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Agora Bilddiskussion intensiv


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Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 51

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 12. Dezember 2012, 20:32

    Hier geht es weiter:
    Anmutig
    Anmutig
    Agora Bilddiskussion intensiv


    schreibt:
    Hallo Agora-Kommentierer,

    vielen Dank für die vielen Anmerkungen und Eindrücke, die Ihr über mein Bild geäussert habt.
    Die Anmerkungen zum Bild nehme ich an und werde sie in zukünftige Bilder mit einfliessen lassen.

    "Wir" sind oft auf der Suche nach dem "Perfekten Bild" - da müssen Horizonte gerade gerückt sein, as Rauchen entfernt, Falten wegretouchiert... - mein Weg ist hier ein anderer: ich bin auf der Suche nach dem unperfekten Bild. Ein Bild, das meinem Eindruck entspricht. Daher empfinde ich immer wieder etwas, wenn ich dieses Bild ansehe. Es sind die Fehler, die Störungen an denen ich mich reiben kann. Dabei ist es mir auch egal, ob ich mit einem Smartphone, einer DSLR, Mittelformat oder wasauchimmer fotografiere. Das Bild soll meinem Eindruck entsprechen.

    Ich hatte das Bild mit in die Auswahl meines Essays "Five to Nine" genommen, und es war eins der "Darlings" von denen ich mich trennen musste, damit der Faden der Geschichte nicht unterbrochen wird. Dennoch wollte ich dem Bild mehr Würdigung zuteil werden lassen. Es gibt unterschiedliche Meinungen und Wahrnehmungen zum Bild. Das finde ich gut, denn das zeigt dass man sich am Bild unterschiedlich reflektieren kann.

    Vielen Dank für die Auseinandersetzung mit meinem Bild - Euer Feedback bringt mich weiter.

  • siegers roland 12. Dezember 2012, 18:37

    WOW !
    Dem ist nichts hinzu zu fügen
    Roland
  • Wolf Schroedax 12. Dezember 2012, 11:31

    @Ralf´---Pfeiffer ::: Und dann gibt es die Bilder, welche Erinnerungen und Assoziationen wecken ...
    pace ! \\;-)
  • bliXXa 12. Dezember 2012, 10:09

    ich kann hier bratislava nicht erkennen.
    das bild hätte überall entstanden sein können.
    auch hier in deutschland.

    es gibt 2 arten von bildern:
    die bilder die beim fotografen erinnerungen bewahren,
    und die, die beim betrachter gefühle erwecken.

    dieses gehört für mich in die erste gruppe,
    und somit in ein privates album.

    peace! ;>
  • Wolf Schroedax 11. Dezember 2012, 18:43

    ... später am Abend wird der Vohang von einem flackernden bläuliche Licht erhellt, und wenn man genau hinhört, ist die dumpfe TV-Sprache zu vernehmen ....
  • Linus Marx 11. Dezember 2012, 17:18

    Lieber Fotograf:-)

    Das Bild könnte auch folgenden Titel tragen: Irgendwo in Deutschland/Europa oder sogar der reichen Schweiz. In Berlin gibt es selbst in reicheren Gegenden Häuser, die herruntergekommener sind, bis hin zur Baufälligkeit – auch im Westen! Große Armut einer ganzen Region ist für eine leicht unschöne Fassade nicht die Voraussetzung. Ohne den Erklärungstext hätte ich es für ein Bild gehalten, dass ein Gefühl von Leere, Melancholie oder einfach eine unschöne Stimmung wiedergibt, ohne sich mir wirklich zu erschließen.

    Ich denke wie andere hier auch, als persönliche Erinnerung ok, aber von der Bildaussage her für mich eher langweilig. Zu wenig die Form gewahrt, und auch durch Stilbruch/Formlosigkeit fällt es nicht positiv auf. Formaler Bildaufbau ist oft für die Bildaussage nicht wichtig, aber gerade bei nicht so ansprechenden Fotos kann es helfen, den Betrachter doch einige Zeit im Bild zu halten.

    Bewegungsdynamik bei Menschen wirkt für mich dann besonders, wenn die Beine ganz zu sehen sind, hier wurden sie abgeschnitten.

    Eine guter Ansatz, aber so, auch mit dem schief angeschnittenen Fenster, fehlt mir die Fazination. Da schließe ich auch Fotos ein, die durch kritische Aussagen fazinieren, Fotos können gerade durch unschöne Motive auf Missstände aufmerksam machen.

    Ich schreibe offen meine Meinung und hoffe, sie kommt als konstruktive Kritik an.

    Ergänzung:
    Es stimmt, wie weiter oben geschrieben, dass der unperfekte Aufbau die Aussage des Bildes untermauert (umtermauern kann/könnte). Und ja, es ist im Vorbeifahren geschossen, das ist die hohe Kunst - ich weiß wovon ich spreche, in schnellen Situation habe ich selbst schon viele Fehlversuche hinter mir. So ist das Bild für mich unfertig, irgendwie halb, gemessen am Erklärungstext des Fotografen.

    Ich finde es ok, aber es fehlt mir mehr als nur der letzte kleine Kick.
  • schallundrauch73 11. Dezember 2012, 16:58

    übergeordnete Bewertungsmaßstäbe. Das klingt so objektiv und allgemeingültig. Die stehen bestimmt in einem Handbuch für "richtige" Fotografie....
  • schallundrauch73 11. Dezember 2012, 16:50

    @Axel
    nicht persönlich nehmen, denn der Bildautor nimmt es auch nicht persönlich und kann unsachliche Aussagen von konstruktiver Kritik unterscheiden; unterstelle ich jetzt mal. Wenn das der Fall sein sollte, hat er jedenfalls was von der Diskussion und kann sicherlich noch zusätzlich über einige Anmerkungen schmunzeln.
  • schallundrauch73 11. Dezember 2012, 16:30

    Während der Taxifahrt fotografiert. Ein flüchtiger Moment, zumindest für Dich. Für die dort lebenden bleibt erstmal alles eine geraume Zeit so trist, wie du es empfunden hast. Das finde ich, transportiert das Bild gut, den flüchtigen Moment durch Unschärfe, durch die Anschnitte der Personen und die leichte Schräge im Bild.
    Auch die Anonymität wird durch die gewählten Mittel bestens vermittelt.
    Die Tristesse/Heruntergekommenheit, die du empfindest, vermag das Bild für mich nicht so überzeugend rüberzubringen. Der von dir gewählte Blauton und die Sättigung bringen für mich nicht die Kühle/Tistesse rüber. Dafür wirkt die Farbe für mich zu quietschig, obwohl du mit der Idee, Kühle entspricht Blau, nicht falsch liegst. Vielleicht wäre eher SW oder eine entsättigtere Version stimmiger.
    Unterm Strich für mich aber ein interessantes Bild, dass ich mir länger anschauen kann.

    VG
  • Hans Martin Fürssattel 11. Dezember 2012, 16:14

    Euer ganzes Gestreite müßte eigenlich gelöscht werden,Das hat hier nichts zu suchen. Wie die kleinen Kinder, fürchterlich!!
  • Art ist 11. Dezember 2012, 14:27

    ...,BOAH,wat is denn hier los !!!!!
    Schluckt ihr morgens euer Müsli,verdaut es und lasst es danach,verbal,nach dem Betrachten dieses Photos,heraus !????
    Schade eigentlich,daß das Auge nur an´s Hirn gekoppelt und nicht am Herzen liegt !
    Steckt eure Energien in´s Existentell...!
    Ich glaube und denk ,daß hilft uns und unserer Welt weiter.....
    Freunde,wenn auch nicht alle.......
    ich wünsche allen,einen guten aber vor allem einen gesunden TAG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Edgar

  • outergate 11. Dezember 2012, 13:19

    @kerstin: warum glaubst du, ich hätte etwas gegen korn und rauschen?
    oder gegen aufnahmen mit einem smartphone?
  • lophoto 11. Dezember 2012, 11:01

    kommt noch ein neues foto in diesem jahr?
  • Hans Martin Fürssattel 10. Dezember 2012, 23:34

    Egal wo das Bild aufgenommen ist ob perfekt oder nicht. Es hat eine gewisse Wirkung auf den Betrachter. Ich halte inne beim ansehen sehe die andere Seite des Wohlstands,sehe einen Menschen der wohl dazugehört, mit dem ich nicht tauschen möchte. Die unvollkommenheit des Bildes verstärkt den tristen Eindruck noch. Wenn der Fotograf das erreichen wollte ist es ihm gelungen.
  • Wolf Schroedax 10. Dezember 2012, 21:26

    Die Szene wird ja noch eine Weile bleiben ::: Der Nikolaus ist schon durch, aber demnächst kommen zwei Halbwüchsige und tragen einen Tannenbaum vorbei. Einer fasst ihn an der biegsamen Spitze der andere am den harzigen untersten Zweigen. Der Baum wippt und seine Spitze entgleitet der Hand des Jungen. - Es beginnt zu schneien. Im Fenster erschient ein sechsarmiger Kronleuchter. Drei Birnen leuchten. Von einer Frau wird der Vorhang energisch zugezogen und ein kleines Mädchen läuft andächtig vorbei. Es hat einen Stock in der Hand, an dem ein flackernder Lampion baumelt ...
    Wie heißt es dann ? - Es ist wie es ist !

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