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Convento de Cristo

Die Klosterburg wurde 1983 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufgenommen. Sie stammt aus dem 12. bis 17. Jahrhundert, wurde vom Templerorden erbaut und ging nach dessen Auflösung in den Besitz des Orden der Christusritter über.

Man betritt die Klosterburg durch eine Gartenanlage mit Resten der ältesten Burgmauern. Das 16-eckige Sanktuarium der Templer, als Chor der Christusritterkirche genutzt, kann man von der Plattform aus erblicken.

1159 erhielt der Orden der Tempelritter vom ersten portugiesischen König Afonso I. Henriques das Gebiet um Tomar im Flusstal des Nabão, etwa 130 km nördlich von Lissabon und 135 km südlich von Coimbra. Hier sollten sich die von den erfolgreichen Kreuzzügen zurückkehrenden Ritter niederlassen. Schon 1160 war Baubeginn der Burg durch den kriegserfahrenen Ordensmeister Gualdim Pais an der Stelle der vorherigen Ritterburg Ceras. Im Mittelpunkt der Burg steht auch heute noch die Templerkirche, das Sanktuarium.

Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Tomar)

Castelo de Tomar
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Brücke über den Rio Nabão
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