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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Conny

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Bitte durchlesen.

Wichtig:
1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net

Kommentare 34

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 25. Januar 2012, 17:29

    Zerschossen und in der Wüste entsorgt - hier geht es weiter:

    Der Fotograf bedankt sich für die Diskussion.
  • Clara Hase 25. Januar 2012, 15:26

    Das Gesicht, ich sagte es eingangs schon - ist wie es ist, sehr lebendig.

    ein Manko ist wirklich diese unsichtbare dunkle stelle - und hellt man auf, sind der arm angeschnitten, die Hand irgendwo im Nirwana - das sind die Minuspunkte, die durch das sehr enge Fassen des Motivs entstanden.
    dadurch das die Grautöne nicht so stark angezogen sind, behält auch das Gesicht eine Natürlichkeit - und entspricht ihrem zarten Knochenbau - man schaue sich nur das Ohr an

    auf der Stirn meinte ich vorhin was zu sehen, was ich nach runterladen aber nicht als irgendwas entpuppte -
    keine retusche, nix erkennbar. dennoch sah ich da ein aufgehelltes Rechteck

    Ob die nasse Scheibe unbedingt sein muss oder gerade anspornt sich Geschichten auszudenken?

    wer weiss wie wir aussahen, wenn wir diese Tage aus dem Fenster schauten - welche Gedanken uns durch die Knochen zogen?

  • KDH 25. Januar 2012, 15:08

    Diese Diskussionen hier arten immer mehr in Schwachfug aus - um das Bild ansich geht es schon lange nicht mehr ...

    Letztendlich ist es doch vollkommen Wurscht, ob die Tropfen innen oder außen sind, ob sie raus oder irgendwo rein schaut ... das Bild erweckt Emotionen, regt zur Diskussion an und damit hat es seinen Zweck erfüllt und ist somit gut.

    Als Quadrat würde es links nicht mehr so absaufen, sich auf die Mitte konzentrieren und somit eine noch stärkere Bildwirkung erzielen.

    Klaus
  • Jutta Körber 25. Januar 2012, 14:14

    Danke Klara,
    da ich nicht erkennen kann, ob die Frau drinnen oder draußen ist und ob die Tropfen auf der gleichen Seite sind wie die Frau ...
    probiere ich alle Möglichkeiten durch.

    Man kann ja auch einen semidurchlässigen Spiegel ansprühen.

    Und wenn man das nicht zweifelsfrei nachweisen kann, ob z. B. die Tropfen auf der gleichen Seite sind wie die Frau, dann setzt man es als gegeben.

    Dann kommen dann Geschichten heraus, über die andere nur den Kopf schütteln können.

    Mein Ko-Fotograf und ich sind uneins, was die Tropfen anbelangt. Wir schauen aber auch nicht in den gleichen Monitor ...

    Schöne Grüße aus Bochum
    Jutta
  • Clara Hase 25. Januar 2012, 12:52

    Jutta Elisabeht
    meinst du sie schaut in etwas hinein?

    Ich sehe ja Schwitzwasser und Tropfen
    das wäre innen - sie dann draussen
    Dass sie sich spiegelt sehe ich nciht - eher zwei Ebenen
    bei der Klarheit und Nähe müsste sich eigentlich die Nase fast an die Scheibe drücken, was sie aber nicht tut
    *****************************************

    * entschuldige lieber Fotograf/in, dass auch ich mir den Scherz einer Story erlaubte - das Bild gibt es her - wie auch immer sie aussehen kann, nicht muss
  • Jutta Körber 25. Januar 2012, 12:29

    Wer kann mir sagen, auf welcher Seite der Scheibe die Tropfen sind.
  • Ilse Jentzsch 25. Januar 2012, 9:36

    Ich muß den Sinn von Agora völlig falsch gedeutet haben, eigentlich ist das hier eine Sektion für phantasiebegabte Schriftsteller in spe.
  • Wolf Schroedax 25. Januar 2012, 9:33

    5. Folgendes Gespräch aus einschlägigen Kreisen sei kolportiert :::

    G.: Was macht denn eigentlich dein Baby GS, wenn man fragen darf ?
    D.: Was wird denn da wieder rumgetraatscht, das geht mir gewaltig auf den Keks ... ich frag gar nicht, von wem du das wieder hast ..
    G.: Na, es könnte dich da was interesssieren, eine Darstellerin ...
    D.: Und wenn ich aber mal grad nix von den Tussis wissen will ?
    G.: Du bist heute nich gut drauf, wie ich sehe, aber guck mal in die fc/Agora, da wird grad das Foto einer erstaunlichen Frau gezegt, sieht aus wie Doris .....
    D.: Wie heißt die Tür, Angora ???

    Und so fort .....
  • harry k. 25. Januar 2012, 0:22

    Ja Papa.
    Hier gehts drum, was Sinn macht in Agora und was nicht.
  • Klaus Peter Neßler 25. Januar 2012, 0:14

    Und jetzt spielen wir wieder herum
  • Matthias von Schramm 25. Januar 2012, 0:11

    ja das stimmt, ich hatte sogar mit pro gestimmt harry ;)
  • harry k. 24. Januar 2012, 23:33

    Das im voting war besser

    :-/

  • Jutta Körber 24. Januar 2012, 20:34

    Die Frau ist im Zug, alles ganz harmlos.
  • Matthias von Schramm 24. Januar 2012, 17:41

    wirklich unglaublich, was so in blick und gemütszustand der frau hineininterpretiert wird.

    ich kann nicht wirklich etwas mit der bildidee anfangen. menschen hinter verregneten scheiben, sind wie gedichte die gleich in der zweiten zeile mit herz und schmerz anfangen. dabei ist das gesicht wirklich sehr spannend und ich würde gerne mehr davon sehen und erkennen wollen. gesichter die ansich etwas ausdrücken, brauchen meines erachtens keine verschleierung und keine davor gestellten krokodilstränen auf glas, welche die szene einfach nur undeutlich, aber nicht spannend machen. der kaum zu erkennende arm trägt auch zu keiner klaren bildsprache bei und die sw umwandlung hat leider eine sehr matschig graue wirkung.
  • ASonnenschein 24. Januar 2012, 11:28

    Auf den ersten Blick ein deprimierendes Foto, da die Frau sehr traurig ausschaut. Ich hätte wahrscheinlich den Beschnitt anders gewählt und sie nicht aus dem Bild "herausschauen" lassen, sondern sie ein Stück weiter links platziert ...
  • Jutta Körber 24. Januar 2012, 10:56

    Bei dem Arm hatte ich erst vermutet, er gehörte zu einer Person im Hintergrund.

    Ein Friseur würde vielleicht die Haare ein wenig anheben, um das Gesicht besser zur Geltung zu bringen.

    Oder man wirft einen Blick auf den Ohrring. Oder sie hat den Verdacht, dass ihr irgendetwas auf die Stirn geschrieben steht.

    Jedenfalls ist mir eine helle Stelle im Bereich des Haaransatzes aufgefallen. Vielleicht gebe ich später noch ein paar Geschichten zum Besten.
  • Clara Hase 24. Januar 2012, 10:25

    den ausdruck in ihrem Gesicht, den würde ich nciht verändern - er ist es doch gerade, der die Gedanken anregt, was sie sieht, was ihr widerfuhr - oder auch wie sie dabei fühlt - gerade der mund spricht bände.

  • Wolf Schroedax 24. Januar 2012, 9:27

    @ Photo Factory :: Du löst das Rätsel nicht, weil, was Du beschreibst, fast niemand auf dem Monitor hat...
    Ausserdem wird das Foto nicht präsentiert, damit wir uns Sorgen um den rechten Arm machen ....
  • Photo Factory 24. Januar 2012, 8:58

    Um das Rätsel um die "strukturlose schwarze Fläche links an den Haaren", die so oft angemerkt wurde mal aufzulösen: ich sehe da ganz deutlich den Arm der Frau, die mit der Hand ihren Kopf abstützt. Wer genau hinsieht und darauf achtet, kann sowohl den Ärmel sehen, als auch die Hand, die - so wie ich das sehe - hinten an den Kof gelegt ist. Ist vielleicht nicht so günstig gemacht, aber doch zu erkennen.
  • Wolf Schroedax 24. Januar 2012, 8:42

    3. Wenn wir annehmen :: Frau schaut in Scheibe, ordnet sich die Frisur, denkt "ich sehe heute wieder unmöglich aus !"
    - dann würde sie nicht nach oben schaun,
    - dann würde Autor/in die rechte Hand mit dem schwarzen Handschuh nicht so krampfhaft im Hintergrund versenkt haben.
    (Abgesehen davon spiegelt man sich nicht in einer Scheibe hinter der ein erleuchteter Raum liegt.)

    4. Wenn also Verzweiflung, verletzte Eitelkeit,
    wütende Empörung, maßlose Enttäuschung etc. in diesem Gesicht das ganze Thema sind,
    - warum sieht diese Frau dann aus wie Doris S.-K.?
    - warum wird das Bild dann sozusagen im Hinterzimmer der erschütternd apolitischen fc präsentiert ?
    - Ist Agora der kompromittierende Aspekt des Fotos nicht bewußt geworden ?

    4. Es liegt der Verdacht nahe,
    - dass die Ähnlichkeit zu der sympathischen Gattin
    des prominenten Expolitikers Absicht ist,
    - dass die Auftraggeber dieses Fotos (eine Redaktion) der Frau Schaden wollten, sie es aber dann doch nicht veröffentlicht haben,
    - Autor/in deshalb nicht gut bezahlt worden ist und das Bild jetzt präsentiert, um auf sich aufmerksam zu machen.
    - Botschaft ::: Das Foto für´s Gröbste - diskret und
    raffiniert !!!!!
    (Kein Paparazz)
  • Astradyne 23. Januar 2012, 21:03

    Für mich ist dieses Foto das erste wirklich spannende hier in der Sektion!

    Ich möchte da immer wieder hinschauen.

    Es gibt zwei kleine Dinge, die mich stören: der geöffnete Mund, und das schwarze, zeichnungslose Bereich links.

    Aber sonst: sehr gelungen!
  • Photo Factory 23. Januar 2012, 20:21

    Mir gefällt diese Aufnahme sehr gut. Ein außergewöhnliches aber perfektes Portrait!
  • gucks du 23. Januar 2012, 18:14

    Also ich finde dieses Portrait sehr interessant,je länger ich es mir anschaue,desto wirkungsvoller ist es!Was denkt sie?Was fühlt sie?Wirklich intensiv!Sehr gut!
  • jop-berlin 23. Januar 2012, 17:10

    Eine reife, attraktive Frau die sich Ihrer Wirkung immer bewußt war.
    Hier scheint Sie im Kontakt mit einer diffusen Angst zu sein.
    Trauer, verlassen sein, Ahnung von Endlichkeit.
    Ein intensives Foto

  • Jutta Körber 23. Januar 2012, 14:20

    Bei dem Gesichtsausdruck der Frau denke ich zuerst, daß sie so nicht gesehen werden möchte. Also schaue ich weg.

    Jetzt bin ich aber "Power-User", also mehrmals am Tag auf der Hauptseite, und sehe zum wiederholten Male diese Antlitz. Dann ist es wohl kein Versehen, dass der Gesichtsausdruck nicht nur zur Schau gestellt sondern auch zur Begutachtung freigegeben wurde.

    Für mich ist Fotografie ein Mittel, um Menschen zu verstehen. Durch Mimik und Gestik, durch Kleidung und Ausstattung und anderes mehr teilen wir uns mit, es soll aber auch nicht jeder alles wissen.

    Also ist das Motiv genau im aufschlußreichsten Bereich angesiedelt. Ich kann was sehen, was ich nicht sehen soll.

    Oder die Dame zeigt etwas, was ich nicht sehen will.

    Es bleibt unentschieden: Ist es eine Schaufensterscheibe, die vom Regen naß ist? Sieht sie etwas oder jemand anderes oder ihr eigenes Spiegelbild?

    Ich finde das Bild sehr reizvoll.

    Und jetzt hole ich mir die Aussage meines Co-Fotografen ein.

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