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Margret D.


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Comburg in Steinbach bei Schwäbisch Hall

Auf einem Bergrücken über dem Kochertal liegt die Großcomburg. Im Jahr 1078 stiftete Graf Burkhard von Rothenburg-Comburg seine Burg und übergab sie dem Benediktinerorden. Im 12. Jahrhundert erlebte das Kloster eine Blütezeit und das Kloster erhielt ein neues Gesicht. Aus dieser Zeit stammen die Sechseckkapelle, der Kreuzgang und der Kapitellsaal. Am Ende des 15. Jahrhunderts wandelte man das Kloster in ein adliges Chorherrenstift um. Bei der darauffolgenden Neugestaltung nahm die Großcomburg wieder einen wehrhaften Charakter an, da sie mit Ringmauer, Wehrgang, Türmen und Rondellen befestigt wurde. 1947 wurde in den ehemaligen Klosterräumen eine Lehrerfortbildungsstätte eingerichtet.
Die Anlage ist heute frei zugänglich, die Gebäude stehen jedoch nicht für Besichtigungen offen. Die ehemalige Klosterkirche kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Im Museumskaffee befindet sich ein kleiner Ausstellungsbereich zur Geschichte der Großcomburg.

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