziert, so das ich die einfachere Variante mit der offenen Ecke gewählt habe.
  • Christoph Matern 8. April 2001, 10:17

    Guter Trick. Allerdings ist im Bildaufbau etwas zu viel "Unruhe".
    Wie auch immer, Escher hat echt eine Menge verrückter Bilder gezeichnet.
  • Jens Pillat 8. April 2001, 9:50

    Toll, regt so ein Bild nicht an diesen Versuch nachzuahmen, ich glaub ich werde es versuchen und das Ergebnis hier vorstellen. Was haltet ihr davon!
  • zett42 8. April 2001, 2:39

    hallo carsten! genau so was hatte ich im kopf - perfekt! :-) auch die anordnung als stilleben (o gott neue deutsche rechtschreibung mit 3 L ;-) ist dir gelungen glaub escher selbst hatte mal eine bauanleitung für sowas rausgegeben... das regt doch gleich in mir den wunsch, mich mal an einer "unmöglichen" kiste zu versuchen,du weißt sicher was ich meine...
  • Hans Nater 7. April 2001, 22:51

    Danke, jetzt sehe ich es, der Trick ist die abgeschrägte Kante. Das andere habe ich mir so gedacht, wie Du es beschreibst.
  • Carsten Corleis 7. April 2001, 22:42

    Der Trick ist eigentlich ganz einfach und wirkt nur auf einem zweidimensionalen Photo und auch nur aus einer ganz bestimmten Aufnahmeposition. Das Dreieck ist in der Ecke oben nämlich offen. Es sieht eigentlich aus wie ein L, und auf dem unteren Strich des L steht am äusseren rechten Ende des waagerechten "L-Balkens" noch ein Balken mit abgeschrägter Kante hochkant drauf.
    Wenn man nun die Kamera so hinstellt, das diese angeschrägte Kante genau bündig mit dem hinteren, auf dem Tisch liegenden Balken ist, wirkt es wie ein Dreieck. Der Blickwinkel ist ganz eng, so das die Aufnahme nur mit einer SLR-Kamera möglich war, da schon die Parallaxverschiebung bei einer Sucherkamera die Illusion sofort zerstören würde.
  • Hans Nater 7. April 2001, 21:09

    Toll, wie funktioniert das?

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