Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Alfons Gellweiler


Pro Mitglied, Mülheim a d Ruhr

Kommentare 20

  • Alfons Gellweiler 9. November 2009, 22:56


    Vielen Dank allen Anmerkenden !

    Alfons
  • Marco Schweier 7. November 2009, 7:22

    ja, diese typischen gitter lassen keine unsicherheit über den ort der aufnahme aufkommen. feine kontraste und eine lockere bildkomposition.
    gruss marco
  • Diamonds and Rust 6. November 2009, 15:50

    Vordergründig ein Bild, wie man es (oft) nicht möchte. Haus, Wand, Gitter zeigen den alltäglichen Lebensraum aber die Protagonisten verweigern sich in dem sie deutlich in Interaktion mit dem Fotografen treten. "Unschärferelation" der Fotografie! Der Fotograf verändert die Szene.
    Trotzdem, bei Millionen von Touristen, die inzwischen, weil fotografieren (vermeindlich) so einfach ist, jährlich mit Kameras bewaffnet in der zweiten und dritten Welt einfallen, ist Tourismus, sind Fotografen Teil einer Realität, die von den Menschen dieser Länder viel eher gesehen wird als von den Besuchern selber, die dieses gerne ausblenden.
    Die Geste des Jungen ist eindeutig, gelernt von Erwachsenen und als Lehrer seines Bruders tritt er fordern in Aktion. Nicht bescheiden und ohne Scham will er eine materielle Zuwendung.
    Wir aber stehen vor dem Dilemma, eine Situation geschaffen zu haben, in der wir entweder hartherzig auftreten und sowohl eine kleine Abgabe von unserem Überfluss bzw. eine faire Entlohnung für ein Bild verweigern oder aber mit dazu beitragen, dass Kinder zu Bettlern erzogen werden.
    Eine guter Weg besteht darin, eine Zuwendung nicht in Geld sondern in kindgerechten Dingen oder Naturalien (so man denn vorgesorgt hat) zu suchen. Eine noch bessere besteht darin, etwas von dem abzugeben, was uns wirklich wichtig ist und Zeit zu verschenken um eine Beziehung jenseits des Materiellen zu suchen.
    Das aber kostet ... eben Zeit, Verständnis, Einfühlung- und Sprachvermögen und im Hotel gibt es ja vielleicht das Essen zu festgelegten Zeiten oder der Reisebus warten ....
    Es ist viel drin in so einem Bild wenn man sich drauf einlässt.
    lg carlos
  • BiSa 5. November 2009, 23:42

    Kinder hinter Gittern das ist echt krass
    auch die Geste der Kinder rührt
    LG Birgitt
  • Holger Droste 5. November 2009, 22:38

    faszinierendes Foto !
  • Gisela Plewe 5. November 2009, 17:51

    Zeigt er sein Haus oder hält er die Hand auf?
    lg gisela
  • Thomas Kunz 5. November 2009, 17:28

    Freut mich sehr, dass Du ein paar Cuba-Fotos hochlädst. Wie immer mit Deinem typischen Blickwinkel auf die Dinge und vor allem Menschen.
    Die Rolle, die diese Gitter in Cuba spielen, ist hochinteressant und hier gut zu sehen: Trennung und Verbindung gleichzeitig.

    Gruß Tom
  • laura fogazza 5. November 2009, 16:37

    +++++
    laura
  • Carsten Heyer 5. November 2009, 13:10

    Blicke und ausgestreckte Hand überwinden die Gitter.
    Klasse
    L.G.
    Carsten
  • Dirk Hondelmann 5. November 2009, 13:06

    Interessant, auf den ersten Blick erschienen sie mir eingesperrt.
    Bei längerer Betrachtung wirken sie immer selbstbewusster. Als gäbe das Gitter ihnen Sicherheit statt sie einzusperren. Der größere steht da wie der Hausbesitzer. Als wollte er fragen: "Was willst Du in meinem Haus?"
    Wie immer lohnt sich ein längerer Blick auf Dein Bid.
    Gruß

    Dirk
  • Ernst Landgrebe 5. November 2009, 12:38

    ****
  • Gerd Frey 5. November 2009, 12:09

    auch eine art von käfighaltung, könnte man meinen.
    kommunikation gehtr trotzdem.
    gruß gerd
  • Manfred Schneider 5. November 2009, 10:32

    !!!!
    lg manfred
  • Rainer Rauer 5. November 2009, 8:59

    Mich beeindruckt bei dieser Serie besonders das S/W und die Beschränkung auf das Wesentliche. Stark!!
    LG Rainer
  • bella 5. November 2009, 8:04

    wieder sehr ausdrucksstark. Ich überlege noch ob ich mir den Schnitt etwas enger, ohne die recht große weiße Wandfläche gewünscht hätte........ wenn ich mir allerdings die Serie im ganzen anschaue dann ist es genauso passend. Es ist echt eine Kunst in einer Serie die Kontraste so stimmig hinzubekommen, man merkt Deine Ausstellungserfahrung.
    Lieber Gruß von bella