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Was ist neu?
… carmen aufschalke … passión [8] … self-confident: seniora hermine may … diva of the opera …

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Sabine Kuhn


Pro Mitglied, Herne

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Diese Stimme lässt die ARENA „aufbeben“:
Mezzo-Sopranistin Hermine May in der Rolle der Titelheldin.

Georges Bizets Opernklassiker um Liebe, Lust & Leidenschaft – „CARMEN“ in der ARENA AufSchalke · Sportstätte avanciert zum größten Operhaus der Welt · Mythos zwischen „Bundesliga live & Bizets 1875 in Paris uraufgeführtem Melodram im Theatre de L’Opera Comique“ ·
AKTUELL am 6. September 2003 · 20 Uhr · Gelsenkirchen-Schalke · Nach „AIDA“ im August 2001 erneut inszeniert von der „Companions Opera“ (NL)

Der Countdown läuft! Mit großem Einfühlungsvermögen und einem enormen Maß an innerer Kraft, Stärke und Disziplin bereiten sich zurzeit annähernd 600 SängerInnen, Flamenco-TänzerInnen und Menschen aus ganz Deutschland auf den Tag der großen deutschen Premiere von Georges Bizets tragischer Oper CARMEN AUFSCHALKE am Samstag, 6. September 2003 ab 20 Uhr in der ARENA, Gelsenkirchen-Schalke, vor.
52.000 Zuschauer werden sie, da bin ich mir mal sicher *schmunzel*, nach der rund dreistündigen Inszenierung (es wird bislang weltweit nur diese einzige Aufführung angeboten) mit stehenden Ovationen feiern. Die niederländische Produktionsfirma „Companions Opera“ hat es sich mit ihrem Produktions-Chef Peter Kroone (49), dem tatkräftigen Engagement der Regisseurin Gemma van Zeventer und der Mitwirkung vieler hochkarätiger internationaler KünstlerInnen (die Mezzo-Sopranistin Hermine May entfaltet die Partitüden ihrer beeindruckenden Stimme in der Titelpartie der „Carmen“; ihr Gegenpart ist besetzt mit dem bulgarischen Tenor Bojidar Nikolov als wahrhaft stattlichem Parade-José; Johannes von Duisburg ist der Part des Stierkämpfers Escamillo wie „auf den Leib geschneidert“ u.v.a.m.).

Ihren großen Erfolg verdankt die Story um Liebe, Lust & Leidenschaft im spanischen Sevilla, geschrieben von Henri Meilhac und Ludovic Halévy [nach einer Novelle von Prosper Mérimée], nicht zuletzt dem in ihrer Handlung vollzogenen Bruch mit den damals bestehenden Konventionen. Georges Bizet lässt die schonungslose Realität einer vor Spannung knirschenden und brutalen Geschichte über die Liebe und den Kampf der Geschlechter, die in einem Milieu von Schmugglern, Soldaten und Zigeunern spielt, wach und wahr werden. Keine Oper gibt das Lebensgefühl Spaniens besser wieder als „Carmen“. Den Philosophen Friedrich Nietzsche überrannte die Musik Bizets ehemals wie „ein Naturereignis“.

Höhepunkt einer jeden „Carmen“-Inszenierung ist unstreitig der Tanz der „Habanera“, in dem dieses Mal Hermine May zu verführerischen lateinamerikanischen Rhythmen von den Tücken der Liebe singt. (L’amour est un oiseau rebelle“.) „Das schönste Finale, das für diese Oper denkbar sei“, verspricht verheißungsvoll Regisseurin Gemma von Zeventer … in concreto: in einem Meer roter Nelken stirbt Carmen für das Ideal der persönlichen Freiheit … das geht „unter die Haut“ und lässt mich persönlich daran denken, mit welchem Engagement, im Besonderen die Frauen, die körperlich anstrengenden Proben … allways with *a smile* … absolvieren.
Fazit nach mehrtägiger, persönlicher Sicht: Ein Mythos wird wahr. Und er kann nur wahr werden, weil in jeder Frau … auch … eine Carmen steckt ;–)))

Diese kleine Um-Bizet-„Bildungs-Arie“ hat m. E. nichts SPIEGEL-Verkehrtes (*hoff*), steht in keinerlei Widerspruch zum Gedanken der fotocommunity.de (*vertrau*) &: BILDet jedefrau/jederman ;–))) (*mit erklärtes Fc-Ziel*).

Tickets & Infos siehe unter
http://carmen-aufschalke.de

TicketTelefon 0 18 05/27 19 04 (0,12 EUR/min.)

Kurz Entschlossene können noch eine halbe Stunde vor der Premiere (20 Uhr) ein Ticket buchen; Restplätze werden an der Abendkasse vermittelt.

Interessierte KollegInnen wenden sich bitte vertrauensvoll an die E-Mail-Adresse:
presse@schalke04.de

Es grüßt euch mit einem herzlichen „Auf in den Kampf“ … and allways with a *smile* the pe@cefull kind … to fight … s@bine ;–)))

Kommentare 4

  • Petra Dindas 4. September 2003, 21:47

    ... sehe ich Deine Bilder.. und denke an mein Tele.. mensch.. wäre ich doch bloß mitgekommen.. *ganzärgerlichbin*... eine wundervolle Aufnahme!
    lieben Gruß von Petra
  • Wolfgang T. 4. September 2003, 19:25

    Wäre doch schade, wenn die tolle Frau am Ende dran glauben müsste :-)))
    W.
  • Sabine Kuhn 4. September 2003, 18:40

    @ smile, m@rkus & thank’s … na, dann wart mal ab, bis die „Erdolchungs-Szene kommt … heftigst …*smile* & lg s@bine ;–)))
  • Markus A. R. 4. September 2003, 18:35


    starkes bild hast du gut gemacht !
    :-)))

    lg.
    m@rkus