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Was ist neu?

SongeCreux


Free Mitglied, Berlin

Carolin-Maria Berlin 2011

Kamera: Revue ML

Kommentare 12

  • Dieter K 29. April 2017, 12:36

    Klasse, dezent und vielschichtig
  • Manfred A. Sauer 17. Februar 2017, 19:58

    Still und sensibel Eine Einladung, hinzugehen um etwas über die Geschichte zu erfahren, um die es hier geht. Grossartig! LG Manfred
  • dick_und _doof 17. Februar 2017, 15:35

    wie felixfoto.
  • --M. J.-- 16. Februar 2017, 18:38

    Herzig!
  • Frau Ke 14. Februar 2017, 20:58

    sehr gut!
  • Sag mal Micha 13. Februar 2017, 21:25

    ! :-) !
  • Max Stockhaus 3 13. Februar 2017, 20:53

    So einfach und so schön!

    lgm


    Edit 20.02.2107:
    Die ursprünglich etwas unpassende "Werbebotschaft" unter dem Bild wurde mittlerweile von der fc entfernt!
    Vielen Dank dafür
  • Jörg Klüber 13. Februar 2017, 20:27

    Was für eine Geschichte! ;-)
    Glückwunsch!
    LG Jörg
  • Dr. Labude 13. Februar 2017, 11:11

    Ein stilles, bescheidenes und anrührendes Bild. Ein sanftes, melancholisches Gefühl. Es bedarf bei der Fotografie manchmal so wenig, um so viel zu erreichen. Eine großartig Wahl!
  • felixfoto01 13. Februar 2017, 10:02

    Die Geschichte wird so leise erzählt, dass man sogar das Ticken der Küchenuhr hören kann. Schaut man sich die anderen Bilder im Portfolio an, sieht man, dass die Geschichte früher begann und fortgesetzt wurde. Szenen, Momente Zufälle oder nicht. Eine Geschichte, die man sich im Kopf zusammenreimt, in der man auch selbst schon einmal vorkam. Persönlich, nah und schmerzhaft.
    Ja, damals 2011 in Berlin.

    Poesie, die vermutlich vielen Betrachtern verschlossen bleibt.
  • Editors' Choice 12. Februar 2017, 20:59

    Eine junge Frau wendet uns den Rücken zu, die Haare hat sie praktisch aber eher achtlos gebunden.
    Ein Fenster zum Hinterhof zeigt ihr wohl einen zweckmäßigen, aber ziemlich schmucklosen Wohnungsbau.
    Licht, Tonung und Bildaufbau würden bereits reichen um in diesem Bild eine Stimmung aufzubauen.
    Hinzu kommt jetzt noch ein aus feuchtem Toilettenpapier eher stümperhaft geformtes Herz, welches an der Scheibe klebt. Hier deutet sich eine Geschichte an. Wem gilt dieses Herz? Schweift der Blick zum Fenster gegenüber, wohnt dahinter die Person ihrer Sehnsucht? Der Bildtitel suggeriert einen leeren Traum, ein unerfülltes Verlangen.
    Passt hier alles zusammen oder haben Frau, Herz und das Fenster gegenüber gar nichts miteinander zu tun?
  • fotoGrafica 10. August 2011, 13:11

    melancholisch schön
    gruss wolfgang

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