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Burgruine Natternberg

Auf dem Natternberg konnten Siedlungsspuren seit der Jungsteinzeit nachgewiesen werden. Spärliche Funde liegen aus der Römerzeit vor, jedoch wird vermutet, dass damals zumindest eine römische Wachstation existierte. Aus dem Frühmittelalter liegen Funde aus dem 9. und 10. Jahrhundert vor.

Die Geschichte der Burg von Natternberg beginnt mit dem Jahr 1145. Besitzer der Burg waren zunächst die Grafen von Bogen. Nach dem Aussterben dieses Geschlechts (1242) ging der Besitz an die Wittelsbacher über.

1430 erhielt Natternberg seine eigene Gerichtsbarkeit. Im Dreißigjährigen Krieg sowie im Österreichischen Erbfolgekrieg wurde die Burg stark zerstört. 1802 wurde der Berg vom Bayerischen Staat verkauft. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg war die Burg wieder bewohnt und ihr letzter Bewohner baute sogar Wein an ("Natternberger Teufelskralle"). Berg und Burgruine sind heute frei begehbar und liegen am Radwanderweg Via Danubia.

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