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Peter Seibt


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Cabo de São Vicente, das Ende der (europäischen) Welt

Das Cabo de São Vicente, bei Sagres in Portugal, liegt an der Südwestspitze des europäischen Festlandes. Die Algarve endet dort in einer felsigen, bis zu 70 Meter hohen Steilküste mit karger, baumloser Vegetation.

Zitat Wikipedia:
Das Kap ist seit dem Neolithikum ein heiliger Ort, wie Menhire (Steinsetzungen) in der Umgebung zeigen. Zu Zeiten der Phönizier soll er der Gottheit Melkart geweiht gewesen sein. Die Griechen nannten den Ort Ophiussa (Land der Schlangen) und seine Bewohner Oestrimni (Bewohner des äußersten Westens), von den Römern wurde er Promontorium sacrum (Heiliges Vorgebirge) genannt, als magischer Ort am Ende der Welt, an dem die Götter wohnen und die Sonne im Meer versinkt.

Die Christen benannten die Küstenspitze nach dem Heiligen Vinzenz von Saragossa, einem Schutzpatron der Seefahrer. Der Legende nach soll dort im Jahr 304 der Leichnam des Märtyrers "Vicente" in einem Boot angetrieben und geborgen worden sein.

Kommentare 2

  • Joey Jolly Johnson 22. Juni 2015, 19:21

    Ahhhh! Toll, da war ich auch schon. Abends, ein kaltes Bier in der Hand und den Sonnenuntergang genießen. Da ist man garantiert nicht allein. LG JJJ
  • Max Meteor 13. April 2015, 17:55

    Das ist zu 100% gelungen. Tolles Foto.
    Gruß
    Max

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Exif

Kamera NIKON D5100
Objektiv Tamron AF 18-270mm f/3.5-6.3 Di II VC LD Aspherical (IF) Macro (B003)
Blende 11
Belichtungszeit 1/100
Brennweite 27.0 mm
ISO 200